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#PiratinnenKon

Zur zurzeit zu Ende gehenden, von Mitgliedsbeiträgen finanzierten „PiratinnenKon“, der, wie der einschlägigen Presse zu entnehmen ist, als workshop zur gemeinschaftlichen Erfassung der Gründe, warum Feminismus total viel wichtig und Maskulismus total viel schädlich für die politischen Ziele der – ausgerechnet – Piratenpartei ist (Irrsinn), angelegt war, ist alles Nötige auf Twitter zu lesen.

Die keynote, gehalten von einer linken Feministin, handelte davon, dass, um Diskriminierung zu bekämpfen, es sinnvoll sei, selbst zu diskriminieren. Einfach mal Männer beschimpfen und – Zitat – gucken, wie sich das anfühlt. Guter Anfang.

Zwar wurde, weil auch viele denkende, feminismuskritische Menschen anwesend waren, die Diskussionsphase – das sei lobend erwähnt – wertneutral vom Miteinander in der Partei anstelle des alten Männer-Frauen-Streits beherrscht. Man bedenke: Es gibt mehr als zwei Geschlechter.

Leider blieb es nicht piratig. (Unbedingt die Kommentare lesen!)

Am Anfang der PiratinnenKon stand eine gegenseitige Huldigung der Veranstalterinnen, Danksagungen an sich selbst. Wahrscheinlich hatten sie geahnt, dass das hinterher nicht mehr geht.

Eine PiratenKon ist geplant.


Nachtrag: Ich empfehle außerdem Hadmut Danischs ausführlichen Bericht. Vorsicht: Realsatire.

Senfecke

Bisher gibt es 9 Senfe:

  1. First!

  2. „dass, um Diskriminierung zu bekämpfen, es sinnvoll sei, selbst zu diskriminieren“

    Schon ein starkes Stück. Insbesondere, wenn dann als Ergebnis der Piratinnenkon die „Männliche Dominanz“ reduziert werden soll.

  3. Die Piratösen denken halt ein Spiegel reflektiert schon genug, da müssen sie’s nicht auch noch tun..http://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_doh.gif

  4. Umgehend nach dem Vorfall mit dem Hausverbot erschienen auf Twitter hämische Kommentare von Piratinnen, die Dennis Plagge vorwarfen, dass er in den Garten uriniert habe und man wolle das ja nicht breittreten, es könnte ja wegen unterstellt kleinem Penis peinlich sonst peinlich werden.

    Diese riesengroße Empathie und das überaus hochkompetente Kommunikationsvermögen macht deutlich, was von diesem esoterisch dummschwätzenden Gender-Zirkel in der Piratenpartei zu halten ist: absolut gar nichts. Vorne herum einen auf Empathie und Kommunikation machen, hintenrum sich aber wie intrigante Schlangen und hinterfotzige Miststücke aufführen, denen man keinen Meter über den Weg trauen kann – das ist das wahre Gesicht und Wesen der gesamten Gender-Ideologie und ihrer Anhänger.

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