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Metakritik: Die Ärzte — Hell

Ich wollte mich mit Kom­mentaren zu diesem Album eigentlich zurück­hal­ten, weil es mich lang­weilt, abzu­bilden, was sowieso jed­er bestätigt: Das neue Album der Die Ärzte (ich finde diese Dek­li­na­tion selt­sam, seit ich ander­swo gele­sen habe, dass man eigens einen Namen mit Ä wollte) ist musikalisch und textlich eines der besten ihrer Kar­riere und im Fall …

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Kurzkritik: B R I Q U E V I L L E — Quelle

Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Wie ist die Akten­lage? Nun, unge­fähr so: Seit das bel­gis­che Quin­tett B R I Q U E V I L L E — die Leerze­ichen gehören zum Namen — mit ihrem zweit­en Album „II“ (2017) ange­fan­gen hat, ihren bis dahin durch­num­merierten Stück­en das Wort „Akte“ voranzustellen, war es nur …

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Kurzkritik: Merzbow, Mats Gustafsson, Balász Pándi, Thurston Moore — Cuts of Guilt/Cuts Deeper

Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Vor eini­gen Jahren tat­en sich der Sax­o­phon­ist Mats Gustafs­son (Fire!, The End), der Schlagzeuger Balázs Pan­da Pán­di (Obake) und der Sololärmerzeuger Merzbow zusam­men, um gemein­sam unter dem Titel „Cuts“ (2013) „beein­druck­enden Krach“ (Quelle: Inter­net) her­vorzubrin­gen. Später fand man sich gemein­sam mit Thurston Moore (Son­ic Youth, schade drum) in einem …

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Kurzkritik: Shem — No Songs, Just Sound

Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Ich mag es ja ein biss­chen, wenn ich von einem Musikalbum nicht neg­a­tiv über­rascht werde. “No Songs, Just Sound”, drei Jahre nach den ersten Auf­nah­men dieses Jahr endlich erschienen, vom Stuttgarter Quin­tett Shem (Amazon.de, Bandcamp.com), bildet da keine Aus­nahme: Lieder gibt es hier nicht, wohl aber eine Vielzahl an …

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Kurzkritik: I Like Trains — Kompromat

Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Über I Like Trains, damals noch inter­es­san­ter stil­isiert, schrieb ich im März 2012, ich habe „zum Beispiel auch die Geschicke von iLiKE­TRAiNS nach dem gelun­genen Debüt und dem scheußlichen Zweitling kaum mehr weit­er ver­fol­gt“. Dabei war es bis 2020 geblieben, jet­zt aber habe ich Kom­pro­mat gesam­melt in mein­er Musik­samm­lung …

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Kurzkritik: Pisse — LP

Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Das in diesem Jahr raus­gekommene unge­fähr sech­ste Album „LP“ (Amazon.de) der „deutsch­landweit bekan­nten“ (Wikipedia; siehe aber auch „heise online“) Punkband Pisse aus aus­gerech­net Hoy­er­swer­da fand seinen Weg auf den Stapel der Plat­ten, die ich mal hören wollte, vor allem über den Band­na­men. So was bleibt hän­gen, da bin ich …

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Kurzkritik: Ditz — 5 Songs (EP)

Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Ditz ist eine fün­fköp­fige und zehn­hän­drige Post­punkband aus Brighton, deren Name unge­fähr ein dummes Mäd­chen vom Dorf beze­ich­net, was eigentlich gar nicht so gut passt. Auf ihrer im Juli erschiene­nen EP „5 Songs“ (Amazon.de, Bandcamp.com) sind … nun ja, fünf Lieder von jew­eils unter drei Minuten Spielzeit enthal­ten, darunter …

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Kurzkritik: Wire — Mind Hive

Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Punk ist nicht tot, Punk macht jet­zt was anderes. Wire etwa, anscheinend unver­wüstliche Altheroen des Gen­res, haben im Jan­u­ar 2020 mit „Mind Hive“ (Amazon.de, TIDAL) ein weit­eres erstaunlich­es Album vorgelegt. Der Roh­punkan­teil, schon vor Jahrzehn­ten auf geringe Dosen reduziert, ist zugun­sten von Artrock und Post­punk gän­zlich ver­schwun­den. Das macht …

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Kurzkritik: Kombynat Robotron — Dickfehler Studio Treffen I

Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Das Kom­by­nat Robot­ron, das sich selb­st КОМВУИАТ ЯОВОТЯОИ schreibt, was man eigentlich ganz anders ausspräche, ist ein falsch nach einem Com­put­er­her­steller der DDR benan­ntes Kiel­er Quar­tett, das seit etwas mehr als zwei Jahren existiert und seit­dem bere­its mehrere Alben veröf­fentlicht hat. Das aktuell­ste der­sel­ben heißt „Dick­fehler Stu­dio Tre­f­fen I“ …

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Kurzkritik: Friends of Gas — Kein Wetter

Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Da ich ger­ade bei 2020 war: Auch das neue Album der Friends of Gas (nach 2016) ist da (Amazon.de, Band­camp, TIDAL) und es ist grandios. Nina Walser, mit­tler­weile auch als Gast­sän­gerin bei Gewalt aufge­taucht, ver­lei­ht der gewohnt repet­i­tiv­en Lyrik zu unge­wohnt druck­vollem Instru­men­tar­i­um ihre ganz eigene Würze, die auch …

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Kurzkritik: T E S A — C O N T R O L

Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Dass ich tesa — inzwis­chen mit ein­er steigen­den Zahl an Leerze­ichen unge­fähr „T E S A“ geschrieben — nach ihrem wun­der­vollen Album „G H O S T“ ein biss­chen ver­nach­läs­sigt habe, tut mir selb­st ja auch leid. 2020 — in dem Jahr, in dem sog­ar meine Hal­b­jahres­rückschauen lei­den müssen …

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Kurzkritik: le_mol — White Noise Everywhere

Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Da sich die diesjährige Hal­b­jahres­rückschau aus organ­isatorischen Grün­den abse­hbar verzögern wird, lasse ich es mir nicht nehmen, stattdessen schon früher einige der angenehm­sten Musikalben des Jahres 2020 zu ver­brat­en, wie man so schön sagt. Heute befassen wir uns mit le_mol und ihrem diesjähri­gen her­vor­ra­gen­den Album „White Noise Every­where“ (Amazon.de, …

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Kurzkritik: Parahelio — Surge Evelia, Surge

Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Von Musik aus Peru berichte ich sel­ten. Klar: Nie­mand mag Pan­flöter. Keineswegs pan­flö­tend aber gehen Para­he­lio aus Lima zu Werke, mit deren 2019 (und 2020 auch als physis­ch­er Ton­träger) erschienen­em Album Surge Evelia, Surge (Band­camp, TIDAL; Amazon.de führt es zurzeit nur als Zube­hör und hat es nicht auf Lager) …

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