Sonstiges
(So was wie) Medi­en­kri­tik in Kür­ze: Zei­chen­trick in der Schwe­be

Ein inter­es­san­tes medi­en­über­grei­fen­des Phä­no­men im comic und im Zei­chen­trick – sta­tisch wie ani­miert – ist die weit­ge­hend ähn­li­che Dar­stel­lung von Schwe­be­zu­stän­den. Tat­säch­lich schei­nen Außer­ir­di­sche, Raum­schif­fe und wei­te­re flug­fä­hi­ge Ele­men­te eines sol­chen Medi­ums grund­sätz­lich Hum­meln im Hin­tern zu haben; sie heben und sen­ken sich kon­ti­nu­ier­lich. Bemer­kens­wert ist, dass Gala­xi­us vom Saxil­us in der Serie „Fami­lie Feu­er­stein“ …

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Sonstiges
Bun­des­li­ga­live­ticker. Allein das Wort schon!

Momen­tan läuft wie­der mal ein Bun­des­li­ga­spiel­tag. Ich habe es mir nicht neh­men las­sen, zur Abwechs­lung mal zu schau­en, was „SPIEGEL ONLINE“ da so als „Live­ticker“ bewirbt. Aktu­el­ler Aus­zug aus dem Spiel der Borus­sia Dort­mund gegen den VfL Wolfs­burg: 14. Minu­te Tor 1:1 – Tor­schüt­ze: Peri­sic Der Aus­gleich! Olic wird schön in den Sech­zeh­ner geschickt und …

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Sonstiges
Von der Unsterb­lich­keit

„Schei­ße, ich frag‘ mich, wel­cher gott­ver­damm­te Zau­ber hält die­se lee­re Hirn­wasch­kul­tur am Leben?“ – Slime: Unsterb­lich Das Phi­lo­so­phie­ma­ga­zin „Hohe Luft“, des­sen Name sicher irgend­et­was Tief­schür­fen­des zu bedeu­ten hat, stellt in sei­ner aktu­el­len Aus­ga­be die rhe­to­ri­sche Fra­ge, ob der Tod wirk­lich das Ende des Lebens zu bedeu­ten habe, nur um sie sogleich zu ver­nei­nen. Was aber …

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SonstigesNetzfundstücke
War­um Text, wenn man auch ein Bild benut­zen kann?

Ein ziem­lich merk­wür­di­ges Phä­no­men zieht sich durch die so genann­ten „sozia­len Netz­wer­ke“. Dort ist es, sei es nun per „Pinn­wand“, „Gäste­buch“ oder „Zeit­ach­se“, mög­lich, jeman­dem (Ein­zel­per­so­nen oder einer gan­zen Per­so­nen­grup­pe) kur­ze Nach­rich­ten, aber auch Bil­der zu hin­ter­las­sen. Wäh­rend kur­ze Tex­te als Bild­un­ter­schrift durch­aus gele­gent­lich Sinn erge­ben (etwa für (De-)Motivational Posters), stammt die etwa im Blog …

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NetzfundstückeSonstiges
Ka Frei­tag, ka G’schrei

Ob sich die Anhän­ger des toten Jesus über­haupt Gedan­ken dar­über machen, was er davon hiel­te, wenn er nach etwa zwei Jahr­tau­sen­den wie­der auf die Erde zurück­kehrt und über­all Bil­der sei­nes Todes hän­gen sieht? Bizarr, wie eigent­lich alles, was die katho­li­sche Kir­che eine Fei­er oder gar einen Fest­tag nennt. Das gan­ze Kar­frei­tags­brim­bo­ri­um ist ein deut­li­ches Zei­chen …

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Sonstiges
Kurz nach­ge­dacht über die Frau­en­quo­te

Nur so aus Neu­gier jetzt: Da die mei­sten nen­nens­wer­ten Unter­neh­men wie auch Akti­vi­sten­be­we­gun­gen und Par­tei­en inzwi­schen dazu über­ge­gan­gen sind, eine Frau­en­quo­te von über 50 Pro­zent für das Ide­al zu hal­ten: In Deutsch­land kamen (hihi!) im Jahr 2011 laut CIA-Anga­­ben auf jede Frau 0,97 Män­ner. Wenn also die mei­sten der For­dern­den es irgend­wann schaf­fen, ihr Ziel …

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SonstigesIn den Nachrichten
Kurz ver­linkt CL: Säku­la­ris­mus wann anders.

Art. 137 Abs. 1 der Wei­ma­rer Reichs­ver­fas­sung (wei­ter­hin gül­tig gemäß Art. 140 GG): Es besteht kei­ne Staats­kir­che. SPIEGEL ONLINE zur Amts­ein­füh­rung von Papst Franz (unge­fähr jetzt gera­de): Unter den Besu­chern auf dem Peters­platz waren vie­le Pil­ger, aber auch Dele­ga­tio­nen aus 132 Län­dern, Staats- und Regie­rungs­chefs, Poli­ti­ker, Reli­gi­ons­füh­rer. Dar­un­ter waren Bun­des­kanz­le­rin Ange­la Mer­kel (evan­ge­lisch, A.d.V.), Bun­des­rats­prä­si­dent …

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SonstigesPiratenpartei
Für mehr Respektanz!

Die Suche, nein, S(ehns)ucht nach Aner­ken­nung liegt in der Natur vie­ler den­ken­der (zumeist Rudel-)Tiere, und auch der Mensch ist davon nicht aus­ge­nom­men. Eine der meist­ver­brei­te­ten Aus­drucks­for­men die­ser Aner­ken­nung ist der Respekt. Der Duden, bekannt­lich sprach­ab­bil­den­des Werk, kennt zur­zeit drei wei­te Bedeu­tun­gen des Wor­tes „Respekt“, von denen uns Nicht-Schrif­t­­set­­zer nur zwei inter­es­sie­ren müss­ten: auf Aner­ken­nung, Bewun­de­rung …

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Sonstiges
Pastor Pritz­ke und die Kin­der

Ver­se­hent­lich hal­te ich, wäh­rend ich an die­sem Text fei­le, das „Klee­blatt“ (Aus­ga­be Dezem­ber 2012 bis Febru­ar 2013, also vor der letz­ten Weih­nacht ver­öf­fent­licht), den Gemein­de­brief der evan­­ge­­lisch-luthe­ri­­schen Kir­chen­ge­mein­de in irgends­o­ei­nem Gos­la­rer Vor­ort in der Hand und bin über das edi­to­ri­al recht amü­siert. Pastor Pritz­ke (das klingt wie eine Figur aus den Micky-Maus-Comics, oder?) schreibt dort …

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Sonstiges
Medi­en­kri­tik LXXVII: „JOY“, das Fach­ma­ga­zin für ange­wand­tes Zicken­tum

Yetis soll­ten nicht Cos­mo­po­li­tan lesen, Män­ner kei­ne Frau­en­zeit­schrif­ten. So weit der Mythos. Man wür­de als Mann aber manch­mal viel­leicht schon gern wis­sen, was die Frau­en so bewegt, und dabei hilft für wenig Geld ein Tratsch- und Mode­heft­chen wie „JOY“. Auf der Web­site der „JOY“ (Vor­sicht: Web­site der „JOY“!) ist zur­zeit unter ande­rem eine Gale­rie der …

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Sonstiges
Medi­en­kri­tik in Kür­ze: Nicht ganz Dich­tung

In der heu­ti­gen Braun­schwei­ger Zei­tung ist ein „Leser­ge­dicht“ über den Schnee abge­druckt, des­sen eine Stro­phe inklu­si­ve Zei­len­um­brü­chen so geht: Uner­war­tet lässt er totes Blatt-Braun zum Farb­pri­mas mutie­ren Aber ich sage es nur ungern aber in meh­re­re Zei­len zer­hack­te Pro­sa ist noch kein Gedicht und nicht mal beson­ders gut les­bar auch nicht wenn man ein­zel­ne Wör­ter …

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Sonstiges
Medi­en­kri­tik in Kür­ze: Das ist doch kein Welt­un­ter­gang.

Ich schrei­be es wirk­lich nur sehr ungern, aber die Welt ist noch da. Bedrückend, nicht? Kei­ne Sor­ge, der dies­mal wirk­lich echt dol­le kor­rek­te Unter­gang – und so – ist schon ange­kün­digt. Woher kommt eigent­lich die­se Fas­zi­na­ti­on für eso­te­ri­sche Weis­sa­gun­gen von einem nahen Ende der Welt, sei’s nun anhand der alten Bibel, alter Pro­phe­zei­un­gen oder eines …

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Sonstiges
„Ist eh‘ kein Unter­richt mehr.“

Bedenk­li­che Bege­ben­heit: Eine Gym­na­sia­stin berich­te­te heu­te in mei­nem Bei­sein von ihrem Schul­tag: Der Leh­rer sei rein­ge­kom­men und habe gefragt, was denn gemacht wer­den sol­le. Ein Schü­ler habe zum Glück sein Net­book „oder so“ dabei gehabt, auf dem eine Viel­zahl an Fil­men gespei­chert gewe­sen sei, so dass sich die Klas­se zwei Schul­stun­den lang „How I Met …

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Sonstiges
Ein wei­te­rer Grund für das Aus­ster­ben der Print­me­di­en am Bei­spiel der Zeit­schrift c’t

Ach ja, das Zei­tungs­ster­ben. Schlimm, dass die klas­si­schen Medi­en mit den moder­nen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mit­teln nicht mehr mit­hal­ten kön­nen! Davon soll­ten aber doch zumin­dest die Com­pu­ter­ma­ga­zi­ne pro­fi­tie­ren, immer­hin gab es nie so viel zu schrei­ben wie heu­te, oder? Ich habe das mal zusam­men­ge­stellt: Bezie­hungs­wei­se eben: Ich bit­te auf die Zeit­lei­ste zu ach­ten; da mir frü­he­re Aus­ga­ben nicht …

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Sonstiges
Blin­der: „Far­ben sind böse!“

Susan Saran­don so: „Das Inter­net ist für Fami­li­en ein Fluch!“ Genau; Eltern sol­len ihre Spröss­lin­ge lie­ber vor den Fern­se­her set­zen, damit sie mehr Susan Saran­don gucken kön­nen. Im Inter­net kommt doch nur Blöd­sinn!