Lange nichts mehr über Musik geschrieben.
Dass ich tesa — inzwischen mit einer steigenden Zahl an Leerzeichen ungefähr „T E S A“ geschrieben — nach ihrem wundervollen Album „G H O S T“ ein bisschen vernachlässigt habe, tut mir selbst ja auch leid. 2020 — in dem Jahr, in dem sogar meine Halbjahresrückschauen leiden müssen — kamen sie mit „C O N T R O L“ (Amazon.de, Bandcamp, TIDAL) jedenfalls zurück in meine Aufmerksamkeitssphäre und spielen immer noch einen „großartig groovenden Postrock“ (ich wiederhole mich, wo es angebracht ist), der vorherigen Alben in nichts nachsteht.
Ich hatte ja vor zwei Wochen schon eines der Stücke hier, hier ist der Rest:
Endlich kann ich mir den Namen erklären: Was hier gespielt wird, lässt sich Zeit und bleibt doch hängen. Hübsch, das.


Senfecke:
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