Medienkritik in Kürze: „freundin“, „myself“, „Women’s Health“: Bleibt alles anders.
Junge Frauen lassen sich zunehmend gern auf ihr Äußeres reduzieren. Meredith Haaf Das Magazin „freundin“ informierte im Juni 2013 seine Leserinnen darüber, dass es durchaus positiv sei, sich nicht zu verbiegen: „Ich bin gut, so wie ich bin!“ Und weil der Zustand, dass es gut ist, weil man ist, wie man ist, ein doch eher langweiliger ist, …







