In den NachrichtenMontagsmusikComputer
Flakes – Swin­ton // Die wei­ße Iris (Wdh.)

Es ist Mon­tag. Letz­te Woche traf der neue Aste­rix­band „Die wei­ße Iris“ in mei­ner Samm­lung ein, und wäh­rend bereits sein Erwerb ein untrüg­li­ches Zei­chen dafür sein dürf­te, dass ich nur noch weni­ge Mona­te davon ent­fernt bin, ein wirr brab­beln­der Greis zu wer­den, lässt er mich bereits jetzt gran­telnd zurück. Das ist doch alles schon mal …

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PersönlichesNerdkrams
Inbox Zero

Den offen­sicht­lich höchst inno­va­ti­ven Trick, man­che Mails unver­ar­bei­tet zur Kennt­nis zu neh­men und sich um ande­re unmit­tel­bar zu küm­mern, nen­nen die Leu­te offen­bar seit ein paar Jah­ren „Inbox Zero“, also „Post­fach 0“, was gram­ma­ti­ka­lisch ja auch wie­der so eine Sache ist, und beschimp­fen ihn als „hei­li­gen Gral der Pro­duk­ti­vi­tät“. Zwar habe ich mei­ne Suche nach …

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NetzfundstückeIn den Nachrichten
Lie­gen­ge­blie­be­nes vom 17. Okto­ber 2023

Ich fin­de es aus humor­kri­ti­scher Sicht wenig­stens rei­zend, dass die Schief­la­ge mitt­ler­wei­le einen sol­chen Win­kel ange­nom­men hat: Femi­ni­stin­nen wer­fen Femi­ni­stin Frau­en­feind­lich­keit vor. Und das kostet nicht mal Ein­tritt! Bei Nord­see gibt es neu­er­dings einen „Pick Up-Point“. Einen Pick-Up-Point und einen „Pick Up Point“ kann ich mir mit unter­schied­li­chen Aus­prä­gun­gen von Kopf­schmer­zen vor­stel­len, aber was ist …

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In den NachrichtenMusikNetzfundstücke
Lie­gen­ge­blie­be­nes vom 4. Okto­ber 2023

Das bis­wei­len unter­halt­sa­me Maga­zin „KATAPULT“ sei nahe­zu insol­vent, infor­mier­te mich ein cross­me­di­al ver­brei­te­ter news­let­ter Anfang Sep­tem­ber. Wer ver­ste­hen möch­te, wie es dazu kam, dem lege ich den Leit­ar­ti­kel der aktu­el­len Aus­ga­be zum Lesen nahe, in dem die amtie­ren­de Chef­re­dak­teu­rin wort­reich erklärt, ihre Auf­ga­be als Jour­na­li­stin sei es, „die AfD“ zu „ver­hin­dern“. Zwar ist das ein …

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Netzfundstücke
Es erst mal sel­ber bes­ser machen

Dis­kus­sio­nen über eini­ge Berufs­grup­pen in „sozia­len Medi­en“ haben inter­es­san­te Impli­ka­tio­nen. Ein recht aktu­el­les Bei­spiel ist die­ser Bei­trag (Archiv­ver­si­on) auf Twit­ter: Der Ver­fas­ser beklagt, dass in Wup­per­ta­ler Schu­len „14.000 nagel­neue Lap­tops und Tablets seit neun Mona­ten unge­nutzt“ blie­ben, und schließt dar­aus, dass Leh­rer zu „welt­fremd“ sei­en, als dass man ihnen die Auf­ga­be der Ver­tei­lung und Ein­rich­tung …

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MusikNetzfundstückeIn den Nachrichten
Lie­gen­ge­blie­be­nes vom 20. Sep­tem­ber 2023

Weil aller­lei Ver­bän­de, neu­lich zum Bei­spiel die See­brücke Dres­den, alle Nas­lang einen „Spen­den­lauf“ für eine tat­säch­lich oder ver­meint­lich „gute Sache“ aus­ru­fen, drängt sich mir schon wie­der die alte Fra­ge auf: Ist es eigent­lich inzwi­schen ille­gal, ein­fach mal was zu spen­den, ohne dass dafür ein Unschul­di­ger sinn­lo­ser­wei­se im Kreis ren­nen muss? Hotel­lings Gesetz am prak­ti­schen Bei­spiel …

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NetzfundstückeIn den NachrichtenMontagsmusik
Kov­lo – Suez // Watt ihr Volt

Es ist Mon­tag. Bir­ken­stock sei jetzt im Trend, ent­neh­me ich fas­sungs­los den „Flie­gen­den Bret­tern“. Hof­fent­lich geht’s den scheuß­li­chen „Schu­hen“ damit bald wie Bubble Tea: man sieht sie jah­re­lang nicht mehr im öffent­li­chen Raum und danach nur noch ver­schämt in irgend­ei­ner dunk­len Ecke. Kapi­ta­lis­mus im End­sta­di­um: „n‑tv“ berich­tet sicht­bar atem­los, ein oller Pul­li von Dia­na (der …

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NetzfundstückeWirtschaft
Kapi­ta­lis­mus, das Mem des Über­flus­ses

Apro­pos „taz“. „Lin­ke Medi­en“, quatscht die­sel­be, sei­en in der Kri­se, doch ist damit allein das Finan­zi­el­le gemeint, nicht etwa das inhä­ren­te lin­ke Pro­blem, dass zwei Lin­ke im sel­ben Raum bis­wei­len fünf erbit­tert mit­ein­an­der strei­ten­de Par­tei­en grün­den könn­ten. Sozia­lis­mus, wie jedes ande­re Gesell­schafts­mo­dell im Bestehen­den eben auch, kostet Geld und sozia­li­sti­sche Zeit­schrif­ten gleich zwei­mal. Die­ses system­un­ab­hän­gi­ge …

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In den NachrichtenMontagsmusikNetzfundstücke
Explo­si­ons in the Sky – Ten Bil­li­on Peo­p­le // Astro­lo­gie zu lang­sam

Es ist Mon­tag. Deutsch­land kann Bas­ket­ball erst­mals bes­ser als die USA, dafür kön­nen die USA mitt­ler­wei­le bes­ser Krieg. Fai­rer Tausch, fin­de ich. Sahra Wagen­knecht möch­te viel­leicht oder viel­leicht auch nicht dem­nächst mit einer neu­en Par­tei um die Ecke kom­men, wie man auf Neu­deutsch sagt, ent­neh­me ich den Nach­rich­ten. Unge­ach­tet der Fra­ge, inwie­fern ihre The­sen für …

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NetzfundstückeNerdkrams
Lie­gen­ge­blie­be­nes vom 6. Sep­tem­ber 2023

End­lich küm­mern sich die Mit­ar­bei­ter von Mozil­la mal um etwas, mit dem sie sich wirk­lich gut aus­ken­nen: Web­brow­ser Autos. Schö­ner Satz (eng­lisch­spra­chig), den ich sicher­lich häu­fi­ger noch mal brau­chen wer­de: Es gibt hier gute Grün­de, wütend zu sein (obwohl ich mir nicht sicher bin, ob es unbe­dingt das beste Ven­til ist, Leu­te auf Git­Hub anzu­schrei­en). …

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PolitikNetzfundstücke
Reli­gi­on in Poli­tik (kurz erklärt)

Chri­sti­an Borys (…) erklär­te, reli­giö­se Iko­nen wür­den oft mit Waf­fen dar­ge­stellt, wie etwa der meist mit Schwert gezeig­te Erz­engel Micha­el. In der Ver­gan­gen­heit sei­en wäh­rend Krie­gen schon oft reli­giö­se Iko­nen als Quel­le für mora­li­sche Unter­stüt­zung genutzt wor­den. Wiki­pe­dia Ach so. Na dann.

Netzfundstücke
Kurz gefragt (6): Chri­stia­ne Gelitz!

Zwar ist die von Ihnen ins „Spek­trum der Wis­sen­schaft“ wei­ter­ge­tra­ge­ne Erkennt­nis von „For­schen­den“ (viel­mehr wohl: Geforscht­ha­ben­den), dass „wir“ näm­lich mit „dem Han­dy in der Hand“ die Chan­ce „ver­pas­sen (…), neue Leu­te ken­nen zu ler­nen“, inhalt­lich sicher­lich rich­tig. Aber „ver­pas­sen“ ist so ein wer­ten­des Wort. Allein auf der Grund­la­ge Ihrer bis­he­ri­gen Erfah­run­gen mit der Mensch­heit an …

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ProjekteNerdkrams
In eige­ner Sache: Aus Word­Star in Mark­down kon­ver­tie­ren

Der Word­­Press-Edi­tor ist schei­ße. Ich war­te mal den Applaus des Publi­kums ab, bevor ich wei­ter­schrei­be. Also: Der Word­­Press-Edi­tor ist schei­ße. Dass Auto­mat­tic ver­sucht, den wirk­lich schlim­men „Gutenberg“-Editor, der sich zwei­fel­los an Desi­gner und nicht an Autoren rich­tet, anstel­le des vor­han­de­nen (zuge­ge­ben: etwas lang­wei­li­gen) Text­fel­des, mit dem man ein­fach nur schrei­ben konn­te, als alter­na­tiv­los zu defi­nie­ren, …

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