Kürzestkritik: Sunn O))) — Kannon
Lange nichts mehr über MusDÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄNG! DRÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖHN! WIUUUUUUUUUUUUU! Herrlich. (2015. Amazon.de, Bandcamp.)
Ich spreche keine Kaufempfehlungen aus, ich bin ja nicht Amazon.
Lange nichts mehr über MusDÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄNG! DRÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖHN! WIUUUUUUUUUUUUU! Herrlich. (2015. Amazon.de, Bandcamp.)
Lange nichts mehr über Musik geschrieben. 2021 veröffentlichte die Gruppe Heimat ihr zweites Album “Zwei” (Amazon.de und so weiter). Mehrere Jahre waren seit dem titellosen Debüt vergangen, das 2016 rauskam (nicht bei Amazon.de, dafür bei Bandcamp und TIDAL). Die enthaltenen Stücke tragen Titel wie “Dein Architekt”, “So traurig” und “Tot und hoch”, wenngleich gelegentlich auf …
Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Bei Bossk scheint es sich um eine britische Post-Metal-Band zu handeln, die seit 2012 wieder existiert und im Juni 2021 ihr zweites reguläres Studioalbum “Migration” (Amazon.de, Bandcamp, TIDAL) rausgebracht hat. Das finde ich nett, denn ich empfinde es als musikalisch gelungen. Mit dem eröffnenden “White Stork”, einem angenehm flächigen …
Lange nichts mehr über Musik geschrieben. In Bälde bringt das “Neo-Kraut-Duo” (Zement über Zement) Zement aus Würzburg sein viertes oder zwölftes oder so Album “Rohstoff” raus und ich vermute, es wird ganz gut werden. Ich nutzte diese Ankündigung, um mir ihr Debüt “Zement:Werk” von 2016 (Bandcamp.com, Amazon.de und so weiter) erstmals anzuhören. Jetzt gerade läuft …
Lange nichts mehr über Musik geschrieben. “Simulacrum”, das 2020 rausgekommene, aber weiterhin aktuelle Studioalbum von Volvopenta (Amazon.de, TIDAL und so weiter) aus ausgerechnet Mülheim an der Ruhr, enthält zu meiner Freude genau das: Musik — und die ist auch noch gut. Mülheim an der Ruhr kennt man ja sonst nur vom Maldurchfahren und wegen Helge …
Soeben festgestellt: Ich hatte Yes’ Kommentar zum Vietnamkrieg (“Gates of Delirium”, zu finden auf “Relayer”, 1974) hier noch gar nicht angemessen gewürdigt. Dabei ist der tagesaktuell. Großartig. In jeder Hinsicht. Kill or be killing, faster sins correct the flow. Unabhängig davon: Vielleicht ist es gar keine so gute Idee, Religion und Staat miteinander zu vermengen; …
Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Das Hamburger Trio Neurosenblüte — nach endlich mit einem neuen Album am Start — bleibt konsequenter Meister des Weglassens: Auf dem zweiten Album entfiel der Gesang, das dritte muss auch auf die nice Kartonstecktasche des Zweitlings verzichten; vorerst gibt es da nur einen Download. Außerdem ist Sebastian Neundorf gegangen, …
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Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Von Faust (der Gruppe, nicht dem Gelehrten) hatte ich hier in der Vergangenheit schon gelegentlich ein paar Werke beworben, jedoch habe selbst ich festgestellt, dass nicht jedes ihrer Alben wirklich gelungen war. Inzwischen weiß ich, woran es liegt: Die noch aktiven Gründer von Faust teilten und — wer weiß? …
Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Die Rahmendaten: Kluster (Dieter Moebius, Hans-Joachim Roedelius und Conrad Schnitzler, zu einem Drittel noch musikalisch aktiv und zu zwei Dritteln tot) haben 1970 und 1971 insgesamt drei Alben zusammen rausgebracht, bis Conrad Schnitzler — regelmäßige Leser erinnern sich — zwecks Beginns einer Solokarriere ausgestiegen ist. Zuvor kam, aus Gründen …
Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Was machen eigentlich die ehemaligen Mitglieder von Coil und Psychic TV heute so? Nun, manche sind tot, andere betreiben anderswo Musik. Drew McDowall zum Beispiel hat zuletzt 2020 unter dem Titel “Agalma” (Amazon.de, TIDAL, Bandcamp.com) mit sieben weiteren Musikern ein neues Album aufgenommen und veröffentlicht, das genau so klingt, …
Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Normalerweise empfehle an dieser Stelle neuere Alben — bis hin zu noch nicht mal erschienenen Werken -, aber ich hörte dieser Tage wieder einmal das erstmals 1973 veröffentlichte “Brain Salad Surgery” (Amazon.de, TIDAL) von Emerson, Lake & Palmer und stellte heute fest, dass ich hier noch gar nicht meine …
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Na gut, wenigstens eine späte Musikrückschau für das schreckliche Jahr 2020 gibt es — nur geringfügig verspätet — doch noch. Man verzeihe mir, dass sie kürzer ist als sonst — bei einigen anderen Alben konnte ich nicht an mich halten und ließ mich zu einer Rezension praecox hinreißen. Man wühle in der Blogkategorie, so’s gefällt: …
Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Was der Musikwelt in den letzten Jahrzehnten ja etwas gefehlt hat, war der Canterbury Style, jener widerspenstige Ableger des Jazzrocks, der meist oberflächlich leichtfüßig, aber gleichzeitig vertrackt daherkam. Die Siebziger sind vorbei, so viel habe selbst ich verstanden, aber manchmal gibt es im Jazz noch diese positiven Momente, die …
Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Bock auf Jazz? Natürlich habt ihr Bock auf Jazz! Dass ich dem Schweizer Quartett Convulsif, das sich unter anderem auf Merzbow beruft und behauptet, es würde Doom-Metal spielen, dieses Etikett anhefte, ist vielleicht zum Teil der Instrumentierung (Geige, Klarinette, Schlagzeug, Bass) geschuldet, teilweise aber sicherlich auch dem, was die …
Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Rïcïnn ist das Soloprojekt von Laure Le Prunenec, Sängerin diverser Gruppen aus dem Krachumfeld (u.a. Igorrr), in dessen Rahmen sie mal etwas anderes macht als Krach, nämlich vor allem Stimmarbeit. Ich sehe mich beim ersten Reinhören ins diesjährige Album „Nereïd“ (Amazon.de, Bandcamp.com) an Janet Jackson, Evangelista und Neneh Cherry …