NerdkramsNetzfundstücke
Lie­gen­ge­blie­be­nes vom 6. Sep­tem­ber 2023

End­lich küm­mern sich die Mit­ar­bei­ter von Mozil­la mal um etwas, mit dem sie sich wirk­lich gut aus­ken­nen: Web­brow­ser Autos.


Schö­ner Satz (eng­lisch­spra­chig), den ich sicher­lich häu­fi­ger noch mal brau­chen wer­de:

Es gibt hier gute Grün­de, wütend zu sein (obwohl ich mir nicht sicher bin, ob es unbe­dingt das beste Ven­til ist, Leu­te auf Git­Hub anzu­schrei­en).


Rot-Grün bei der Arbeit:

Bochum ist die gefähr­lich­ste, ätzend­ste, kaput­te­ste, beschis­sen­ste, unüber­sicht­lich­ste Stadt zum Rad­fah­ren.


Gru­se­li­ger Zufalls­fund: Es gibt ein frame­work, mit dem man HTML-for­ma­tier­te E‑Mails total ein­fach der­ge­stalt ent­wer­fen kann, dass sie auf allen Bild­schirm­grö­ßen glei­cher­ma­ßen lästig aus­se­hen. Ich ver­der­be den Machern ja nur ungern die Freu­de über ihr drol­li­ges Spiel­zeug, aber so was hat­ten ihre Eltern ver­mut­lich schon in den 80ern: Ein­fach das, was man mit­tei­len will, als Text ver­sen­den. Das geht auch auf sehr klei­nen Bild­schir­men. Wirk­lich wahr!

Ach, da gehen kei­ne Java­Scripts. Ja, das ist dann natür­lich blöd.


Spo­ti­fy will Lied­tex­te, Dis­ney und Net­flix alles ande­re teu­rer machen. Ich möch­te ja jetzt hier wirk­lich nie­man­den auf gefähr­li­che Ideen brin­gen, aber wor­in genau lag noch mal der gro­ße Vor­teil von lega­len Strea­ming­dien­sten gegen­über Web­sites und Tausch­bör­sen, die es mit der Lizen­zie­rung nicht ganz so genau neh­men?

PolitikIn den NachrichtenMontagsmusik
Axon-Neu­ron – Axon-Neu­ron-Amo­re // Macht­kal­kül­neid

Guck mal, da oben!

Es ist Mon­tag. netz10 berich­tet, wie man „mit Style sei­nen Thirst expresst“. Kann ich die­sen Kom­mu­nis­mus noch mal sehen?

Zum The­ma Kom­mu­nis­mus auch: Micro­soft, ent­neh­me ich den EDV-Nach­rich­ten, wol­le Word­Pad, das mitt­ler­wei­le ein­zi­ge halb­wegs erträg­li­che Brief­schreib­pro­gramm von Micro­soft, künf­tig nicht mehr anbie­ten, damit die Leu­te gefäl­ligst statt­des­sen das scheuß­li­che Micro­soft Office kau­fen oder mie­ten oder so. Jetzt reicht’s. Revo­lu­ti­on nach­her um 1?

Apro­pos Com­pu­ter; durch­aus berech­tig­te Fra­ge aus dem Inter­net: Wenn man sich eine, räus­per, Pri­vat­ko­pie eines urhe­ber­recht­lich geschütz­ten Wer­kes besorgt, war­um wird man dann um einen Nach­weis gebe­ten, dass man kein Robo­ter ist? – Schö­ne Idee unter­des­sen: Tasta­tur mit Wähl­schei­be. Die Defi­ni­ti­on einer mecha­ni­schen Tasta­tur hat damit einen neu­en Aspekt erhal­ten. Tasten sind neu­mo­di­scher Fir­le­fanz. – Inter­es­san­te Fest­stel­lung auch: Die ver­meint­li­chen Kon­ven­tio­nen in der Soft­ware­ent­wick­lung sind eigent­lich gar kei­ne und oft rich­ten sie mehr Scha­den als Nut­zen an. (Kann man Nut­zen über­haupt anrich­ten?) Ich habe selbst irgend­wo Code her­um­lie­gen, der seman­tisch ver­sio­niert wird. Viel­leicht soll­te ich damit auf­hö­ren.

Dass die pro­gram­ma­tisch selt­sa­me Bay­ern­par­tei mal die am wenig­sten unan­ge­neh­me Par­tei Bay­erns sein wür­de, hät­te ich vor ein paar Jah­ren ja auch noch nicht ver­mu­tet. Mitt­ler­wei­le jedoch spie­len die übri­gen Par­tei­en dort im Wesent­li­chen Kas­per­le­thea­ter: SPD und Grü­ne etwa „wer­fen“, schreibt die „tages­schau“ (Archiv­ver­si­on), „Söder Macht­kal­kül vor“. Die ärgern sich bestimmt, dass sie noch nicht selbst auf die­se Idee gekom­men sind. Im Okto­ber wird in Bay­ern gewählt, bestimmt hat das alles nichts mit­ein­an­der zu tun.

Apro­pos Sym­bo­lik: Um es dem Iwan mal so rich­tig zu zei­gen, ver­strah­len die USA künf­tig den Boden der Ukrai­ne. Nimm dies, Putin. Wir haben bald alle zwölf Fin­ger und drei Köp­fe (an jedem Fin­ger). Für Frei­heit und Demo­kra­tie.

Hat zumin­dest Hand und Fuß: Musik.

Axon-Neu­ron-Amo­re

Guten Mor­gen.

In den Nachrichten
It’s rai­ning, man.

„tages­schau“ (Archiv­ver­si­on):

Star­ke Regen­fäl­le haben das „Bur­ning Man“-Festivalgelände in der Wüste Neva­das in eine Schlamm­schlacht ver­wan­delt (…). Die Orga­ni­sa­to­ren rie­fen die Gäste zu spar­sa­mem Umgang mit Was­ser (…) auf.

Ich hät­te da ja einen Lösungs­vor­schlag.

Persönliches
Take care and good­bye

(Pass auf dich auf und jetzt tschüss. Es gibt Bezie­hun­gen, die mit die­sen Wor­ten enden, aber das wohl unero­tisch­ste der­je­ni­gen Unter­neh­men, denen – ich bin ja einer die­ser neu­rei­chen Schnö­sel, die Auto­fah­ren so anstren­gend fin­den, dass sie lie­ber eine Bahn­Card 100 ihr eigen nen­nen – ich jähr­lich einen grö­ße­ren vier­stel­li­gen Betrag zukom­men las­se, ver­ab­schie­det auf die­se Wei­se ihre Beför­de­rungs­fäl­le („Fahr­gä­ste“); jeden­falls die­je­ni­gen, die der oft par­odier­ten eng­lisch­spra­chi­gen Ansa­ge, senk ju for träw­wel­ling, zuhö­ren. Von der Not­wen­dig­keit, auf mich auf­zu­pas­sen (macht ja sonst kei­ner), erfah­re ich als deutsch­spra­chi­ger Fahr­gast nichts. Das muss Teil die­ses schlei­chen­den Bevöl­ke­rungs­aus­tau­sches sein, vor dem mich schreck­li­che Men­schen seit Jah­ren zu war­nen ver­su­chen.)

PolitikNetzfundstücke
Reli­gi­on in Poli­tik (kurz erklärt)

Chri­sti­an Borys (…) erklär­te, reli­giö­se Iko­nen wür­den oft mit Waf­fen dar­ge­stellt, wie etwa der meist mit Schwert gezeig­te Erz­engel Micha­el. In der Ver­gan­gen­heit sei­en wäh­rend Krie­gen schon oft reli­giö­se Iko­nen als Quel­le für mora­li­sche Unter­stüt­zung genutzt wor­den.
Wiki­pe­dia

Ach so. Na dann.

PolitikIn den Nachrichten
Ver­trau­et eurem Magi­strat.

Das Lei­stungs­prin­zip – ich wür­de ja gern mal die Bun­des­mi­ni­ster beim Sport beob­ach­ten – scheint mir eine groß­ar­ti­ge Idee (Archiv­ver­si­on) zu sein:

Aktu­ell sind nur noch 19 Pro­zent mit der Arbeit der Ampel­ko­ali­ti­on von SPD, Grü­nen und FDP sehr zufrie­den bezie­hungs­wei­se zufrie­den (-2 im Ver­gleich zu Anfang August). Vier von fünf Deut­schen (79 Pro­zent) sind damit weni­ger bezie­hungs­wei­se gar nicht zufrie­den (+1).

Wah­len sind erst 2025 wie­der. Revo­lu­ti­on geht lei­der nur am Wochen­en­de, da haben wir frei. Näch­ste Woche im sel­ben Kino: Huch, wo kommt die AfD denn jetzt her?

PersönlichesSonstiges
Lie­gen­ge­blie­be­nes vom 29. August 2023

Beob­ach­tung im Super­markt: War­um wer­den Ziga­ret­ten an der so genann­ten „Selbst­be­die­nungs­kas­se“ eigent­lich weg­ge­schlos­sen, Süß­wa­ren jedoch nicht? Die wür­de ich viel lie­ber klau­en.


Kur­ze Durch­sa­ge von Franz Josef Wag­ner („BILD“), des­sen Mit­tei­lun­gen ich sonst zwar nur aus Par­odien ken­ne, der aber wohl tat­säch­lich so bekloppt schreibt wie es sich für die „BILD“ gehört: Irgend­wel­che Nazi­flug­blät­ter sei­en kei­ne „Jugend­sün­den“, denn „Jugend­sün­den“ sei­en „fröh­lich“, zum Bei­spiel besof­fen im Gefäng­nis sit­zen.

(Mei­ne Jugend­sün­den waren ja auch immer nur bis zum näch­sten Mor­gen fröh­lich. Ich habe Din­ge geraucht, die man bes­ser nicht rau­chen soll­te, ich habe Par­tys gefei­ert, von denen es bis heu­te erfreu­lich ist, dass nie­mand von der Justiz ein­ge­la­den wor­den war, und ein­mal habe ich sogar die SPD gewählt. Wann die­se Jugend bei mir vor­über ist, ver­ra­te ich viel­leicht spä­ter mal. Nur eine „BILD“ habe ich nie in der Hand gehabt.)


Apro­pos Jugend­sün­den. Ärger­li­ches Erleb­nis der Woche: Gestern traf ich mich mit hoch­ran­gi­gen Ver­tre­tern einer grö­ße­ren Par­tei zwecks Über­prü­fung, ob wir ein­an­der in der Kom­mu­nal­po­li­tik (noch etwas mehr als drei Jah­re bis zur Wahl, nur noch drei Jah­re, drei Jah­re… klingt viel schö­ner als „Om“, oder?) viel­leicht von Nut­zen sein könn­ten. Die Fra­gen aus dem Ple­num bestan­den – neben den sicher­lich sinn­vol­len Fra­gen, wo denn mög­li­che The­men­über­schnei­dun­gen zu fin­den sei­en – mehr­heit­lich im Kern aus „ich hab dich gegoo­gelt, da steht, du hät­test schon mal unbe­dacht gehan­delt“. Ja, habe ich. Dass das (nicht aber mei­ne hin­rei­chend häu­fi­gen Aus­füh­run­gen zu den Hin­ter­grün­den) den Groß­teil des­sen aus­macht, was man über mich fin­den kann, ist genau der Grund, dass man seit­dem kaum Neu­es fin­den kann.

Mitt­ler­wei­le den­ke ich ernst­haft dar­über nach, doch schon mal ein Testa­ment zu ent­wer­fen, um die Din­ge nach mei­nem Tod ange­mes­sen regeln zu las­sen. Sonst kommt von denen noch einer auf die Idee, mir einen Grab­stein häm­mern und „hier liegt tux0r, er war auch mal blöd“ drauf­schrei­ben zu las­sen.


Till Lin­de­mann ist der neue Jörg Kachelm­ann (Archiv­ver­si­on).


Tref­fen­de Zusam­men­fas­sung des Free­BSD-Ent­wick­lers Poul-Hen­ning Kamp (2012): Com­pu­ter sind heu­te nur des­we­gen so grau­en­voll pro­gram­miert, weil in den 70ern die Hard­ware schlecht war und spä­ter kei­ner mehr Bock hat­te, den alten Kram grund­le­gend auf­zu­räu­men. Mein spä­tes sar­ka­sti­sches „na, vie­len Dank auch!“ an die­je­ni­gen Ent­schei­der, die das Mul­ti­cs-Pro­jekt been­det hat­ten. Unix und sei­ne Simu­lan­ten sei­en, zitie­re ich von woan­ders, kaum mehr als polier­te Schei­ße. Passt.


Schö­ne Idee: Word­Press-Plug­in, das auf einen feh­len­den Wer­be­blocker hin­weist. Gleich mal instal­liert. (via jwz)

Netzfundstücke
Kurz gefragt (6): Chri­stia­ne Gelitz!

Zwar ist die von Ihnen ins „Spek­trum der Wis­sen­schaft“ wei­ter­ge­tra­ge­ne Erkennt­nis von „For­schen­den“ (viel­mehr wohl: Geforscht­ha­ben­den), dass „wir“ näm­lich mit „dem Han­dy in der Hand“ die Chan­ce „ver­pas­sen (…), neue Leu­te ken­nen zu ler­nen“, inhalt­lich sicher­lich rich­tig. Aber „ver­pas­sen“ ist so ein wer­ten­des Wort.

Allein auf der Grund­la­ge Ihrer bis­he­ri­gen Erfah­run­gen mit der Mensch­heit an sich: Wür­den Sie behaup­ten, die mei­sten Men­schen ken­nen­zu­ler­nen sei ein Gewinn?

(Gleich mor­gen kau­fe ich mir drei neue Smart­phones. Nur zur Sicher­heit.)

In den NachrichtenWirtschaftMontagsmusik
Aiwass – From Chains // Sau­fen für Frank­reich!

Zeit für ein Nickerchen.

Es ist Mon­tag. Es gibt sie noch, die guten Nach­rich­ten: „Klein­gärt­ner aus Nien­burg ern­tet Rie­sen­kohl­ra­bi“ („Mit­tel­deut­sche Zei­tung“). Wir sind wie­der wer.

Anson­sten läuft es für Deutsch­land und die ange­schlos­se­ne Euro­päi­sche Uni­on (kann weg) ja exakt so wie erwar­tet: Nicht nur wei­gern sich die sank­tio­nier­ten Chi­ne­sen, kei­ne eige­ne Chip­fa­brik zu bau­en, um sich so unab­hän­gig von dem neo­feu­da­len Westen zu machen, nein: auch der Iwan ist trotz aller Sank­tio­nen immer noch nicht plei­te. So ein Frech­dachs! Die deut­sche Außen­mi­ni­ste­rin, wirt­schafts­kom­pe­tent wie nur weni­ge vor ihr, sei zwar „ent­täuscht“ davon, erfuhr ich amü­siert beim grei­sen ZDF (Archiv­ver­si­on), hat aber als Grund für den aus­blei­ben­den Erfolg (wie­so, klappt doch, mein Geld wird weni­ger) eine ein­leuch­ten­de Lösung parat: Russ­land sei eben kei­ne Demo­kra­tie. Natür­lich ist das die ein­zig mög­li­che Erklä­rung. Aber könn­te man es dann nicht auch ein­fach las­sen?

Neue Epi­so­de in der belieb­ten Serie „Wir leben im fal­schen Rea­li­täts­zweig“: Für Emo­jis ist Platz, aber für Text nicht. Es war eine außer­or­dent­lich bescheu­er­te Idee, nor­ma­le Men­schen ins Inter­net rein­zu­las­sen. Kann ich Gopher noch mal sehen? – Apro­pos „nor­ma­le Men­schen“: Divers ist, was man mor­gens in der U‑Bahn sieht. Was dort nicht vor­kommt, ist nicht die Lebens­wirk­lich­keit der mei­sten Men­schen. Immer­hin wird der Wein bil­li­ger (Archiv­ver­si­on), weil nach Coro­na ein­fach zu wenig davon getrun­ken wird. An mir liegt das nicht.

Die­se Blogo­sphä­re funk­tio­niert zu mei­nem Erstau­nen immer noch. Da emp­fiehlt man mal unge­wohnt melan­cho­li­sche Musik, schon wird’s post­wen­dend heim­ge­zahlt. Dem ange­mes­sen unge­hal­te­nen Text­nach­barn mei­nen Dank für den Gei­ster­pfei­fen­fisch. Rau­chi­ger Depri­punk. Mir fal­len sofort diver­se Gele­gen­hei­ten ein, anläss­lich derer ich das laut auf­dre­hen könn­te.

Was mir auch ein­fällt, weil heu­te Mon­tag ist: Doom.

Aiwass Feat. Vin­ny Taub­ner – From Chains (Music Video)

Guten Mor­gen.

PolitikIn den Nachrichten
Oh Gott, EU!

Ja, …

Ein bos­ni­scher Prie­ster hat mit einer Pre­digt zum The­ma Migra­ti­on für Auf­se­hen gesorgt. (…) Laut Vin­ce­tićs Mei­nung soll­ten Geflüch­te­te ihren Glau­ben auf­ge­ben, damit sie im Auf­nah­me­land Nah­rung erhiel­ten. (…) Dabei äußer­te er auch Kri­tik an der EU, da die­se in ihrer Ver­fas­sung kei­nen Got­tes­be­zug habe.

… aber:

Mit har­ten Wor­ten gei­ßel­te Kanz­ler Olaf Scholz (SPD) jüngst Kriegs­geg­ner (…): Frie­dens­ak­ti­vi­sten sei­en „gefal­le­ne Engel aus der Höl­le“, erklär­te er am Frei­tag bei einer Wahl­kampf­ver­an­stal­tung in Mün­chen[.]

Erst mal eine Zie­ge opfern. Sicher ist sicher.

ProjekteNerdkrams
In eige­ner Sache: Aus Word­Star in Mark­down kon­ver­tie­ren

Der Word­Press-Edi­tor ist schei­ße. Ich war­te mal den Applaus des Publi­kums ab, bevor ich wei­ter­schrei­be.

Also: Der Word­Press-Edi­tor ist schei­ße. Dass Auto­mat­tic ver­sucht, den wirk­lich schlim­men „Gutenberg“-Editor, der sich zwei­fel­los an Desi­gner und nicht an Autoren rich­tet, anstel­le des vor­han­de­nen (zuge­ge­ben: etwas lang­wei­li­gen) Text­fel­des, mit dem man ein­fach nur schrei­ben konn­te, als alter­na­tiv­los zu defi­nie­ren, min­dert die­ses Urteil in kei­ner Wei­se.

Als jemand, der ein­fach nur schrei­ben möch­te, kann ich mit die­sem anstren­gen­den Unver­ständ­nis davon, wie man schreibt, nur wenig anfan­gen. Nein, zum Schrei­ben brau­che ich kei­ne Con­tent-Crea­tor-Werk­zeu­ge, zum Schrei­ben brau­che ich ein Schreib­pro­gramm.

‘In eige­ner Sache: Aus Word­Star in Mark­down kon­ver­tie­ren’ wei­ter­le­sen »

In den NachrichtenComputer
Künst­li­che Intel­li­genz is good (for porn)

Wofür „künst­li­che Intel­li­genz“ genutzt wer­den könn­te:

Die­se Tech­no­lo­gie hat zahl­rei­che Anwen­dungs­mög­lich­kei­ten, dar­un­ter (…) Kunst und mehr.

Wofür „künst­li­che Intel­li­genz“ tat­säch­lich genutzt wird:

Mage zeigt die Ein­ga­be an, die der Nut­zer geschrie­ben hat, um das Bild zu erzeu­gen, damit ande­re Nut­zer die Bil­der, die ihnen gefal­len, über­ar­bei­ten und ver­bes­sern kön­nen. Jede die­ser Ein­ga­ben liest sich wie ein äußerst gei­ler und wüten­der Mann, der der Porn­hub-Such­funk­ti­on sei­ne nie­der­sten Wün­sche ent­ge­gen­schreit.

Hät­te ja kei­ner ahnen kön­nen.

(Übel­set­zung von mir; via jwz)