NetzfundstückeWirtschaft
Medi­en­kri­tik extern: Links­po­pu­lis­mus auf Grie­chisch

Dass ich noch mal uniro­nisch die „taz“ ver­lin­ken wür­de, hät­te ich mir selbst bis eben nicht geglaubt, aber was ihr Autor Robert Misik zum Umgang der deut­schen Medi­en mit der neu­en grie­chi­schen Regie­rung zu sagen hat, ist’s dann doch mal wert: Womög­lich ist ja die Eigen­art und das Pro­blem der zeit­ge­nös­si­schen Lin­ken, dass sie die …

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In den NachrichtenNerdkrams
Ein­falt und Viel­falt (2): Das Phan­tom / der Ope­ra

Gele­gent­lich beklag­te ich bereits hier und anders­wo die feh­len­de Diver­si­tät auf dem hart umkämpf­ten Brow­ser­markt. Wäh­rend sich Fire­fox, Chromium/Chrome und Inter­net Explo­rer optisch und funk­tio­nal – was bedeu­tet, dass Fire­fox immer weni­ger kann – ein­an­der immer wei­ter anglei­chen, ste­chen nur noch weni­ge Son­der­lin­ge wie Sea­M­on­key und uzbl aus der Mas­se optisch wie tech­nisch her­aus; wobei …

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PersönlichesNetzfundstückeIn den Nachrichten
Face­book / You­Tube / Blogs

Was wir auch noch gelernt haben: Bri­ti­sche Breit­band­nut­zer haben ihr Netz lie­ber unge­fil­tert. Doch, echt! Die kön­nen sich das aller­dings auch aus­su­chen und blei­ben nicht wie die­je­ni­gen Deut­schen, die die Nut­zung von Pro­xys aus ver­schie­de­nen Grün­den nicht bevor­zu­gen, auto­ma­tisch außen vor, weil zum Bei­spiel die GEMA Medi­en weg­fil­tert. Dass die eigent­li­che Absur­di­tät dar­an ist, dass …

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In den NachrichtenMontagsmusik
Madon­na – Vogue

Mög­li­cher­wei­se will Goog­le Twit­ter kau­fen. Das eige­ne Netz Goog­le+ ent­wickelt sich ja nur schlep­pend, und nach all den Goog­le Waves und Goog­le Buzzs wäre ein Pro­dukt, das auch mal irgend­wer haben möch­te, mög­li­cher­wei­se wie­der ein inter­es­san­ter Teil des Port­fo­li­os, denn Twit­ter, das seit sei­ner Grün­dung kein brauch­ba­res Geschäfts­mo­dell außer „wir machen unse­ren Dienst immer wer­be­la­sti­ger“ …

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PolitikIn den Nachrichten
Frie­den­ster­ro­ri­sten

Im Febru­ar 2013 schrieb ich über die schlim­men „Grü­nen“: Die ehe­ma­li­ge Frie­dens­par­tei fin­det Kampf­ein­sät­ze unter bestimm­ten Bedin­gun­gen also ziem­lich in Ord­nung, wenn sie nur nicht all­zu lan­ge dau­ern oder wenig­stens vom Gewalt­mo­no­po­li­sten UNO ange­ord­net wer­den. Des­sen Befehls­ge­walt ist selbst­ver­ständ­lich bin­dend. Wes­halb sich auch auf den „Friedenswinter“-Demonstrationen zugun­sten eines unmi­li­tä­ri­schen Mit­ein­an­ders mit Russ­land allen­falls ver­ein­zel­te Grü­ne …

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PolitikIn den NachrichtenMontagsmusik
King Crims­on – The Gre­at Decei­ver

Mon­tag. Die Welt ist defekt. Gar­niert mit ein wenig Panik lässt sich man­cher Irr­sinn durch­set­zen: Die Poli­zei­di­rek­ti­on Dres­den hat für Mon­tag alle öffent­li­chen Ver­samm­lun­gen unter frei­em Him­mel ver­bo­ten. (…) Ande­re Maß­nah­men als ein Ver­samm­lungs­ver­bot sei­en unge­eig­net, um die Sicher­heit in Dres­den am Mon­tag zu gewähr­lei­sten. Mit Ver­bo­ten las­sen sich gesell­schaft­li­che Pro­ble­me bekannt­lich effi­zi­ent lösen; wür­de …

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KaufbefehleMusikkritik
Uto­pia­ni­sti – Uto­pia­ni­sti II / Uto­pia­ni­sti meets Black Motor & Jon Ballan­ty­ne

Wäh­rend ich eigent­lich eini­ge Zei­len für die über­fäl­li­ge 2014er Rück­schau (ja, die kommt noch) schrieb, fiel mir die­ses Album in die Hän­de, von dem ich dach­te, es eig­ne sich als spä­tes Album des Jah­res 2014 – lei­der erschien es bereits im Novem­ber 2013. Das ist ein biss­chen scha­de. Nicht aus Ita­li­en, wie es der Name …

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PersönlichesMusik
Kein Frag­ment.

(… und dann, manch­mal, unter­bricht man sein Schwe­ben und wagt einen vor­sich­ti­gen Blick zurück, um sogleich gleich­sam zu erstar­ren; gewis­ser­ma­ßen und zuvör­derst erstar­ren vor sich selbst, hat man doch end­lich mal gelebt, aber halt zu spät und/oder zu früh und über­haupt mit größt­mög­li­chem Aber; schee woar’s und dreckig, weil man nicht allein hät­te sein wol­len …

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NetzfundstückeIn den Nachrichten
Drei­mal zitiert: Kin­der­ter­ror, Sati­re­ter­ror, Aus­wei­ster­ror

Kur­ze Durch­sa­ge von der Judi­ka­ti­ve: Ob ein Kind ein Scha­den sein kann, wird schon seit lan­gem dis­ku­tiert. (…) Die blo­ße Straf­lo­sig­keit habe zur Fol­ge, dass (…) ein Kind kei­nes­falls ein „Scha­den“ sein kann (…). Wohl dem, der den öffent­li­chen Per­so­nen­nah­ver­kehr zu mei­den imstan­de ist. Was darf Sati­re? Naja: Der Iran kri­ti­sier­te das Titel­bild der neu­en …

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NerdkramsMontagsmusik
Boom­town Rats – I Don’t Like Mon­days

Guten Tag. Ihr seid nicht Char­lie. Und das Binnen‑I? Ein Export­schla­ger son­der­glei­chen. Und Mon­tag, Mon­tag ist ja auch noch. Sod­bren­nen, Käl­te. Volks­trau­er­tag. Es ist doch jede Woche das Glei­che. Guten Mor­gen. Nach­dem ich vom Ent­wick­ler für eine ein­fa­che Fra­ge zur Kon­fi­gu­ra­ti­on wüst beschimpft wur­de und Updates ohne­hin stän­dig das System zum Ein­sturz brin­gen, bin ich …

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In den Nachrichten
Drei Leh­ren für Char­lie

Erstens: Reli­gi­on ist falsch. Euer unsicht­ba­rer Freund unter­schei­det sich von deren unsicht­ba­rem Freund allen­falls in der Wahl der Waf­fen. Zwei­tens: Reli­giö­se Men­schen unter­schei­den sich von nicht reli­giö­sen Men­schen zumeist in ihrem Fana­tis­mus. Drit­tens: Din­ge, die im Namen einer Reli­gi­on gesche­hen, sind stets Din­ge, die falsch sind. Soli­da­ri­tät. Kreuz­zü­ge. Am Arsch. Din­ge löschen gegen Rechts. Die …

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PersönlichesPolitikIn den Nachrichten
Nach­trag zu PEGIDA: Wer ist hier fremd?

Zu den PEGI­­DA-Demon­­stra­tio­­nen (ich berich­te­te) anson­sten viel­leicht noch eine kri­ti­sche Beleuch­tung des­sen, was die Leu­te dar­an eigent­lich so stört: Mer­kel ver­ur­tei­le „frem­den­feind­li­che Ten­den­zen“, schreibt man auf SPIEGEL ONLINE und nennt dabei eigent­lich schon das Haupt­pro­blem. Nun beginnt Frem­den­feind­lich­keit ja schon damit, dass man „Frem­de“ zunächst ein­mal als Frem­de wahr­nimmt. Ich selbst hal­te mich für inso­fern …

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