KaufbefehleMusikkritik
Kurz­kri­tik: Emer­son, Lake & Pal­mer – Brain Salad Sur­gery

Lan­ge nichts mehr über Musik geschrie­ben. Nor­ma­ler­wei­se emp­feh­le an die­ser Stel­le neue­re Alben – bis hin zu noch nicht mal erschie­ne­nen Wer­ken -, aber ich hör­te die­ser Tage wie­der ein­mal das erst­mals 1973 ver­öf­fent­lich­te „Brain Salad Sur­gery“ (Amazon.de, TIDAL) von Emer­son, Lake & Pal­mer und stell­te heu­te fest, dass ich hier noch gar nicht mei­ne …

‘Kurz­kri­tik: Emer­son, Lake & Pal­mer – Brain Salad Sur­gery’ wei­ter­le­sen »

KaufbefehleMusikkritik
Musik 12/2020 – Favo­ri­ten und Ana­ly­se

Die­ser Arti­kel ist Teil 24 von 29 der Serie Jah­res­rück­blick

Na gut, wenig­stens eine spä­te Musik­rück­schau für das schreck­li­che Jahr 2020 gibt es – nur gering­fü­gig ver­spä­tet – doch noch. Man ver­zei­he mir, dass sie kür­zer ist als sonst – bei eini­gen ande­ren Alben konn­te ich nicht an mich hal­ten und ließ mich zu einer Rezen­si­on prae­cox hin­rei­ßen. Man wüh­le in der Blog­ka­te­go­rie, so’s gefällt: …

‘Musik 12/2020 – Favo­ri­ten und Ana­ly­se’ wei­ter­le­sen »

In den NachrichtenMusikkritik
Kurz­kri­tik: Palo Alto – Dif­fe­rence and Repe­ti­ti­on – A Musi­cal Evo­ca­ti­on of Gil­les Deleu­ze

Lan­ge nichts mehr über Musik geschrie­ben. Palo Alto aus Frank­reich, dem Land der Was-zur-Hölle-ist-das?-Musik, somit bereits fast unge­hört emp­feh­lens­wert, ist der­zeit ein Quar­tett und hat für ein – weit­ge­hend instru­men­ta­les – Kon­zept­al­bum (noch bis Ende Janu­ar vor­be­stell­bar über u.a. Amazon.de) über Leben und Werk von Gil­les Deleu­ze, des­sen Her­vor­brin­gun­gen mir bis­lang tat­säch­lich völ­lig unbe­kannt sind, …

‘Kurz­kri­tik: Palo Alto – Dif­fe­rence and Repe­ti­ti­on – A Musi­cal Evo­ca­ti­on of Gil­les Deleu­ze’ wei­ter­le­sen »

KaufbefehleMusikkritik
Kurz­kri­tik: Kne­e­bo­dy – Chap­ters

Lan­ge nichts mehr über Musik geschrie­ben. Was der Musik­welt in den letz­ten Jahr­zehn­ten ja etwas gefehlt hat, war der Can­ter­bu­ry Style, jener wider­spen­sti­ge Able­ger des Jazz­rocks, der meist ober­fläch­lich leicht­fü­ßig, aber gleich­zei­tig ver­trackt daher­kam. Die Sieb­zi­ger sind vor­bei, so viel habe selbst ich ver­stan­den, aber manch­mal gibt es im Jazz noch die­se posi­ti­ven Momen­te, die …

‘Kurz­kri­tik: Kne­e­bo­dy – Chap­ters’ wei­ter­le­sen »

KaufbefehleMusikkritik
Kurz­kri­tik: Con­vul­sif – Extinct

Lan­ge nichts mehr über Musik geschrie­ben. Bock auf Jazz? Natür­lich habt ihr Bock auf Jazz! Dass ich dem Schwei­zer Quar­tett Con­vul­sif, das sich unter ande­rem auf Merz­bow beruft und behaup­tet, es wür­de Doom-Metal spie­len, die­ses Eti­kett anhef­te, ist viel­leicht zum Teil der Instru­men­tie­rung (Gei­ge, Kla­ri­net­te, Schlag­zeug, Bass) geschul­det, teil­wei­se aber sicher­lich auch dem, was die …

‘Kurz­kri­tik: Con­vul­sif – Extinct’ wei­ter­le­sen »

KaufbefehleMusikkritik
Kurz­kri­tik: Rïcïnn – Nere­ïd

Lan­ge nichts mehr über Musik geschrie­ben. Rïcïnn ist das Solo­pro­jekt von Lau­re Le Pru­nen­ec, Sän­ge­rin diver­ser Grup­pen aus dem Krach­um­feld (u.a. Igorrr), in des­sen Rah­men sie mal etwas ande­res macht als Krach, näm­lich vor allem Stimm­ar­beit. Ich sehe mich beim ersten Rein­hö­ren ins dies­jäh­ri­ge Album „Nere­ïd“ (Amazon.de, Bandcamp.com) an Janet Jack­son, Evan­ge­li­sta und Neneh Cher­ry …

‘Kurz­kri­tik: Rïcïnn – Nere­ïd’ wei­ter­le­sen »

KaufbefehleMusikkritik
Meta­kri­tik: Die Ärz­te – Hell

Ich woll­te mich mit Kom­men­ta­ren zu die­sem Album eigent­lich zurück­hal­ten, weil es mich lang­weilt, abzu­bil­den, was sowie­so jeder bestä­tigt: Das neue Album der Die Ärz­te (ich fin­de die­se Dekli­na­ti­on selt­sam, seit ich anders­wo gele­sen habe, dass man eigens einen Namen mit Ä woll­te) ist musi­ka­lisch und text­lich eines der besten ihrer Kar­rie­re und im Fall …

‘Meta­kri­tik: Die Ärz­te – Hell’ wei­ter­le­sen »

KaufbefehleMusikkritik
Kurz­kri­tik: B R I Q U E V I L L E – Quel­le

Lan­ge nichts mehr über Musik geschrie­ben. Wie ist die Akten­la­ge? Nun, unge­fähr so: Seit das bel­gi­sche Quin­tett B R I Q U E V I L L E – die Leer­zei­chen gehö­ren zum Namen – mit ihrem zwei­ten Album „II“ (2017) ange­fan­gen hat, ihren bis dahin durch­num­me­rier­ten Stücken das Wort „Akte“ vor­an­zu­stel­len, war es nur …

‘Kurz­kri­tik: B R I Q U E V I L L E – Quel­le’ wei­ter­le­sen »

KaufbefehleMusikkritik
Kurz­kri­tik: Merz­bow, Mats Gustafs­son, Balá­sz Pán­di, Thur­s­ton Moo­re – Cuts of Guilt/Cuts Deeper

Lan­ge nichts mehr über Musik geschrie­ben. Vor eini­gen Jah­ren taten sich der Saxo­pho­nist Mats Gustafs­son (Fire!, The End), der Schlag­zeu­ger Balázs Pan­da Pán­di (Oba­ke) und der Solo­lärm­erzeu­ger Merz­bow zusam­men, um gemein­sam unter dem Titel „Cuts“ (2013) „beein­drucken­den Krach“ (Quel­le: Inter­net) her­vor­zu­brin­gen. Spä­ter fand man sich gemein­sam mit Thur­s­ton Moo­re (Sonic Youth, scha­de drum) in einem …

‘Kurz­kri­tik: Merz­bow, Mats Gustafs­son, Balá­sz Pán­di, Thur­s­ton Moo­re – Cuts of Guilt/Cuts Deeper’ wei­ter­le­sen »

KaufbefehleMusikkritik
Kurz­kri­tik: Shem – No Songs, Just Sound

Lan­ge nichts mehr über Musik geschrie­ben. Ich mag es ja ein biss­chen, wenn ich von einem Musik­al­bum nicht nega­tiv über­rascht wer­de. „No Songs, Just Sound“, drei Jah­re nach den ersten Auf­nah­men die­ses Jahr end­lich erschie­nen, vom Stutt­gar­ter Quin­tett Shem (Amazon.de, Bandcamp.com), bil­det da kei­ne Aus­nah­me: Lie­der gibt es hier nicht, wohl aber eine Viel­zahl an …

‘Kurz­kri­tik: Shem – No Songs, Just Sound’ wei­ter­le­sen »

KaufbefehleMusikkritik
Kurz­kri­tik: I Like Trains – Kom­pro­mat

Lan­ge nichts mehr über Musik geschrie­ben. Über I Like Trains, damals noch inter­es­san­ter sti­li­siert, schrieb ich im März 2012, ich habe „zum Bei­spiel auch die Geschicke von iLi­KE­T­RAiNS nach dem gelun­ge­nen Debüt und dem scheuß­li­chen Zweit­ling kaum mehr wei­ter ver­folgt“. Dabei war es bis 2020 geblie­ben, jetzt aber habe ich Kom­pro­mat gesam­melt in mei­ner Musik­samm­lung …

‘Kurz­kri­tik: I Like Trains – Kom­pro­mat’ wei­ter­le­sen »

KaufbefehleMusikkritik
Kurz­kri­tik: Pis­se – LP

Lan­ge nichts mehr über Musik geschrie­ben. Das in die­sem Jahr raus­ge­kom­me­ne unge­fähr sech­ste Album „LP“ (Amazon.de) der „deutsch­land­weit bekann­ten“ (Wiki­pe­dia; sie­he aber auch „hei­se online“) Punk­band Pis­se aus aus­ge­rech­net Hoyers­wer­da fand sei­nen Weg auf den Sta­pel der Plat­ten, die ich mal hören woll­te, vor allem über den Band­na­men. So was bleibt hän­gen, da bin ich …

‘Kurz­kri­tik: Pis­se – LP’ wei­ter­le­sen »

KaufbefehleMusikkritik
Kurz­kri­tik: Ditz – 5 Songs (EP)

Lan­ge nichts mehr über Musik geschrie­ben. Ditz ist eine fünf­köp­fi­ge und zehn­händ­ri­ge Post­punk­band aus Brigh­ton, deren Name unge­fähr ein dum­mes Mäd­chen vom Dorf bezeich­net, was eigent­lich gar nicht so gut passt. Auf ihrer im Juli erschie­ne­nen EP „5 Songs“ (Amazon.de, Bandcamp.com) sind … nun ja, fünf Lie­der von jeweils unter drei Minu­ten Spiel­zeit ent­hal­ten, dar­un­ter …

‘Kurz­kri­tik: Ditz – 5 Songs (EP)’ wei­ter­le­sen »