Logistep versorgt die Rechteinhaber mit den IP-Adressen angeblicher Anbieter von illegal kopierten Inhalten. Woher die Firma die Daten bezieht ist fraglich. Nach Meinung des obersten Datenschützers der Schweiz sind die Handlungen von Logistep nach gültigem Recht nicht legal, weil sie gegen die Grundsätze des Datenschutzgesetzes verstoßen.
Nach Angaben von Hanspeter Thür verletzt Logistep mit der Sammlung von IPs die Persönlichkeitsrechte eines größeren Personenkreises. Er wolle mit seiner Feststellung keineswegs die grundsätzliche Notwendigkeit einer strafrechtlichen Verfolgung von Verstößen gegen das Urheberrecht in Frage stellen, stellte Thür klar.
(Quelle)
Da kopiere ich direkt einen Kommentar des Anonymus „Schnubbie“ drunter (Fehler wegen Urheberrechts nicht entfernt):
Blödsinn, die Polizei steht nur vor der Tür wenn sie dir nachweisen können das du mehr als 100 Dateien in deinem Share Ordner hast oder wenn du diese illegalen Kopien verkaufst. Wegen 2 Liedern macht keine Staatsanwalt eine Hausdurchsuchung. Alles andere sind irgendwelche Unwahrheiten seitens dieser Abmahnkanzleien oder unseren Freunden von Logistep & Co. Und bisher ist auch kein „Raubkopierer“ (Unwort der letzten Jahre) vor Gericht verurteilt, welcher alles bestritten hat. Und die letzten Urteile zum Thema Störerhaft (sprich WLAN gehackt o.ä.) zeigen in die richtige Richtung. Der Anschluissinahber muss nicht zwangsweise haften, weder für seine Kinder noch für Dritte. Und 99% der Abmahner sind reine Gelddruckmaschinen, missbrauchen die Staatsanawaltschaften um an die Adressen zu kommen um aberwitzige Forderungen zu stellen. Und dabei werden auch desöfteren gerne mal Fehler gemacht. Es interessiert die Herrschaften auch nicht das man zu dem Zeitpunkt im Urlaub war oder der Anschluss laut Telekom gestört war etc. Und der berühmte Rechtsanwalt Rasch, verliert auch immer mehr Prozesse bzw seine Foredrungen von 3500ⓚ¬ wurden auch mal gerne von Richtern auf 50ⓚ¬ und seine Anwaltskosten auf 100ⓚ¬ reduziert. Und wer Post kriegen sollte, Ruhe bewahren, nicht von den 5–7 Tagen Frist verunsichern lassen, in diversen Foren informieren und höchstens eine modifizierte Unterlassungserklärung abschicken. Beispiel: Kanzlei KuW hat ca. 60.000(!) Abmahnungen in 12 Monaten verschickt und bisher kein einziges mal geklagt. Und das seit dem Jahr ~ 2005. Und wenn ich sowas lese, dann kann ich mir 1+1 zusammenrechnen, ergibt nämlich hier ABZOCKE. Und wer zahlt ist blöd, denn einige die gezahlt haben, haben dann gleich 8 weitere Abhamungen erhalten, warum nicht die Kuh melken so lange sie Milch gibt? Zudem, wenn man sich keinerlei Schuld bewusst ist, warum sollte man dann irgendetwas zugeben und dann auch nich zahlen. Wie schon gesagt. Es gibt bereits jetzt hunderte Fälle von Drehern in der IP Adresse und dann soll man für die Fehler anderer bezahlen. Garantiert nicht!
Sag ich doch.
Und weil’s so schön war, gebe ich zudem bekannt, dass Microsoft am Internet Explorer 8 arbeitet und ein total tolles neues Feature entwickelt hat, das die Probleme bei der Einhaltung von Webstandards seitens des IE ein für allemal beseitigen kann:
Einfach den von Microsoft eingeführten, zum Glück (noch?) nicht dem XHTML-Standard zugehörigen „optimiert-für-den-IE“-Metatag oben in jede Seite pfriemeln, die der Internet Explorer als standardkompatibel erkennen soll, und schon wird sie korrekt angezeigt. Dass ich noch nicht auf so was gekommen bin…!
Man geht am einfachsten gegen Unannehmlichkeiten („optimiert-für-IE“-Schwachfug) vor, indem man sie zum Standard erklärt. Kennt noch jemand den Witz mit Microsoft und der Dunkelheit? Schraub, schraub…
Gesundheit!
– euer Pinguin









