KaufbefehlePolitikSonstiges
Kei­ne Sor­ge, gnä‘ Frau, wir sind aus dem Inter­net!

(Auf­grund aktu­el­ler poli­ti­scher For­de­run­gen folgt ein Nach­trag zu dem etwas älte­ren Arti­kel über „das Inter­net“.) Und noch was, ihr Men­schen­fän­ger, die ihr bei jeder sich nur irgend­wie bie­ten­den Gele­gen­heit als Ersatz für die immer­hin inzwi­schen als falsch ver­wor­fe­ne Kate­go­ri­sie­rung als „das Inter­net“ von „der Inter­­net-Com­­mu­­ni­­ty“ schwa­felt und die­se Gele­gen­heit, so sie sich denn nicht frei­wil­lig …

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NetzfundstückeFotografie
BMW, Alter.

Titel­blatt der „BRAVO Hip­Hop Spe­cial“ 01/2010 heu­te im Zeit­schrif­ten­re­gal: Eli­as Schwerdt­fe­ger, eben­falls heu­te, im Inter­net und in einem völ­lig ande­ren Zusam­men­hang: Wenn eure „Ziel­grup­pe“ (…) wirk­lich aus Men­schen besteht, (…) die kein hin­rei­chen­des Selbst­wert­ge­fühl haben, sodass sie ein der­ar­ti­ges Zer­ren an ihrer Auf­merk­sam­keit schaf­dumm über sich erge­hen las­sen… ja denn, und nur denn habt ihr …

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Internes
Flattr? Ohne mich.

Eini­ge vor­züg­li­che und weni­ger vor­züg­li­che Web­logs und Platt­for­men wie Wiki­Leaks set­zen ja nun seit eini­ger Zeit auf das Bezahl­sy­stem „Flattr“, das, in schön­stem Wer­be­sprech, eine Art „sozia­les Bezahl­sy­stem“ sein soll. Der Grund­ge­dan­ke lau­tet: Man zahlt einen bestimm­ten Betrag ein und klickt dann über­all, wo einem etwas gefällt, auf den „Flattr“-Knopf. Betä­tigt man zwei die­ser Knöp­fe, …

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NetzfundstückeNerdkrams
Heu­te twit­ter ich, mor­gen brau ich, …

Am 1. April 1998, eigent­lich als April­scherz gedacht, wur­de das Hyper Text Cof­fee Pot Con­trol Pro­to­col, kurz HTCPCP, spe­zi­fi­ziert als RFC 2324, in der Ver­si­on 1.0 ver­öf­fent­licht. Die Ziel­set­zung war es, ein ein­heit­li­ches Pro­to­koll zu ent­wickeln, mit dem es mög­lich sein soll­te, Kaf­fee­ma­schi­nen anzu­steu­ern. Trotz zahl­rei­cher Imple­men­tie­run­gen für ver­schie­de­ne Betriebs­sy­ste­me fehl­te es bis­lang mei­nes Wis­sens …

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ProjekteSonstiges
Anbie­der­män­ner

Was mir selbst zwar noch nicht begeg­net, aber dank zahl­rei­cher Fern­seh­über­tra­gun­gen ent­spre­chen­den Inhalts längst zur Genü­ge bekannt ist, ist eine üble Marot­te, die sich aus­län­di­sche Künst­ler im Lau­fe der letz­ten Jahr­zehn­te über­wie­gend zuge­legt haben und der sie aus­gie­big frö­nen, wenn sie Deutsch­land betou­ren. Die­se Marot­te ist die Anbie­de­rung. Was bei den Beat­les noch kon­se­quent war, …

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NetzfundstückeIn den NachrichtenPiratenpartei
Kurz ver­linkt XXXIII: Klar­stel­lung zu Liquid Feed­back (inkl. Schwän­zen)

Im August schrieb ich wort­reich über „Liquid Feed­back“, ein Organ der „Liquid Demo­cra­cy“, der bedin­gungs­lo­sen Basis­de­mo­kra­tie, also, die in der Pira­ten­par­tei kon­se­quent ver­folgt wird. Gestern nun ver­kün­de­te das bis­her für den Betrieb die­ser Platt­form zustän­di­ge Team, es sehe sich, maß­geb­lich auch gezeich­net von den von mir ange­spro­che­nen inner­par­tei­li­chen Que­re­len und Anfein­dun­gen gegen­über dem System „Liquid …

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Sonstiges
Schau­rig-schö­nes Grau­en

Was mir dann übri­gens auch noch wer erklä­ren müss­te, der sich in Sachen Cinea­stik im All­ge­mei­nen und Hor­ror­fil­me im Spe­zi­el­len bes­ser aus­kennt als ich, der ich mich von allem, was mich bei­zei­ten am fried­li­chen Schlaf zu hin­dern imstan­de ist, fern­zu­hal­ten pfle­ge, ist ja: Spricht das jetzt für oder gegen den Hor­ror­film „Nebel des Grau­ens“, dass …

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In den Nachrichten
Medi­en­kri­tik XLV: Oink!

Noch’n Kur­zer wegen die­ser vor Panik gera­de­zu krei­schen­den Mel­dung: Die Schwei­­ne­grip­­pe-Pan­­de­­mie wur­de im Som­mer für been­det erklärt – doch nun sind zwei Men­schen in Nie­der­sach­sen der Krank­heit zum Opfer gefal­len, dar­un­ter ein Kind. „Zwei, dar­un­ter ein Kind“, der ande­re Tote inter­es­siert mal wie­der kei­ne Sau; wenn ihr Schrei­ber­hei­nis, die ihr meint, Men­schen in „nied­lich“ und …

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KaufbefehleMusikkritik
Die Reha­bi­li­ta­ti­on einer Insti­tu­ti­on: Yes – Magni­fi­ca­ti­on

Ich muss dann hier doch mal eine Lan­ze für das vor nun­mehr 10 Jah­ren ver­öf­fent­lich­te und bis dato, sieht man von den unge­zähl­ten Archiv­ver­öf­fent­li­chun­gen seit­dem ab, lei­der letz­te Album von Yes bre­chen, von dem man im All­ge­mei­nen nicht viel mit­be­kom­men hat, schließ­lich ist Yes ledig­lich mit „Owner Of A Lonely Heart“ vom Album „90125“, 1983, …

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PolitikSonstigesNetzfundstückePiratenpartei
2011: Alles auf Anfang.

Dies also ist 2011; erscheint mir, wäh­rend ich noch das Fest­mahl zum Jah­res­wech­sel ver­daue, jetzt schon ziem­lich über­be­wer­tet. Aber es soll alles noch tol­ler, bes­ser, grö­ßer und lau­ter wer­den. Am 13. Janu­ar 2011 zum Bei­spiel, dies ver­rät die Vor­schau in den Wer­be­pau­sen auf Pro Sie­ben, hat das geneig­te Fern­seh­pu­bli­kum die Chan­ce, sich an der „gro­ßen …

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