In den NachrichtenMontagsmusik
Lunar Gra­ve – Altar of Smo­ke

Es ist Mon­tag. Ein Schul­di­ger für das Ver­sa­gen der Men­schen beim Bekämp­fen des Kli­ma­wan­dels ist gefun­den: Es sind die Grü­nen. Wer sie wählt und ihnen so zu Geld für Flug­rei­sen ver­hilft, der gefähr­det somit Pin­gui­ne, Eis- und sicher­lich auch Pan­da­bä­ren. Nur ein herz­lo­ser Tier­feind lie­ße es also zu, dass sein Umfeld die Grü­nen unter­stützt! Apro­pos …

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Netzfundstücke
Medi­en­kri­tik in Kür­ze: „ZEIT ONLINE“ rät von „ZEIT ONLINE“ ab.

Auf „ZEIT ONLINE“ darf Anna Mil­ler unter dem Sujet des digi­tal detox, der „digi­ta­len Ent­gif­tung“ also, unge­straft kon­sta­tie­ren: Das digi­ta­le Leben macht uns krank und wir wis­sen das. Wir müs­sen es been­den! Der Arti­kel wird, wenn man nicht über die „Kom­plett­an­sicht“ rein­geht, ohne tech­ni­schen Anlass auf drei „Sei­ten“ auf­ge­teilt. So was macht mich ja krank …

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Netzfundstücke
Dach überm Kopf for Future

„Blick“: Schon am drit­ten Tag lie­gen bei den Kli­­ma-Tee­­nies die Ner­ven blank. Die Unzu­frie­den­heit unter den Teil­neh­mern des «Smi­le for Future»-Klimagipfels in Lau­sanne ist förm­lich zu spü­ren. (…) «Es ist schon schön, dass jeder immer über sei­ne Gefüh­le reden kann», kom­men­tiert ein Schwei­zer Teil­neh­mer. «Ich ver­ste­he aber auch, dass ande­re mehr arbei­ten wol­len.» Die Krux: …

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In den Nachrichten
Säku­la­ris­mus wann anders. (4)

Am 26. Juli, so wird berich­tet, wur­de in Ber­lin, der Stadt, die Ver­rück­te macht, ein Rab­bi­ner auf Ara­bisch beschimpft und bespuckt. Was von einer Gesell­schaft („Kul­tur“) zu hal­ten ist, in der das Bespucken als akzep­ta­ble Form der Kri­tik gilt, soll hier und heu­te nicht mein The­ma sein. Den Kon­sens der Zivi­li­sier­ten abzu­bil­den ist unin­ter­es­sant. Lesens­wer­ter …

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In den NachrichtenWirtschaft
Fach­kräf­te­be­zah­lungs­man­gel (2)

Ich, 2016: Der hie­si­ge Arbeits­markt lei­det nicht unter einem „Fach­kräf­te­man­gel“, der sich nur mit oft schlecht aus­ge­bil­de­ten, aber dafür gün­sti­gen aus­län­di­schen Arbei­tern mil­dern lie­ße. Er lei­det an wirt­schaft­li­chen Erwä­gun­gen (lies: am Geiz) derer, die ihn bekla­gen. „Golem.de“, heu­te: Angeb­lich fehl­ten der Indu­strie noch nie so vie­le IT-Exper­ten wie zur­zeit. Doch die Fir­men rei­ßen sich um …

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In den NachrichtenWirtschaftMontagsmusik
Seno­gul – Pija­mas // Schwu­le Play­boys

Es ist Mon­tag. Mil­len­ni­als sol­len den Play­boy ret­ten, an Bord sind Femi­ni­stin­nen und Schwu­le. Das wird dem Maga­zin, das davon lebt, dass Män­ner gern schö­ne Frau­en angucken, sicher­lich ganz neue Erfol­ge ein­fah­ren, nur viel­leicht nicht die erwünsch­ten. Erwünscht schei­nen zur­zeit „E‑Scooter“ zu sein, eine Art Tret­rol­ler mit Motor, zu mei­ner Ent­täu­schung aber ohne Stütz­rä­der. Die …

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KaufbefehleMusikkritik
Kurz­kri­tik: Onsé­gen Ensem­ble – Awalaï

Lan­ge nichts mehr über Musik geschrie­ben. In der Zeuhl­welt gibt es außer den unver­min­dert groß­ar­ti­gen Mag­ma ja eine ver­gleichs­wei­se klei­ne Aus­wahl an Musik­grup­pen, die sich dar­an ver­su­chen, die­sem doch recht ein­ma­li­gen Stil eine eige­ne Note hin­zu­zu­fü­gen. Oft stam­men die­se weni­gen Grup­pen aus Frank­reich oder Japan. Auch, aber nicht nur des­halb, ist das Onsé­gen Ensem­ble erwäh­nens­wert, …

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MusikIn den Nachrichten
Vinyl 3 (6): 31 Sekun­den gegen Ent­eig­nung

In mei­nen wie­der­keh­ren­den Musik­rück­schau­en wei­se ich regel­mä­ßig dar­auf hin, dass die von mir vor­ge­stell­ten Musikal­ben zumeist auch auf Amazon.de test­zu­hö­ren sind, wo die Län­ge der Hör­pro­ben – ich nen­ne sie gele­gent­lich begründ­bar „Schnip­sel“ – auf etwa 30 Sekun­den begrenzt ist. Dass die­se 30 Sekun­den für einen ver­nünf­ti­gen Ein­druck kaum rei­chen, sofern das Stück nicht gera­de …

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NetzfundstückeMir wird geschlecht
Gewalt hat eine Kul­tur: Der Euro­pa­rat leb­te lie­ber män­ner­arm.

2013 initi­ier­te der Euro­pa­rat, eine inter­na­tio­na­le Orga­ni­sa­ti­on aus offen­sicht­lich zu vie­len Staa­ten, das „No Hate Speech Move­ment Deutsch­land“. Dies ist eine in der deutsch­spra­chi­gen Wiki­pe­dia vol­ler blö­der Stern­chen und mit einem Über­maß an Leer­zei­chen als „Jugend­be­we­gung“ beschimpf­te Orga­ni­sa­ti­on, deren Ziel es sei, von „Hass­re­de“ Betrof­fe­ne zu empowern. Tsch­ak­ka! Anläss­lich des Zuto­de­kom­mens eines Acht­jäh­ri­gen in Frank­furt, …

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