Sonstiges
Jim, Lukas und die Cri­ti­cal Whiten­ess

Die jüng­ste Fol­ge der scheuß­li­chen Schund­sen­dung „Wet­ten, dass…?“, so weiß das Inter­net zu berich­ten, beinhal­te­te als wie üblich lah­me „Stadt­wet­te“, dass es nicht gelin­gen wür­de, eine Min­dest­an­zahl an Ein­woh­nern, die sich frei­wil­lig als Jim Knopf und Loko­mo­tiv­füh­rer Lukas ver­klei­den wür­den, bis zum Ende der Sen­dung ins Stu­dio zu bekom­men. Das wur­de natür­lich zur all­ge­mei­nen Unter­ra­schung …

‘Jim, Lukas und die Cri­ti­cal Whiten­ess’ wei­ter­le­sen »

NetzfundstückeSonstiges
Hun­dert Pro­zent (2, in aller Kür­ze): Halb gesi­chert, halb gera­ten

Die Grund­an­nah­me der letz­ten paar Recht­schreib­re­for­men, es sei emp­feh­lens­wert, dass die Leu­te so schrei­ben, wie sie reden, wur­de dadurch ver­wäs­sert, dass die Leu­te nicht so reden, wie sie soll­ten. Ein pro­mi­nen­tes Bei­spiel: Man nimmt nichts mehr an, man ist sich zu 99 Pro­zent sicher. Detail­lier­ter wird’s dort, wo wirk­lich Leu­te auf­ein­an­der­tref­fen, die Ahnung haben, zum …

‘Hun­dert Pro­zent (2, in aller Kür­ze): Halb gesi­chert, halb gera­ten’ wei­ter­le­sen »

SonstigesNetzfundstücke
Das Fest, des­sen Name nicht genannt wer­den darf

Wenn man dann über­haupt ein­fach mal dar­über nach­denkt, was das all­jähr­li­che Weih­nachts­bo­hei – Kauf­haus­fas­sa­den sind bereits seit Wochen mit grü­nem Pla­stik „ver­ziert“, und mir wird davon schon ganz fest­lich in der Hose – eigent­lich ist, bekommt man ja durch­aus leich­te Zwei­fel dar­an, dass man dar­an teil­neh­men soll­te, weil man das eben so macht. Es gibt …

‘Das Fest, des­sen Name nicht genannt wer­den darf’ wei­ter­le­sen »

SonstigesMir wird geschlecht
Medi­en­kri­tik in Kür­ze: „freun­din“, „mys­elf“, „Women’s Health“: Bleibt alles anders.

Jun­ge Frau­en las­sen sich zuneh­mend gern auf ihr Äuße­res redu­zie­ren. Mer­edith Haaf Das Maga­zin „freun­din“ infor­mier­te im Juni 2013 sei­ne Lese­rin­nen dar­über, dass es durch­aus posi­tiv sei, sich nicht zu ver­bie­gen: „Ich bin gut, so wie ich bin!“ Und weil der Zustand, dass es gut ist, weil man ist, wie man ist, ein doch eher …

‘Medi­en­kri­tik in Kür­ze: „freun­din“, „mys­elf“, „Women’s Health“: Bleibt alles anders.’ wei­ter­le­sen »

PersönlichesSonstigesNetzfundstücke
Schau­spiel und Kunst. / Ich grün­de aus Ver­se­hen eine Reli­gi­on.

Die deut­sche Aus­ga­be der Huf­fing­ton Post, die Qua­li­täts­au­toren wie Boris Becker in ihren Rei­hen hat, wird auf Twit­ter schon so aus­führ­lich und genuss­voll zum Abfall erklärt, dass ich das nun nicht mehr tun muss. Allein die­sen Text – irgend­was mit Sinn­fin­dung, die hier wohl selbst ver­ge­bens wäre – tät‘ ich dann zwecks Anschau­ung doch dann …

‘Schau­spiel und Kunst. / Ich grün­de aus Ver­se­hen eine Reli­gi­on.’ wei­ter­le­sen »

Sonstiges
Medi­en­kri­tik LXXXII: Das kann auch jedem ande­ren Inter­net­nut­zer pas­sie­ren.

Mike hat die dies­wö­chi­ge Aus­ga­be des SPIEGEL der­art über­zeu­gend gele­sen, dass ich nicht umhin kam, mir die digi­ta­le Aus­ga­be auch mal zu, nun ja, besor­gen, und zwar wegen eines ein­zi­gen Arti­kels. Die­ser Arti­kel trägt die Über­schrift „Der Tag, an dem ich schwul wur­de“ und beschreibt einen Selbst­ver­such des SPIE­­GEL-Mit­ar­­bei­ters Uwe Buse – hihi -, der …

‘Medi­en­kri­tik LXXXII: Das kann auch jedem ande­ren Inter­net­nut­zer pas­sie­ren.’ wei­ter­le­sen »

Sonstiges
Medi­en­kri­tik LXXXI: Mein lie­ber Schol­li! „Jolie“ und der täg­li­che Penis.

Erin­nert ihr euch noch an die „Jolie“, das Mode- und Tratsch­kä­se­blatt, das ich letz­tes Jahr schon mal ver­se­hent­lich gele­sen habe? Jetzt ist mir die­ses Mal­heur bei der Novem­ber­aus­ga­be 2013 (ist ja schon Anfang Okto­ber, da wird’s Zeit) doch glatt ein zwei­tes Mal pas­siert! Ange­sichts die­ser Titel­ge­schich­te mag man mir das aller­dings auch ver­zei­hen: „Ein typi­scher …

‘Medi­en­kri­tik LXXXI: Mein lie­ber Schol­li! „Jolie“ und der täg­li­che Penis.’ wei­ter­le­sen »

In den NachrichtenPolitikSonstiges
Kurz ver­linkt CXCIV: Spit­zel, Schwu­le, SPD

Ups: Der Geheim­dienst hat offen­bar nicht nur etli­che Jour­na­li­sten unrecht­mä­ßig in einer Extre­mis­mus­da­tei gespei­chert. Jetzt kam her­aus, dass einer der Bespit­zel­ten wohl Opfer einer pein­li­chen Namens­ver­wechs­lung wur­de. Apro­pos spitz: Der Chef des ita­lie­ni­schen Nah­rungs­mit­tel­kon­zerns Baril­la hat nichts dage­gen, wenn Schwu­le Nudeln in den Mund neh­men. Nur bit­te nicht die von Baril­la. Non fare­mo pubbli­ci­tà con …

‘Kurz ver­linkt CXCIV: Spit­zel, Schwu­le, SPD’ wei­ter­le­sen »

SonstigesIn den Nachrichten
Kurz ver­linkt CXCIII: Fahr’n, fahr’n, fahr’n oder Wire­less LAN?

SPIEGEL ONLINE, Okto­ber 2011: Zum drit­ten Mal in die­sem Jahr ist ein ICE an Wolfs­burg vor­bei­gerauscht. Deut­sche Bahn, Sep­tem­ber 2013: Die Deut­sche Bahn erlaubt Rei­sen­den ab sofort für 30 Minu­ten täg­lich die kosten­lo­se Nut­zung der WLAN-Hot­spots an über 100 Bahn­hö­fen (dar­un­ter Wolfs­burg, A.d.V.). Pend­lern dürf­te dies gera­de recht kom­men. Oder halt Leu­ten, die von Wolfs­burg …

‘Kurz ver­linkt CXCIII: Fahr’n, fahr’n, fahr’n oder Wire­less LAN?’ wei­ter­le­sen »

SonstigesIn den Nachrichten
Kurz ver­linkt CLXXXVII: Die Rein­heit der Apfel­ras­se muss gewahrt blei­ben!

Der Äppel­la­den GRAVIS so: Die Apple-Ket­te Gra­vis ver­treibt künf­tig auch Pro­duk­te des direk­ten Apple-Riva­­len Sam­sung. App­le­kun­den so: Einst war GRAVIS ein Händ­ler der Apple und Zube­hör führ­te und die Kun­den dabei wohl war. (…) Ich kann nur nein sagen, so ein Laden sieht mich nicht. Das Geld las­se ich woan­ders. Wer will schon ein Apple­ge­rät …

‘Kurz ver­linkt CLXXXVII: Die Rein­heit der Apfel­ras­se muss gewahrt blei­ben!’ wei­ter­le­sen »

Sonstiges
Gegen Gewalt! (Also gegen die fal­sche jeden­falls.)

(Vor­be­mer­kung: Im Fol­gen­den ver­lin­ke ich in Erman­ge­lung wirk­lich zuver­läs­si­ger Quel­len mehr­fach auf die Goo­g­­le-Suche. Ich emp­feh­le vor einem Klick auf die­se Ver­wei­se vor­über­ge­hend Java­Script und Coo­kies zu deak­ti­vie­ren.) Wie fried­fer­tig die Men­schen in die­sem Land doch sind, obwohl ihr Land welt­weit Sol­da­ten sta­tio­niert hat, ist doch immer wie­der erfreu­lich. Glaubt man Goog­le, so sind die …

‘Gegen Gewalt! (Also gegen die fal­sche jeden­falls.)’ wei­ter­le­sen »

Sonstiges
Erste Hil­fe für die Lach­mus­keln

Aus Ver­se­hen hat­te ich heu­te früh die Gele­gen­heit, eine von Dr. Doris Wolf und Dr. Rolf Merk­le ver­fass­te Bro­schü­re zum The­ma „see­li­sches Unwohl­sein“ zu lesen. Sie war sehr wirk­sam. Schon das Titel­blatt ist sehr, nun, spre­chend: Auf dem Bild zu sehen ist eine Tul­pe. Tul­pen kennt man von Grä­bern und Todes­an­zei­gen. Sym­bol für Schön­heit und …

‘Erste Hil­fe für die Lach­mus­keln’ wei­ter­le­sen »

SonstigesNetzfundstücke
Gesell­schafts­pro­gno­sen anhand von Sprach­ana­ly­se und war­um sie Blöd­sinn sind

Unter dem Titel „Das Ego in der Spra­che“ reflek­tier­te Susan­ne Flach (die trotz des sprach­kri­ti­schen Umfelds, in dem sie publi­ziert, dem Binnen‑I ver­fal­len ist) gestern eine Stu­die, aus der her­vor­geht, dass seit dem 19. Jahr­hun­dert Ver­ben für indi­vi­du­el­len Besitz zuse­hends mehr Ver­ben für gemein­schaft­li­ches Tei­len ver­drängt haben. Aus die­ser Stu­die geht unter ande­rem ein Anstieg …

‘Gesell­schafts­pro­gno­sen anhand von Sprach­ana­ly­se und war­um sie Blöd­sinn sind’ wei­ter­le­sen »

Sonstiges
„Hil­fe, die Medi­en ver­blö­den uns!“

Na, kleb­tet ihr heu­te auch alle vor dem Fern­se­her, um zu wis­sen, ob das Kind der einen Eng­län­de­rin da alle Glied­ma­ßen an der rich­ti­gen Stel­le trägt? Ich ver­fol­ge das jetzt nicht aktiv, aber ich bin mir ziem­lich sicher, es ist ein Mensch. Dafür zahlt man doch gern Gebüh­ren, nicht? Natür­lich ist die­se Art der Bericht­erstat­tung …

‘„Hil­fe, die Medi­en ver­blö­den uns!“’ wei­ter­le­sen »

SonstigesIn den Nachrichten
Kurz ver­linkt CLXXII: War­um Ver­lie­rer nicht gegen­dert wer­den

Da die Medi­en gern Stu­di­en bemü­hen, um die Dis­kri­mi­nie­rung irgend­wel­cher Men­schen­grup­pen zu bele­gen (ich berich­te­te), kann es heil­sam sein, gele­gent­lich auf ein­an­der wider­sprüch­li­che Stu­di­en auf­merk­sam zu machen. Medi­en­kom­pe­tenz will gelernt sein. Im Gegen­satz zu den Stu­di­en, die eine struk­tu­rel­le, gesell­schaft­li­che Dis­kri­mi­nie­rung aus­schließ­lich der Frau­en dia­gno­sti­zie­ren, steht zum Bei­spiel eine Daten­er­he­bung des Sta­ti­sti­schen Bun­des­amts, die Wal­ter …

‘Kurz ver­linkt CLXXII: War­um Ver­lie­rer nicht gegen­dert wer­den’ wei­ter­le­sen »