In den Nachrichten
Nachtrag zum Handball

Na wun­der­bar, und schon sind wir wie­der im kol­lek­ti­ven Rausch. Jetzt sind wir wie­der die „Unschlag­ba­ren“, bis zur näch­sten WM.

Erin­nert mich aber an die Fuß­ball-WM 2006:
„Ja, wir sind die Geil­sten“ – und zack, raus­ge­flo­gen.

Und jetzt halt Hand­ball, na wun­der­bar. „Ja, wir sind die Geil­sten“.

Ich fra­ge mich, was wohl wäre, wenn wir die­se WM auch ver­lo­ren hät­ten. Wel­chen Sport hät­ten wir uns wohl als näch­stes gesucht? Viel­leicht Tisch­ten­nis? „Ja, wir sind die Geil­sten“ – herr­je, dar­auf kön­nen wir uns wirk­lich was ein­bil­den!

Gei­le Grü­ße,
– euer gei­ler Pin­gu­in


P.S.: Ich per­sön­lich hal­te mich da raus; mir fehlt da ein­fach das „Wir-Gefühl“, wenn so 20 Beklopp­te auf­’m Rasen den Ball bes­ser wer­fen als die anders ange­zo­ge­nen Beklopp­ten. Ich bin ungeil und stolz dar­auf!


edit für Jazz:

Netzfundstücke
Meerschweine zum Letzten!

Typi­sche Gerich­te sind zum Bei­spiel:
(…)

  • Cuy Chac­ta­do (gebra­te­nes Meer­schwein­chen)

Ver­wen­de­te Zuta­ten sind (…) Fleisch (Hühner‑, Rind‑, Schweine‑, auch Meer­schwein­chen (Cuy)), (…)

Quel­le

Lecke­ren Gruß an die lecke­re Irre…
– euer Lieb­lings­blog­ger (krank, Magen­darm­dings oder so)

In den Nachrichten⁠Musik
Juhu, Handball… äh, was?

Hal­lo, lie­be Leser!

Ist das nicht, äh, klas­se? Die WM im eig’nen Land, und dies­mal spie­len „wir“ (wer immer das sein mag, ich jeden­falls spie­le nicht mit) nicht um den drit­ten oder vier­ten Platz, son­dern min­de­stens um den zwei­ten. Das ist zwar kei­ne signi­fi­kan­te Ver­bes­se­rung, aber ich per­sön­lich habe den Ein­druck, nach einer der­art miss­ra­te­nen Fuß­ball-WM ist den Deut­schen alles recht.

Nun ist Hand­ball ja nicht unbe­dingt ein anspruchs­vol­les Spiel, wie eben jeder ande­re Sport, der im Fern­se­hen kommt, auch. Ein paar Men­schen, die nichts sinn­vol­les gelernt haben, ren­nen hin­ter einem Ball her und ver­die­nen sich dumm und däm­lich damit – super. Und vor der Glot­ze sit­zen Mil­lio­nen Deut­sche, die zu faul sind, selbst Sport zu trei­ben, und fres­sen für Mil­li­ar­den Euro fet­ti­ge Chips in sich rein. Bin gespannt, wie lan­ge die USA noch als „dick­ste Nati­on der Welt“ gel­ten. Müs­sen wir denen eigent­lich alles nach­ma­chen (sie­he P.S.)?


Noch eine bedrücken­de Nach­richt als Kurz­no­tiz oben­drauf: Bay­ern „Hol­ly­wood“ Mün­chen und der Ham­bur­ger SV bekom­men neue Trai­ner. Von mir aus könn­te der Herr Magath aller­dings ruhig bei Bay­ern blei­ben, ein vier­ter Platz tut denen mal ganz gut, den­ke ich.
Anson­sten mache ich mir ja nicht viel aus Fuß­ball. ;-)


So viel erst mal von mir…
– euer Pin­gu­in


P.S. zum The­ma „nach­ma­chen“: VdGG kom­men 2007 wie­der, Gene­sis und wahr­schein­lich Led Zep­pe­lin auch; aber hät­te das denn wirk­lich sein müs­sen?

Persönliches
Über Ärsche

Heu­te sehr leb­haf­te Dis­kus­si­on mit einer Frau gehabt, wie­so Män­ner den Frau­en eigent­lich „immer auf den Arsch glot­zen“. Daher die­ser Thread.

Fas­sen wir mal die Fak­ten zusam­men:
Frau­en (ein Groß­teil von ihnen jeden­falls) trägt mit Vor­lie­be Hosen, die jede Fal­te in ihrem Gesäß beson­ders beto­nen, in der Regel nicht zu dem Zweck, nur sich selbst zu gefal­len. Kön­nen wir uns dar­auf ver­stän­di­gen?

Gut, dann wei­ter, dre­hen wir das Gan­ze mal um: Wenn ich z. B. Hosen trü­ge, die mein enor­mes Gemächt in sei­ner gan­zen Pracht erah­nen las­sen, wür­det ihr mir da nicht drauf­schau­en, auch nicht nur kurz? Oder rea­li­sti­scher, neh­men wir an, ich trü­ge auch Hosen, die mei­nen Hin­tern beto­nen – ich gehe jede Wet­te ein, unge­ach­tet mei­nes ver­gleichs­wei­se unschö­nen Äuße­ren wür­de sich jede zwei­te Frau nach mir umdre­hen und tuscheln „woah was’n Knackarsch“. Oder wollt ihr mir ernst­haft erzäh­len, das ist nicht der Fall? Höhö…

Und noch was, lie­be Frau­en: Bit­te nicht immer pau­scha­li­sie­ren. Viel­leicht bin ich ein­fach nur ein ein­sa­mer alter Sack mit anti­quier­ten Vor­stel­lun­gen von Lie­be und Gefüh­len, aber das letz­te, wor­auf ich einer Frau schau­en wür­de, sind (Zitat) „Arsch und Tit­ten“ (Zitat Ende). Und über­haupt, was soll dar­an so inter­es­sant sein – „kom­men doch nur Pup­se raus“ (B. Simpson)…

Nichts ist schö­ner als ein Blick aus schö­nen Augen. Das kann euch kein Arsch der Welt bie­ten, lie­be Jungs!

Wollt’s nur mal los­wer­den.
– euer Roman­ti­ker

Persönliches⁠Projekte
Ossiware, spottbillig…

Eigent­lich nicht nur IRC-Zitat, aber auf beson­de­ren Wunsch…

Wackel­pin­gu­in sagt:
und wenn ich mal füh­rer­schein hab
Wackel­pin­gu­in sagt:
kauf ich mir n tra­bi
CURI0US sagt:
ich bau dir einen
CURI0US sagt:
ich hab papier und sche­re da^^

Dar­auf ent­stand fol­gen­des Gespräch im IRC:

(+Fern­seh­bier) und dann leg­ste noch sport­schu­he auf die hut­ab­la­ge
(+Fern­seh­bier) dann haste die spor­tedi­ti­on :P
(+HeXe|u‑gn) *hrhrhrhr*
(+HeXe|u‑gn) und nen euro in das hand­schuh­fach dann hast den wert ver­dop­pelt
(+HeXe|u‑gn) *duck*
(@Tux^noQry) rofl

Na ja, find ich halt lustig… O_o


Apro­pos lustig, kur­ze Bege­ben­heit: War heu­te in der „Stadt“ und habe den aller­er­sten Senf­la­den mei­nes Lebens gese­hen… 230 Sor­ten Senf und über 100 ande­re Gewür­ze. Find ich spit­ze. Even­tu­ell kommt bei Gele­gen­heit ein klei­ner Pro­dukt­test.


Ein Letz­tes, wo wir grad beim The­ma Testen sind: Heu­te Vor­mit­tag wur­de die Ver­si­on 1.1 mei­ner eMu­le-Mod offi­zi­ell frei­ge­ge­ben, inkl. der neu­en Web­sei­te. Wer Lust hat, ein­fach mal her­un­ter­la­den…


Mit Gruß und Kuss an die Irre…
– euer Wackel­pin­gu­in


P.S.:
Lie­be Frau­en, soll­ten sol­che mein Web­log bis­wei­len lesen: Pas­siert es euch des Öfte­ren, dass ihr drei­mal oder noch öfter mit dem­sel­ben Mann zusam­men­kommt, in der Hoff­nung, es wür­de doch noch irgend­wann klap­pen? Bit­te um Erfah­rungs­be­rich­te!

Politik⁠Netzfundstücke⁠In den Nachrichten
Problemstoibär abgeschossen!

Las­set uns sei­ner geden­ken! Am besten auch des Trans­ra­pid…


Aus der Welt der lusti­gen Geset­ze:

Wer in Deutsch­land Spam-Nach­rich­ten ver­schickt, muss in Zukunft mit einem Buß­geld in Höhe von bis zu 50000 Euro rech­nen.

(Quel­le)

Klingt inter­es­sant. Jetzt fehlt nur noch ein Gesetz gegen zu schnel­les Fah­ren, gegen über­mä­ßi­gen Dro­gen­kon­sum und…
Ach, das gibt es schon? Es kann nur schlecht umge­setzt wer­den? Eiderd­aus!

- euer Blog­spam­mer

Politik⁠In den Nachrichten
Apropos Kiddies

Scha­de, lie­be Leser, dass län­ger von World of War­craft nichts mehr zu berich­ten war. Sind die Dum­men aus­ge­stor­ben?

Nein, sind sie nicht, aber sie sind auf dem besten Wege dahin:

Der kali­for­ni­sche Radio­sen­der KDND 107.9 ver­an­stal­te­te vor ein paar Tagen einen Wett­be­werb mit dem Titel „Hold your Wee for a Wii“. Unter allen Teil­neh­mern wur­de eine Kon­so­le von Nin­ten­do ver­lost, aller­dings muss­te man dafür auch etwas tun.

Die Auf­ga­be war es, Unmen­gen von Flüs­sig­keit zu sich zu neh­men, ohne die Toi­let­te zu besu­chen. Die 28-jäh­ri­ge Jen­ni­fer Stran­ge nahm dar­an teil und woll­te für ihre drei Kin­der eine Wii gewin­nen. Alle Teil­neh­mer wur­den gewarnt, nicht ihre Gesund­heit aufs Spiel zu set­zen.

Jen­ni­fer Stran­ge trank aller­dings zu viel Was­ser, so dass sie am Nach­mit­tag des Wett­be­wer­bes tot in ihrer Woh­nung auf­ge­fun­den wur­de. Der Arzt stell­te fest, dass eine Was­ser­ver­gif­tung die Todes­ur­sa­che war. Dies pas­siert, wenn der nor­ma­le Elek­tro­ly­se-Level des Kör­pers weit über­schrit­ten wird. Die Orga­ne haben nicht mehr genug Kraft, um die über­schüs­si­ge Flüs­sig­keit aus dem Kör­per und dem Gewe­be zu pum­pen.

(Quel­le)

Ich sag euch, ich hab mich voll­ge­macht vor Lachen… ‚tschul­digt das schlech­te Wort­spiel, die näch­sten wer­den wie­der bes­ser.
– euer Was­ser­freund


Poli­ti­scher Nach­trag: Da haben doch tat­säch­lich zwei Kin­der ein Ehe­paar abge­murkst und vor­her „Kil­ler­spie­le“ gespielt (und ver­mut­lich Brot geges­sen und die Unter­wä­sche gewech­selt). Is’n Ding. Die c’t (aktu­el­le Aus­ga­be) stellt das Pro­blem aber von einer Sei­te dar, die unse­re Poli­ti­ker in ihrem Ver­bots­wahn (frü­her gab’s Refor­men, heu­te fängt man Wäh­ler nur noch mit Ver­bo­ten, möch­te mir schei­nen) nicht bedacht haben: laut aktu­el­len Stu­di­en – die zumin­dest in mei­nen Augen einen Sinn erge­ben – suchen sich Kin­der und Jugend­li­che ihre Spie­le nach ihrer Per­sön­lich­keit aus, nicht anders­her­um. Kin­der, die schon im Kin­der­gar­ten aggres­si­ves Ver­hal­ten auf­wei­sen, wer­den dem­nach spä­ter ein­mal eher „Kil­ler­spie­le“ (komi­sches Wort) spie­len als z.B. Anno 1701; bei eher ruhig ver­an­lag­ten Kin­dern ist’s genau anders­rum.

Wer mag drü­ber reden?

Musik⁠Netzfundstücke
Tokio Hotel zum Letzten

Tokio Hotel löst sich auf.

Fan­gen wir gleich mal an, das Gan­ze aus­ein­an­der­zu­pflücken:

Gesund­heit­li­che Pro­ble­me

Mein Gott, das erste Mal ’n Kater, was?

und musi­ka­li­sche Dif­fe­ren­zen

Ja, aber nicht inner­halb der Band, son­dern mit dem Rest Deutsch­lands, möch­te ich mei­nen…

„Ich habe da stän­dig so einen hohen, quiet­schi­gen Ton in mei­nen Ohren“

Geht mir genau so, wenn ich Tokio Hotel höre. Tin­ni­tus? Ich glau­be kaum.

Glück auf, Deutsch­land!

Die­se Nach­richt steckt übri­gens mit vol­ler Absicht in „Musik“.
– euer Rofl­pin­gu­in

Persönliches
Sternsinger

Aus aktu­el­lem Anlass ein biss­chen Pole­mie:

Frü­her waren Ruhe­stö­rung und Sachbeschädigung/Häuserbeschmieren noch streng ver­bo­ten…

Mein­ja­nur.

Persönliches
Willkommen 2007!

Will­kom­men im neu­en Jahr, lie­be Leser!

Waren das nicht auf­re­gen­de Tage, seit ich hier zuletzt geschrie­ben habe? Weih­nach­ten (oje) und Sil­ve­ster (oje, oje); tra­di­tio­nell das Schlimm­ste, das einem kul­tu­raf­fi­nen Fern­seh­freund, wie ich es lei­der gewor­den bin, pas­sie­ren kann. Immer das­sel­be Blöd­pro­gramm, i.s. hirn­lo­se Zom­bies, die pau­sen­los „ich wer­de wahn­sin­nig!“ brül­len, und, nach eige­nen Aus­sa­gen, „pro­fes­sio­nel­le“ Astro­lo­gen (ist das so was wie schwar­ze Schim­mel?), nur in die­ser bemit­lei­dens­wer­ten Zeit noch über­trof­fen von Frie­de-Freu­de-Eier­ku­chen-Schund und Rück­blicken auf das ver­sem­mel­te Jahr 2006 noch und nöcher, wo natür­lich auch selbst ernann­te „Schtars“ (sic!) wie Deutsch­lands Vor­zei­ge­pfei­fe Ingolf Lück zu Wort kom­men… wider­lich.

Im Geden­ken an E. Volk­mann und S. Hus­sein († 2006),
– euer Lie­bes­pin­gu­in


P.S.: Kürz­lich Print­an­zei­ge gefun­den, Über­schrift:

„Wia­gra“ (sic!) fürs Gehirn?

Wär bes­ser!

Politik
Eigentlich ist es schön…

… dass wir zwar eine Unter­schicht haben, aber nach eige­nen Anga­ben nie­mand zu ihr gehört. So hat jeder mal das Gefühl, über ande­ren zu ste­hen, aber nie­mand fühlt sich benach­tei­ligt.
Und Indi­zi­en dafür, dass man über ande­ren steht, fin­det man reich­lich; ich zum Bei­spiel war kürz­lich in einem Kauf­haus einer gro­ßen deut­schen Han­dels­ket­te und schau­te dezent durch die Bücher­re­ga­le dort – und da schau her:
 
Die­ter Boh­len
Mei­ne Ham­mer-Sprü­che
(sic!)
 
„Edi­ti­on BILD?“, dach­te ich und woll­te schon nach­schau­en, doch mal im Ernst: wer wür­de frei­wil­lig die­ses Buch aus dem Regal neh­men, wenn ande­re Leu­te dabei sind? Nein, nein…
 
Wo doch der Die­ter Boh­len sowie­so ein Talent hat, aus Schei­ße (A. Klaws) noch Gold (Penun­zen, Krö­ten, Mäu­se, Zaster, Koh­le) zu machen; da hat er doch neu­lich schwer lei­den müs­sen, der Ärm­ste, als sei­ne beschei­de­ne Behau­sung (Vil­la) über­fal­len und er nebst Gespie­lin gefes­selt und aus­ge­raubt wur­de. Zum Glück gibt’s sein Haus­mit­tei­lungs­blatt „BILD“ (sie­he oben), das auch fol­ge­rich­tig erst die Kame­ra­bil­der und einen Tag spä­ter sei­ne Freun­din bzw. Bett­ge­fähr­tin aufs Titel­blatt druck­te, letz­te­re mit der Unter­schrift „ich war nackt gefes­selt“, was sich ver­mut­lich ohne das Wört­chen „nackt“ nicht halb so gut ver­kauft hät­te; womit er dann nach Abzug der Kosten (ca. 50.000 geraub­te Euro) immer noch ein gutes Geschäft gemacht hät­te, der Die­ter Boh­len.


Kennt ihr übri­gens die­se wider­li­che Ange­wohn­heit, sich nur noch in Satz­fet­zen zu unter­hal­ten? „Ey hal­lo?“ (‚tschul­di­gung, ken­nen wir uns?) und „Also!“ (also bit­te was?) sind noch fast harm­lo­se Exem­pla­re. Manch­mal weiß ich nicht, ob ich mich drü­ber amü­sie­ren oder „armes Deutsch­land!“ rufen soll. Ist unse­re Gesell­schaft wirk­lich schon so tief gesun­ken? Bin ich denn als jun­ger Mann, der sich noch eini­ger­ma­ßen gewählt aus­drücken kann, der letz­te mei­ner Art? Kei­ne schö­nen Aus­sich­ten fürs neue Jahr!


Wo wir gera­de beim The­ma Blöd­sinn (Die­ter Boh­len) waren, an die­ser Stel­le ein Zitat aus dem Edi­to­ri­al der c’t 26/06 (© Ben­ja­min Benz):

Brot birgt sta­ti­stisch eine weit grö­ße­re Gefahr als Kil­ler­spie­le. Über 90 Pro­zent der Amok­läu­fer kon­su­mie­ren in den 24 Stun­den vor ihren Mas­sa­kern Brot. Noch fata­ler sind Eltern. Die Sta­ti­stik belegt ein­deu­tig: Jeder Ver­rück­te hat wel­che!

… und wür­den Eltern sich auch mal ’n biss­chen um ihre Kin­der küm­mern, statt sie in einem Haus­halt mit einer „allein­er­zie­hen­den Glot­ze“ (auch aus der c’t, kurz zuvor) leben zu las­sen, wäre ver­mut­lich auch eini­ges anders. Anson­sten: Sag ich ja!


Und die Glot­ze erzieht wahr­lich wun­der­li­che Din­ge; dar­auf möch­te ich aber heu­te nicht ein­ge­hen, das wür­de den Rah­men wohl spren­gen. Nur eine klei­ne Kri­tik zu all dem immer glei­chen Zei­chen­trick­quark, als Bei­spiel die­se unsäg­li­che „Kim Pos­si­ble“ c/o Super RTL (wo sonst?): Ein Mäd­chen, das, wenn es nicht gera­de in Cheerleader-(„Freuführer“-)Miniröcken her­um­läuft, die nicht mal das Gesäß bedecken, im immer glei­chen schwar­zen Anzug durch die Gegend hüpft und dabei teil­wei­se Bewe­gun­gen voll­führt, die mich alten Sack schon vom Zuschau­en einem Herz­in­farkt nahe brin­gen, und neben­bei noch gegen die immer glei­chen (und immer gleich ange­zo­ge­nen) „Böse­wich­te“ („Schnup­per Gas, Böse­wicht!“ – Dark­wing Duck) „kämpft“, ohne sich wenig­stens in einer ein­zi­gen Fol­ge mal ein ande­res „Out­fit“ zuzu­le­gen; muss das nicht irgend­wann mords­mä­ßig stin­ken?


Kuchen für die Welt!
– euer Tep­pichlu­der


P.S.: Das vom deut­schen Sprach­ver­ein zum Wort des Jah­res 2006 gewähl­te Kurio­sum heißt „Fanmei­le“. Die Damen und Her­ren bewei­sen also Humor. Cool – oder?