In den NachrichtenMusikkritik
Kurzkritik: Palo Alto — Difference and Repetition — A Musical Evocation of Gilles Deleuze

Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Palo Alto aus Frankre­ich, dem Land der Was-zur-Hölle-ist-das?-Musik, somit bere­its fast unge­hört empfehlenswert, ist derzeit ein Quar­tett und hat für ein — weit­ge­hend instru­men­tales — Konzep­tal­bum (noch bis Ende Jan­u­ar vorbestell­bar über u.a. Amazon.de) über Leben und Werk von Gilles Deleuze, dessen Her­vor­bringun­gen mir bis­lang tat­säch­lich völ­lig unbekan­nt sind, …

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Kurzkritik: Kneebody — Chapters

Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Was der Musik­welt in den let­zten Jahrzehn­ten ja etwas gefehlt hat, war der Can­ter­bury Style, jen­er wider­spen­stige Ableger des Jaz­zrocks, der meist ober­fläch­lich leicht­füßig, aber gle­ichzeit­ig ver­trackt daherkam. Die Siebziger sind vor­bei, so viel habe selb­st ich ver­standen, aber manch­mal gibt es im Jazz noch diese pos­i­tiv­en Momente, die …

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Kurzkritik: Convulsif — Extinct

Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Bock auf Jazz? Natür­lich habt ihr Bock auf Jazz! Dass ich dem Schweiz­er Quar­tett Con­vul­sif, das sich unter anderem auf Merzbow beruft und behauptet, es würde Doom-Met­al spie­len, dieses Etikett anhefte, ist vielle­icht zum Teil der Instru­men­tierung (Geige, Klar­inette, Schlagzeug, Bass) geschuldet, teil­weise aber sicher­lich auch dem, was die …

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Kurzkritik: Rïcïnn — Nereïd

Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Rïcïnn ist das Solo­pro­jekt von Lau­re Le Prunenec, Sän­gerin divers­er Grup­pen aus dem Kra­chum­feld (u.a. Igor­rr), in dessen Rah­men sie mal etwas anderes macht als Krach, näm­lich vor allem Stim­mar­beit. Ich sehe mich beim ersten Rein­hören ins diesjährige Album „Nereïd“ (Amazon.de, Bandcamp.com) an Janet Jack­son, Evan­ge­lista und Neneh Cher­ry …

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Metakritik: Die Ärzte — Hell

Ich wollte mich mit Kom­mentaren zu diesem Album eigentlich zurück­hal­ten, weil es mich lang­weilt, abzu­bilden, was sowieso jed­er bestätigt: Das neue Album der Die Ärzte (ich finde diese Dek­li­na­tion selt­sam, seit ich ander­swo gele­sen habe, dass man eigens einen Namen mit Ä wollte) ist musikalisch und textlich eines der besten ihrer Kar­riere und im Fall …

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Kurzkritik: B R I Q U E V I L L E — Quelle

Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Wie ist die Akten­lage? Nun, unge­fähr so: Seit das bel­gis­che Quin­tett B R I Q U E V I L L E — die Leerze­ichen gehören zum Namen — mit ihrem zweit­en Album „II“ (2017) ange­fan­gen hat, ihren bis dahin durch­num­merierten Stück­en das Wort „Akte“ voranzustellen, war es nur …

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Kurzkritik: Merzbow, Mats Gustafsson, Balász Pándi, Thurston Moore — Cuts of Guilt/Cuts Deeper

Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Vor eini­gen Jahren tat­en sich der Sax­o­phon­ist Mats Gustafs­son (Fire!, The End), der Schlagzeuger Balázs Pan­da Pán­di (Obake) und der Sololärmerzeuger Merzbow zusam­men, um gemein­sam unter dem Titel „Cuts“ (2013) „beein­druck­enden Krach“ (Quelle: Inter­net) her­vorzubrin­gen. Später fand man sich gemein­sam mit Thurston Moore (Son­ic Youth, schade drum) in einem …

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Kurzkritik: Shem — No Songs, Just Sound

Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Ich mag es ja ein biss­chen, wenn ich von einem Musikalbum nicht neg­a­tiv über­rascht werde. “No Songs, Just Sound”, drei Jahre nach den ersten Auf­nah­men dieses Jahr endlich erschienen, vom Stuttgarter Quin­tett Shem (Amazon.de, Bandcamp.com), bildet da keine Aus­nahme: Lieder gibt es hier nicht, wohl aber eine Vielzahl an …

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Kurzkritik: I Like Trains — Kompromat

Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Über I Like Trains, damals noch inter­es­san­ter stil­isiert, schrieb ich im März 2012, ich habe „zum Beispiel auch die Geschicke von iLiKE­TRAiNS nach dem gelun­genen Debüt und dem scheußlichen Zweitling kaum mehr weit­er ver­fol­gt“. Dabei war es bis 2020 geblieben, jet­zt aber habe ich Kom­pro­mat gesam­melt in mein­er Musik­samm­lung …

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Kurzkritik: Pisse — LP

Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Das in diesem Jahr raus­gekommene unge­fähr sech­ste Album „LP“ (Amazon.de) der „deutsch­landweit bekan­nten“ (Wikipedia; siehe aber auch „heise online“) Punkband Pisse aus aus­gerech­net Hoy­er­swer­da fand seinen Weg auf den Stapel der Plat­ten, die ich mal hören wollte, vor allem über den Band­na­men. So was bleibt hän­gen, da bin ich …

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Kurzkritik: Ditz — 5 Songs (EP)

Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Ditz ist eine fün­fköp­fige und zehn­hän­drige Post­punkband aus Brighton, deren Name unge­fähr ein dummes Mäd­chen vom Dorf beze­ich­net, was eigentlich gar nicht so gut passt. Auf ihrer im Juli erschiene­nen EP „5 Songs“ (Amazon.de, Bandcamp.com) sind … nun ja, fünf Lieder von jew­eils unter drei Minuten Spielzeit enthal­ten, darunter …

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Kurzkritik: Wire — Mind Hive

Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Punk ist nicht tot, Punk macht jet­zt was anderes. Wire etwa, anscheinend unver­wüstliche Altheroen des Gen­res, haben im Jan­u­ar 2020 mit „Mind Hive“ (Amazon.de, TIDAL) ein weit­eres erstaunlich­es Album vorgelegt. Der Roh­punkan­teil, schon vor Jahrzehn­ten auf geringe Dosen reduziert, ist zugun­sten von Artrock und Post­punk gän­zlich ver­schwun­den. Das macht …

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Kurzkritik: Kombynat Robotron — Dickfehler Studio Treffen I

Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Das Kom­by­nat Robot­ron, das sich selb­st КОМВУИАТ ЯОВОТЯОИ schreibt, was man eigentlich ganz anders ausspräche, ist ein falsch nach einem Com­put­er­her­steller der DDR benan­ntes Kiel­er Quar­tett, das seit etwas mehr als zwei Jahren existiert und seit­dem bere­its mehrere Alben veröf­fentlicht hat. Das aktuell­ste der­sel­ben heißt „Dick­fehler Stu­dio Tre­f­fen I“ …

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