PersönlichesMusik
Kein Frag­ment.

(… und dann, manch­mal, unter­bricht man sein Schwe­ben und wagt einen vor­sich­ti­gen Blick zurück, um sogleich gleich­sam zu erstar­ren; gewis­ser­ma­ßen und zuvör­derst erstar­ren vor sich selbst, hat man doch end­lich mal gelebt, aber halt zu spät und/oder zu früh und über­haupt mit größt­mög­li­chem Aber; schee woar’s und dreckig, weil man nicht allein hät­te sein wol­len und sich statt mit Lie­be mit Vor­trä­gen befasst, aber wenn man auf der Flucht vor sich selbst in die ver­kehr­te Rich­tung läuft, ist das eben schlecht für’s Kar­ma. Sehn­suchts­feh­ler sind kei­ne bes­se­ren. You know I was­n’t cra­zy [Cheer-Acci­dent], aber das ändert sich ja schnell heut­zu­ta­ge. Ren­nen, ren­nen, so lan­ge die Rich­tung stimmt. Nicht nicht ver­lie­ren zu wol­len ist kei­ne Dopp­lung, son­dern hal­biert. War­um man nicht end­lich wie­der „ein Frag­ment“ schrei­be, wird man dann gefragt, denn man sei so unan­ge­nehm unde­pri­miert. Aber das ist man gar nicht. Man weiß es nur nicht mehr.)