(… und dann, manchmal, unterbricht man sein Schweben und wagt einen vorsichtigen Blick zurück, um sogleich gleichsam zu erstarren; gewissermaßen und zuvörderst erstarren vor sich selbst, hat man doch endlich mal gelebt, aber halt zu spät und/oder zu früh und überhaupt mit größtmöglichem Aber; schee woar’s und dreckig, weil man nicht allein hätte sein wollen und sich statt mit Liebe mit Vorträgen befasst, aber wenn man auf der Flucht vor sich selbst in die verkehrte Richtung läuft, ist das eben schlecht für’s Karma. Sehnsuchtsfehler sind keine besseren. You know I wasn’t crazy [Cheer-Accident], aber das ändert sich ja schnell heutzutage. Rennen, rennen, so lange die Richtung stimmt. Nicht nicht verlieren zu wollen ist keine Dopplung, sondern halbiert. Warum man nicht endlich wieder “ein Fragment” schreibe, wird man dann gefragt, denn man sei so unangenehm undeprimiert. Aber das ist man gar nicht. Man weiß es nur nicht mehr.)
Hirnfick 2.0
Hinter euch! Ein Russe!

