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Säkularismus wann anders. (4)

Am 26. Juli, so wird berichtet, wurde in Berlin, der Stadt, die Verrückte macht, ein Rabbiner auf Arabisch beschimpft und bespuckt. Was von einer Gesellschaft („Kultur“) zu halten ist, in der das Bespucken als akzeptable Form der Kritik gilt, soll hier und heute nicht mein Thema sein. Den Konsens der Zivilisierten abzubilden ist uninteressant.

Lesenswerter ist, was die Souveränsassistenz dazu mitzuteilen hat:

Nach dem antisemitischen Angriff auf einen Rabbiner wird Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD [Kleinstpartei im Parlament, A.d.V.]) am Freitag zu einem Solidaritätsgebet in Berlin erwartet. (…) Bei dem Solidaritätsgebet würden Gebete für Frieden und Toleranz für alle Menschen aller Religionen auf Hebräisch und Deutsch gelesen.

Gedanken und Gebete. Das wird dabei helfen, religiösen Zwist zu überwinden: Mehr Religion!

Bonuspunkte bekommt der evangelische Pressedienst im Übrigen für die Formulierung, es habe „eine Davidstern-Schmiererei“ gegeben. Als „Schmiererei“ wurden religiöse Symbole jenseits des Buddhismus in der hiesigen Presse bislang eher selten bezeichnet.

Senfecke:

    • Nicht ,das wir uns falsch verstehen…ich verstehe die Natur solcher Angriffs“lust“ einfach nicht 8O
      Also , das ne Kippa jemand ne Attacke auslösen kann bzw muss bei einigen Leuten jedenfalls???

:) 
:D 
:( 
:o 
8O 
:? 
8) 
:lol: 
:x 
:aufsmaul: 
:P 
:ups: 
:cry: 
:evil: 
:twisted: 
mehr...
 

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