Ich, 2016:
Der hiesige Arbeitsmarkt leidet nicht unter einem „Fachkräftemangel“, der sich nur mit oft schlecht ausgebildeten, aber dafür günstigen ausländischen Arbeitern mildern ließe. Er leidet an wirtschaftlichen Erwägungen (lies: am Geiz) derer, die ihn beklagen.
„Golem.de“, heute:
Angeblich fehlten der Industrie noch nie so viele IT-Experten wie zurzeit. Doch die Firmen reißen sich um die vorhandenen Softwareentwickler offenbar nicht mit entsprechend höheren Gehältern.
Ach, hm, tja.
Ist ja kein Problem, die Zugezogenen lassen sich ja noch verschaukeln, wie die SPD am 7. Juni dieses Jahres feststellte:
Deutschland hat ein Fachkräfteeinwanderungsgesetz. (…) Zusätzliche Fachkräfte sind ein Fundament für unseren künftigen wirtschaftlichen Erfolg und garantieren so soziale Sicherheit für alle in Deutschland.
Wo bleibt eigentlich die Revolution?


Was, kein fairer Wettbewerb®? Hätte uns doch bloß wer …
Der Markt richtet’s!
Für die Revolution fehlen die (niedrig)bezahlbaren Fachkräfte…
Wenns auch den Piloten der Luftwaffe die Flugpraxis fehlt…
„we are doomed“!
Moment,kein Co2-Ausstoss…
Also unsre Streitkräfte sind echt umweltschonend unterwegs, wenn unterwegs
Der Bnd sucht auch Leutz…
auf deren Heimatseite(Jobangebot) ein leicht unrasierter Kapuzenpulliträger im Tageslicht,aber nicht übergewichtig , kein Matrix-Buchstaben-Regen!
Ob das so ohne Klischee was wird?
Ob dieser M
Dabei haben wir die Bluecard und EU-Freizügigkeit! Undankbares Pack.
Seit Jahrzehnten sollte bekannt sein, dass Schlands Exportweltmeisterschaft primär auf zu niedrigen Löhnen basiert. Aber jenen, denen das bekannt ist, sehen „Exportweltmeister“ auch noch als was gutes