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Kurzkritik: Ditz — 5 Songs (EP)

Ditz - 5 SongsLange nichts mehr über Musik geschrieben.

Ditz ist eine fün­fköp­fige und zehn­hän­drige Post­punkband aus Brighton, deren Name unge­fähr ein dummes Mäd­chen vom Dorf beze­ich­net, was eigentlich gar nicht so gut passt.

Auf ihrer im Juli erschiene­nen EP „5 Songs“ (Amazon.de, Bandcamp.com) sind … nun ja, fünf Lieder von jew­eils unter drei Minuten Spielzeit enthal­ten, darunter außer ein­er gelun­genen Cov­erver­sion von Peach­es’ „Fuck the Pain Away“, das noch witziger ist, wenn es (wie hier) ein Mann singt, anscheinend auss­chließlich Eigenkom­po­si­tio­nen.

Die kurze Spielzeit wis­sen sie indes weise zu nutzen, indem sie sich nicht lange mit Span­nungsauf­bau aufhal­ten; dem Fre­und von Punkge­wit­tern sagt’s zu. Mir zum Beispiel.

DITZ — Total 90

Nicht der schlecht­este Zeitvertreib des Jahres.

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