In den NachrichtenWirtschaft
Lie­gen­ge­blie­be­nes vom 29. April 2026

Nazi­sym­bol der Woche: Holz­tü­ren.


Scherz der Woche:

Aber, und auch das ist Dorn und Bury wich­tig: Es könn­te am Ende zu Arbeits­an­rei­zen füh­ren, Mehr­ar­beit wür­de sich loh­nen.

Die­se Welt, in der mehr Arbeit auch mehr Lohn bedeu­tet: in wel­chem Mär­chen kommt die noch mal vor?


Apro­pos: Die Chi­ne­sen, die uns allen irgend­wann mal den Arbeits­platz weg­neh­men wer­den, trai­nie­ren gera­de Robo­ter, die ihnen allen irgend­wann mal den Arbeits­platz weg­neh­men wer­den, bevor sie wie­der­um uns den Arbeits­platz weg­ge­nom­men haben wer­den. Wir müs­sen also eigent­lich nur noch ein wenig war­ten.


Micro­soft­pro­dukt der Woche: 86-DOS.


Die „taz“ unter­hielt sich mit ein paar jun­gen Rio-Rei­ser-Anhän­gern dar­über, wie Musik die Gesell­schaft bes­ser machen kann. Nun ist Rio Rei­ser bereits län­ger nicht mehr am Leben als man­che sei­ner Fans über­haupt alt sind, daher viel­leicht von mir aus der pri­vi­le­gier­ten Posi­ti­on „alter Sack“ her­aus fol­gen­de Abkür­zung: Hät­te Musik die Kraft, die ihr von träu­me­ri­schen „Der Traum ist aus“-Angestachelten immer mal wie­der ange­dich­tet wird, dann hät­te sie sie vor Jahr­zehn­ten ent­fal­tet. Punk, Schla­ger, Tech­no und die­ser neu­mo­di­sche „KI“-Popquatsch eint ihre völ­li­ge poli­ti­sche Wir­kungs­lo­sig­keit. Aber man fühlt sich immer so schön revo­lu­tio­när beim Mit­sum­men. Gefühl­te Revo­lu­ti­on ist dem Deut­schen schon ein Super­la­tiv.

Scha­de eigent­lich.

In den NachrichtenWirtschaft
Auto müss­te man sein

Febru­ar 2026 (Archiv­ver­si­on):

Bei immer mehr Men­schen reicht das Geld nicht aus. Etwa 13,3 Mil­lio­nen gal­ten laut Sta­ti­sti­schem Bun­des­amt im ver­gan­ge­nen Jahr als armuts­ge­fähr­det.

Dar­um April 2026 (Archiv­ver­si­on):

Die Uni­on stellt ein wei­te­res Ent­la­stungs­pa­ket für Auto­fah­rer in Aus­sicht. (…) Bun­des­re­gie­rung und Bun­des­tag hat­ten wegen des Iran-Kriegs bereits Hil­fen für Auto­fah­rer beschlos­sen, dar­un­ter den Tan­kra­batt, der zum 1. Mai greift.

Das „S“ in „CSU“ und „SPD“ steht für „Sprit“.

NetzfundstückeMontagsmusikComputer
Sonic Youth – Teen Age Riot // Schlech­te Uhren sind unse­re Zukunft

Wie ich aussehe, wenn ich mit einem Bier in der Hand auf fremden Partys in der Ecke stehe

Es ist Mon­tag. In Alber­ta, Kana­da, ver­die­nen ein paar Star­tu­phip­ster ihren Lebens­un­ter­halt damit, Trak­to­ren zu ver­kau­fen, die kei­ne „KI“ haben. Das Geschäft läuft gut. Was ler­nen wir dar­aus? (Anschluss­fra­ge: Wer sind „wir“?)

Die Nach­rich­ten: Heri­bert Prantl („Süd­deut­sche Zei­tung“) fin­det, dass das Grund­recht auf ein Leben ohne stän­dig mit sich her­um­ge­tra­ge­nes Smart­phone drin­gen­der als bis­her ein­ge­for­dert wer­den muss. Ich gebe Heri­bert Prantl („Süd­deut­sche Zei­tung“) aus Prin­zip außer­or­dent­lich ungern Recht, aber hier hat er’s halt. – Eh Com­pu­ter: „KI“ sei ein Instru­ment des Faschis­mus, las ich und sah mich genö­tigt, zuzu­stim­men. Als wäre „KI“ nicht schon blöd genug: Hier hat mal jemand Ver­su­che der „KI“ zusam­men­ge­tra­gen, eine ana­lo­ge Uhr dar­zu­stel­len. Es ist sehr lustig. Und die soll uns also mal erset­zen. Soso. Fra­ge: als was?

In einer nie­der­län­disch-bel­gi­schen Stadt kann man über eine Staats­gren­ze schau­keln. Die­ser Rea­li­täts­zweig ist wild.

Poli­tik (heu­te kurz): Sozi­al­de­mo­kra­ten sind soli­da­risch mit Kuba. Die SPD? Nein, genau die nicht. Sozi­al­de­mo­kra­ten sind nun mal das Gegen­teil der SPD. Vor­wärts immer.

Wie funk­tio­niert eigent­lich Shazam? Das hat Shri Khal­pa­da mal erklärt. Immer­hin ist das aber für mei­ne Leser unnüt­zes Wis­sen, ich schreib’s ja immer dran. Heu­te: Sonic Youth.

Sonic Youth – Teenage Riot

Guten Mor­gen.

Netzfundstücke
Ich bin kein Pro­dukt und zah­le trotz­dem nicht

Isso:

Wenn ich zwei Bin­sen­weis­hei­ten über Tech­no­lo­gie­po­li­tik abschaf­fen könn­te, wäre die ande­re: „Wenn du nicht für das Pro­dukt bezahlst, bist du das Pro­dukt.“ Anstän­di­ge Behand­lung ist kein Bonus­pro­gramm für Kun­den, und die „Abstim­mung mit dem Geld­beu­tel“ funk­tio­niert nur, wenn man ein Mil­li­ar­där ist, des­sen Geld­beu­tel dicker ist als alle ande­ren Geld­beu­tel zusam­men­ge­nom­men.

(Aus dem Eng­li­schen über­setzt.)

In den NachrichtenComputer
Wir müs­sen CDU-Senio­ren im Inter­net bes­ser schüt­zen.

„tages­schau“ (Archiv­ver­si­on):

Die EU-Kom­mis­si­on will Kin­der im Inter­net künf­tig bes­ser schüt­zen und setzt dabei auf eine euro­pa­wei­te App für die Alters­ve­ri­fi­ka­ti­on.

Auch „tages­schau“ (Archiv­ver­si­on):

Bun­des­tags­prä­si­den­tin Julia Klöck­ner ist Opfer eines Phis­hing-Angriffs gegen Nut­ze­rin­nen und Nut­zer des Mes­sen­ger­dien­stes Signal gewor­den. (…) Offen­bar geben sich die Angrei­fer als Sup­port-Team des Mes­sen­ger­dien­stes aus und tre­ten dann direkt über eine Chat­nach­richt mit ihrer Ziel­per­son in Kon­takt. Über eine angeb­li­che Sicher­heits­war­nung brin­gen sie die Betrof­fe­nen dazu, ihren pri­va­ten Sicher­heits-PIN zu über­mit­teln.

Gibt es eigent­lich schon eine App, mit der die EU-Kom­mis­si­on die Inter­net­rent­ner davon abhal­ten will, jedem Hans­franz die eige­nen Pass­wör­ter in die Hand zu drücken und hin­ter­her für die Fol­gen der eige­nen Doof­heit den Rus­sen zu beschul­di­gen?

(Die­se Men­schen, die fort­wäh­rend den Zei­tun­gen was von die­sem unsi­che­ren Inter­net erzäh­len wol­len: sie sind es, die das Inter­net unsi­cher machen.)

PolitikIn den Nachrichten
Nie­der­sach­sen bekennt sich klar (und lernt nichts)

So sah Braun­schweig, heu­te in Nie­der­sach­sen, 1944 aus, nach­dem und weil es sich klar zur Indu­strie, zur Wehr­macht, zur Ver­tei­di­gungs- und Rüstungs­in­du­strie bekannt hat­te:

Braunschweig 1944

War­um trotz­dem nicht jemand mal den nie­der­säch­si­schen Mini­ster­prä­si­den­ten von aus­ge­rech­net der SPD auf der Han­no­ver-Mes­se („Han­no­ver Mes­se“) sanft dar­auf hin­ge­wie­sen hat, dass Deutsch­land und Mili­tär eine histo­risch schwie­ri­ge Kom­bi­na­ti­on mit­ein­an­der bil­den, bevor oder (spä­te­stens) wäh­rend er sag­te (Archiv­ver­si­on), …

«Nie­der­sach­sen bekennt sich klar zur Indu­strie, bekennt sich klar zur Bun­des­wehr, bekennt sich klar zur Ver­tei­di­gungs- und Rüstungs­in­du­strie», sag­te der SPD-Poli­ti­ker auf der Han­no­ver Mes­se.

… gehört zu den gro­ßen Geheim­nis­sen der poli­ti­schen Kom­mu­ni­ka­ti­on unse­rer Zeit, fürch­te ich.


In wei­te­ren Nach­rich­ten: Das Ver­ei­nig­te König­reich ver­bie­tet Tabak. Das wird sicher ein gro­ßer Erfolg.

Computer
Kurz ange­merkt zu der „KI“, die uns alle erset­zen wird

Nach allem, was ich bis­her von und über Men­schen gehört, gese­hen und gele­sen habe, die das Zwie­ge­spräch mit einem sto­cha­sti­schen Papa­gei („KI“) für wert­vol­le Arbeit hal­ten und dabei stolz wie Oskar bzw. Bol­le ver­kün­den, dass sie ja selbst gar nicht so viel selbst ver­ste­hen und daher zu lei­sten imstan­de sein wol­len, weil sie ja nur noch wis­sen müs­sen, wie sie dem Com­pu­ter am besten mit­tei­len kön­nen, wie er ihnen die Arbeit mög­lichst effi­zi­ent abneh­men kann, was dann unter ande­rem zur Fol­ge hat, dass sie einen gan­zen Arbeits­tag dafür ver­plem­pern, einen prompt zu desi­gnen, an des­sen Ende etwas her­aus­kommt, was für einen eini­ger­ma­ßen fach­lich inter­es­sier­ten Ent­wick­ler viel­leicht eine Stun­de Arbeit (mit Opti­mie­run­gen und Doku­men­ta­ti­on) wäre, bin ich guter Din­ge, dass die­ser sto­cha­sti­sche Papa­gei („KI“) tat­säch­lich eini­gen Men­schen den Arbeits­platz neh­men wird; und zwar aus­schließ­lich den­je­ni­gen Men­schen, die die­sen Arbeits­platz von vorn­her­ein nie­mals hät­ten bekom­men dür­fen.

Politik
Münch­ner Zer­split­te­rung

Bun­des­zen­tra­le für poli­ti­sche Bil­dung:

Ziel der F. [Fünf­pro­zent­klau­sel, A.d.V.] ist es, der Zer­split­te­rung der Volks­ver­tre­tun­gen durch klei­ne und Kleinst­par­tei­en und den damit ver­bun­de­nen inter­nen Kon­flik­ten ent­ge­gen­zu­wir­ken.

Der­weil Mün­chen (Archiv­ver­si­on):

Nach dem Plat­zen der Koali­ti­ons­ge­sprä­che mit Volt spricht Mün­chens neu gewähl­ter OB Krau­se nun neben der SPD auch mit FDP und Frei­en Wäh­lern. (…) Ver­gan­ge­ne Woche waren Gesprä­che zwi­schen Grü­nen, Rosa Liste, SPD und Volt geplatzt.

Ab wie vie­len Par­tei­en ist das jetzt eigent­lich ein Pro­blem?

NetzfundstückeMontagsmusik
Tan­ge­ri­ne Dream – Levia­than (live) // Well­ness­bi­beln

Seit kurzem sind Pandabären nicht mehr vom Aussterben bedroht. Hier zum Beispiel sind gleich zwei von ihnen.

Es ist Mon­tag. Jun­ge Men­schen, lese ich im Inter­net, sei­en ohne Reli­gi­on psy­chisch gestör­ter als mit ihr. Das sagt frei­lich über die Reli­gi­on weni­ger aus als über die jun­gen Men­schen und/oder die­je­ni­gen, die irgend­wel­che Stu­di­en vor­le­sen und das mit Jour­na­lis­mus ver­wech­seln, ist aber ohne wei­te­ren Kon­text ein so unter­halt­sa­mer Gedan­ke, dass ich ihn die­sen Tag begin­nen las­se.

Wer schreibt eigent­lich in der EU die Geset­zes­tex­te? Na, Micro­soft natür­lich. Haha, die­se Bri­ten mit ihrem Brexit. Die wis­sen ja gar nicht, was ihnen ent­geht. (So was zum Bei­spiel.)

Ver­se­hent­lich fest­ge­stellt bzw. erfah­ren: Ich bin jetzt in dem Alter, in dem ich das wenig­stens in den 80ern zwi­schen musi­ka­li­scher Lava­lam­pe und sedier­tem Tech­no anzu­sie­deln­de Syn­the­si­zer­ge­blub­ber von Tan­ge­ri­ne Dream und Art­ver­wand­ten für inter­es­sant statt für – wie zuvor – schreck­lich ermü­dend hal­te. Biss­chen früh für die Ren­te, aber ich habe mir das ja auch nicht aus­ge­sucht.

Tan­ge­ri­ne Dream – Levia­than (Resto­red)

Guten Mor­gen.

In den NachrichtenComputer
Medi­en­kri­tik in Kür­ze: Seat­tle, Bran­den­burg

Das ZDF (Archiv­ver­si­on) wit­zelt von MEINEN Gebühren!11!!1:

In Bran­den­burg ent­steht eine neue Cloud-Infra­struk­tur von Ama­zon, um euro­päi­sche Unter­neh­men unab­hän­gi­ger von US-Anbie­tern zu machen.

Die­se digi­ta­le Unab­hän­gig­keit, von der jeden Monat das hal­be deut­sche Inter­net quatscht: so sieht sie tat­säch­lich aus.

(via)

NetzfundstückeIn den Nachrichten
Lie­gen­ge­blie­be­nes vom 15. April 2026

Wun­der der Wis­sen­schaft: Com­pu­ter haben jetzt Atem­pro­ble­me. Da haben sich die Inve­sti­tio­nen in die­se „KI“-„Zukunft“ ja schon jetzt ordent­lich gelohnt.


„Komm, Schatz! Wir machen Putz­ur­laub in Ber­lin!“

(Ist eigent­lich noch was von Ber­lin übrig, wenn der Dreck weg ist?)


Ich möch­te die recht­li­che Kom­po­nen­te an die­ser Stel­le gar nicht bewer­ten, denn die ist ziem­lich ein­deu­tig; aber ob – glaubt man den von mir gefun­de­nen Quel­len – in Zei­ten von Inter­net und unbe­ob­ach­te­tem iPad-Glot­zen unter der Bett­decke das (hof­fent­lich) beglei­ten­de und kom­men­tie­ren­de Zei­gen von wenig­stens leid­lich ästhe­ti­schen Blüm­chen­s­ex­bild­chen in einer Klas­se vol­ler Neunt­kläss­ler sel­bi­ge jetzt schwer trau­ma­ti­siert, so dass drin­gend Kon­se­quen­zen gezo­gen wer­den müs­sen… nun, auch das möch­te ich an die­ser Stel­le gar nicht bewer­ten. (Ein bedeut­sa­mes Pro­blem mit der Moral ist ja, dass jeder eine hat.)


Fas­zi­nie­ren­des aus der Welt der Nor­men: Das Lin­sen­sup­pen­re­zept in DIN 44550 wur­de zurück­ge­zo­gen, aktu­ell gül­tig ist nur noch das Pfann­ku­chen­re­zept aus EN 60350–2. Ist immer­hin Deutsch­land hier. (via)


Die „nd“, vor­mals „Neu­es Deutsch­land“, mit­hin frü­he­res Mit­tei­lungs­blatt einer schwie­ri­gen Par­tei aus einem schwie­ri­gen Land, titel­te jüngst: „50 Jah­re Punk, die Musik der Selbst­er­mäch­ti­gung“. Eine Podi­ums­dis­kus­si­on mit den Machern des „nd“, der Kul­tur­re­dak­ti­on des NDR („Jazz ist eine Musik der Selbst­er­mäch­ti­gung“), Kai Mül­ler vom „Tages­spie­gel“ („Rock’n’Roll“ sei eine gar auf­rüh­re­ri­sche „Musik der Selbst­er­mäch­ti­gung“) sowie Paul Ste­phan aus dem Inter­net (ihm zufol­ge sei­en auch Blues und „Car­men“ eine „Musik der Selbst­er­mäch­ti­gung“) wür­de mich spä­te­stens jetzt doch inter­es­sie­ren.


Apro­pos: Den schwe­len­den Kampf dar­um, ob der Mensch nun einen frei­en Wil­len, einen Wil­len zur Geset­zes­be­fol­gung oder einen Wil­len zum Arbeit­neh­mer­da­sein als natur­ge­ge­ben betrach­ten muss, was mit­ein­an­der nur schwer in Ein­klang zu brin­gen ist, hät­te ich ja auch gern mal ent­schie­den gese­hen.

MontagsmusikIn den Nachrichten
Lou Reed – With You // 81 Copi­lo­ten

Pand Guckindieluft

Es ist Mon­tag. Der Dachs schießt nach oben, Waf­fen­ru­he sei Dank. „Und die For­schung zeigt: Ein Ver­bot auf dem Papier schreckt jene, die bereit sind, Gewalt aus­zu­üben, gar nicht ab“ („taz“). Ach. Ach was. Man könn­te fast mei­nen, dass Ver­bo­te nur die Fal­schen tref­fen, näm­lich die, die Recht und Gesetz irgend­wie inter­es­sie­ren.

Gute Fra­ge in die­sem Zusam­men­hang: „Wenn zwei ziem­lich Glei­ches tun, lie­gen dazwi­schen jedoch leit­me­di­al Wel­ten?“ Zum Belü­gen, erklär­te ein­mal Homer Simpson, gehö­ren immer zwei: Einer, der lügt, und einer, der es glaubt. – Die „FAS“ (will nicht, dass sie voll­zi­tiert wird, LSR), die in der Rubrik „Fami­lie“ ein Paar frag­te, war­um es die Frau anstel­le des Man­nes arbei­ten schickt, ver­öf­fent­lich­te in der­sel­ben Aus­ga­be am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de ein Inter­view mit Hash­im Tha­çi, in des­sen Rah­men er ganz­sei­tig erklä­ren durf­te, war­um es schon ganz in Ord­nung war, dass die NATO unter Bei­fall – weil Zustim­mung – von SPD und Grü­nen 1999 ein Ver­bre­chen (d.h. den Angriff auf den Koso­vo) ver­übt hat. Kei­ne wei­te­ren Fra­gen.

Tipp für Men­schen, die nur Sin­gen und Klat­schen stu­diert haben und dar­um heu­te ent­we­der Fla­schen sam­meln oder irgend­was mit Ver­trieb machen müs­sen: Wenn ich ein Pro­dukt namens „Copi­lot“ hät­te und mir daher die­se Mar­ke gehör­te, dann wäre es nicht in mei­nem Sin­ne, (momen­tan) 81 ver­schie­de­ne Pro­duk­te so zu nen­nen. Aber was weiß ich schon von Ver­trieb? Ich bin ja kein Idi­ot.

Apro­pos „kein Idi­ot“: Lou Reed mit Musik.

With You

Guten Mor­gen.