Politik
Beck­stein ange­zeigt – und nun?

Es gibt doch noch Gerech­tig­keit auf die­ser Welt – soll­te man mei­nen:

Ein Köl­ner Leser der Zeit­schrift „PC-Action“ hat den baye­ri­schen Innen­mi­ni­ster wegen Volks­ver­het­zung, übler Nach­re­de und Belei­di­gung ange­zeigt.

Quel­le

Das Pro­blem, das hier besteht, ist der bedau­erns­wer­te Umstand, dass die Anzei­ge ver­mut­lich eher weni­ger Aus­sich­ten auf Erfolg haben wird. Zu einer Ankla­ge wird’s, schwei­ne­rei­er­wei­se, nicht kom­men, allein schon dem Umstand geschul­det, dass Beck­stein CSU-Poli­ti­ker ist. Sol­che Leu­te klagt man nicht an, man dreht besten­falls den Spieß um und setzt den Anzei­ger wegen Ver­leum­dung hin­ter Git­tern.

Will­kom­men in Weißruss‑, äh, Deutsch­land!

Nicht dass es heißt, ich hätt euch nicht gewarnt,
– euer Psy­cho­ping­u­in