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Kurz­kri­tik: Pis­se – LP

Pisse - LPLan­ge nichts mehr über Musik geschrie­ben.

Das in die­sem Jahr raus­ge­kom­me­ne unge­fähr sech­ste Album „LP“ (Amazon.de) der „deutsch­land­weit bekann­ten“ (Wiki­pe­dia; sie­he aber auch „hei­se online“) Punk­band Pis­se aus aus­ge­rech­net Hoyers­wer­da fand sei­nen Weg auf den Sta­pel der Plat­ten, die ich mal hören woll­te, vor allem über den Band­na­men. So was bleibt hän­gen, da bin ich aus­nahms­wei­se mal ganz schlicht gestrickt.

Musi­ka­lisch kommt immer­hin nicht aus­schließ­lich Rotz­punk („Feind/Fehler“) her­aus, son­dern die Band bedient sich, bewusst oder unbe­wusst, aus einem wei­ten Feld vol­ler Vor­bil­der von Fehl­far­ben über Fee­ling B bis hin zu den Die Ner­ven. Das Inter­net freut sich dar­über, dass Pis­se auch ein The­re­min ein­set­zen und mal eine Vor­band namens Fickr hat­ten, ich wie­der­um lese die Tex­te und bin irgend­was zwi­schen amü­siert und ent­setzt.

Pis­se – LP – 05 Zu viel Speed

Und Coun­try kommt auch drin vor!

Anders gesagt: Herr­je, ist das furcht­bar.

Pis­se – LP – 02 Duracell

Das ist der­ma­ßen furcht­bar, dass ich fast gewillt bin, es zu emp­feh­len, denn wenn eins im Plat­ten­schrank fehlt, dann ja wohl furcht­ba­re „Pis­se“! Wir sind ja nicht zum Spaß hier.

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