In den Nachrichten
“… wie einst im Oktober”

Hal­lo, liebe Leser­lein,

neulich feierte man ger­ade 30 Jahre “Deutschen Herb­st” (ja, so richtig Herb­st hat­ten wir tat­säch­lich lange nicht mehr), da geht’s auch schon wieder los mit Beset­zun­gen.

Mehr als einem Monat hat­ten Umweltschützer auf einem Baum aus­ge­har­rt und so gegen den Bau der Elb­brücke protestiert.

(Quelle)

Über den Sinn ein­er solchen Aktion lässt sich nun in der Tat tre­f­fend stre­it­en, und außer, dass die wochen­lange Bewoh­nung eines Baumes seit­ens <unbe­grün­detes Vorurteil> unge­wasch­en­er San­da­len­träger </unbegründetes Vorurteil> gegen den Brück­en­bau unge­fähr so viele Zeichen set­zt wie Lichter­ket­ten gegen Rechts, prof­i­tieren wohl lediglich die Medi­en davon. Wie immer eigentlich.

Eigentlich schade, dass Rio Reis­er nicht mehr unter uns weilt; eine Rauch-Baum-Song-CD würde ich mir ern­sthaft zu kaufen über­legen. “Das ist unser Baum…


Wo doch Ghet­tokriege nun auch in Deutsch­land um sich greifen; lange genug hat’s ja gedauert. Immer nur Ghet­to spie­len, aber beim Anblick ein­er Schuss­waffe in Trä­nen aus­brechen… albernes Pack.

Ver­let­zt wurde lei­der bish­er kein­er. Schade.


La la lalalala lalalala,
— euer Rapin­guin

Mit bestem Dank an den Klap­per und das Ste­hvieh. Nein, das andere.
Die blauen Texte da sind Links. Zum Anklick­en.