In den Nachrichten⁠Computer
Facebook verkauft euch künftig auch nackt.

Was hat der Welt, abge­se­hen von einem zünf­ti­gen Atom­krieg, denn noch gefehlt? Rich­tig: Face­book will die Sex­ting-App Snap­chat für 3 Mil­li­ar­den US-Dol­lar kau­fen. (…) Der Begriff Sex­ting ist ein Kof­fer­wort, das sich aus Sex und Texting zusam­men­setzt und die pri­va­te Ver­brei­tung ero­ti­scher Auf­nah­men des eige­nes Kör­pers über MMS oder Instant Mes­sa­ging beschreibt. Ich hat­te mich …

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Politik⁠In den Nachrichten⁠Nerdkrams
Das „D“ in „DSL“ steht für Deutschland.

Oh, Twit­ter regt sich gera­de auf. Der Anlass? Aus­nahms­wei­se mal was mit Com­pu­tern: Die Deut­sche Tele­kom will auf ver­schie­de­ne Wei­se die Sicher­heit im Netz erhö­hen. Neben einem spe­zi­el­len Ange­bot für Unter­neh­men ist auch ein inner­deut­scher Inter­net­ver­kehr in Vor­be­rei­tung. …, was nach der NSA-Sache natür­lich ein an sich ver­ständ­li­cher Schritt ist. Nun gibt es offen­bar Leu­te, …

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Netzfundstücke⁠In den Nachrichten
Zündung!

Die­ser „Live-Fan­­block“ von „SPIEGEL ONLINE“, der zu einem Fuß­ball­ticker jeweils aktu­el­le Tweets zum Spiel anzeigt, hat ja schon sei­ne inter­es­san­ten Momen­te. One, two, three, fire! (Hey, hey, hey!) Scoo­ter: Fire

Netzfundstücke⁠Montagsmusik
Tracer – Too Much

Am kom­men­den Sonn­abend, dem 9. Novem­ber 2013, ist die Reichs­kri­stall­nacht genau 75 Jah­re her. Wer an dem Tag jeden­falls abends noch nichts vor hat, den lädt der Sau­­na-Wel­l­­nes­s­­park namens „Kri­stall“ zu einem ent­spann­ten Erleb­nis ein, näm­lich Roman­tik zu Feu­er­schein: Ich neh­me ja an, dort wird es weni­ger heiß her­ge­hen als pro­phe­zeit. (Nach­trag von 12:53 Uhr: …

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Netzfundstücke
Mpieptee

Wenig­stens haben bei all dem Wahn­sinn in den Nach­rich­ten ein paar Leu­te noch den Über­blick behal­ten und wis­sen, wo die wirk­lich wich­ti­gen Pro­ble­me lie­gen: im tee­la­den „cali­ban“ frank­fur­ter allee (fhain, ber­lin) hat­ten se ne tee­sor­te „M*kopf“. ich hab d. ange­spro­chen (erfolg­los) noch wer bock? Gemeint ist natür­lich „Moh­ren­kopf“, ein Wort, das man als auf­rech­ter Lin­ker …

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Nerdkrams
LaTeX und pandoc: Es muss ja nicht immer Office sein.

Einer der Nach­tei­le von Text­ver­ar­bei­tungs­soft­ware ist, dass man sich als Autor stets genö­tigt sieht, sich außer dem rei­nen Text auch auf des­sen Dar­stel­lung zu kon­zen­trie­ren. Wäh­rend ein Absatz geschrie­ben wird, wer­den auto­ma­tisch Absatz- und For­ma­tie­rungs­mar­ken ein­ge­fügt. Wenn spä­ter ein ande­res lay­out ange­wandt wer­den soll, ist das oft eine fürch­ter­li­che Klicke­rei; selbst das Anle­gen von Absatz- …

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Spaß mit Spam
Kurzspam: Ihr Freund „YOU GET PAID INSTANTLY UP TO 325K+“, hat dieses Produkt gefunden, und zwar hier: KongMing

End­lich mal ’n ein­präg­sa­mer Betreff! Und was will mein Freund „YOU GET PAID INSTANTLY UP TO 325K+“ (was für Eltern muss der haben?!) von mir? Mir scheint’s was emp­feh­len will er. Aus­zug aus der Mail: Ihr Freund, „YOU GET PAID INSTANTLY UP TO 325K+“, hat die­ses Pro­dukt 5er Set, beleuch­te­te wei­sse elek­tri­sche See­ro­se mit Farb­wech­sel …

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Netzfundstücke⁠In den Nachrichten
Onlinejournalismus 2013, kurz zusammengefasst.

Zu den „Lei­stun­gen“, die der Online­jour­na­lis­mus in Deutsch­land erbringt und die es offen­bar recht­lich zu schüt­zen gilt, gehört im Übri­gen so etwas: Pres­se­ver­tre­ter wer­den heu­te Abend wie­der ins Yer­­ba-Bue­­na-Cen­­ter im Zen­trum von San Fran­cis­co strö­men. Dort wird Apple um 19 Uhr mit­tel­eu­ro­päi­scher Som­mer­zeit neue Pro­duk­te vor­stel­len. Alle Räder ste­hen still, / wenn es Apple gerad‘ …

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Netzfundstücke⁠In den Nachrichten⁠Mir wird geschlecht
Medienkritik in Kürze: „Traurig, kein Fake“ / Google belegt, dass Google belegen kann.

Um noch mal kurz zu ver­deut­li­chen, wo der Unter­schied zwi­schen gemä­ßig­tem – das ist der, den ich prin­zi­pi­ell für nicht ver­kehrt befin­de – und popu­li­sti­schem Femi­nis­mus liegt: Mir wur­de heu­te Mit­tag die­se Web­site in die Twit­ter-time­­li­ne gespült. Zusam­men­ge­fasst geht es dar­um, dass eine Orga­ni­sa­ti­on namens „UN Women“ (also etwa „Frau­en in den Ver­ein­ten Natio­nen“) das …

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Persönliches⁠Nerdkrams
Muskelgedächtnissenilität. / Strg+Mist!

(Vor­be­mer­kung: Ja, ich habe den ange­kün­dig­ten Nicht­rück­tritt des Lim­bur­ger Bischofs zur Kennt­nis genom­men, aber nein, ich hal­te jedes wei­te­re Wort hier­über für zu viel Auf­merk­sam­keit für jeman­den, der die Idea­le der katho­li­schen Kir­che so her­vor­ra­gend reprä­sen­tiert wie kaum ein Zwei­ter. Daher schrei­be ich statt­des­sen was über Com­pu­ter­kram.) Wer mei­ne Arti­kel gele­gent­lich auf­merk­sam ver­folgt, der hat …

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Persönliches⁠Sonstiges⁠Netzfundstücke
Schauspiel und Kunst. / Ich gründe aus Versehen eine Religion.

Die deut­sche Aus­ga­be der Huf­fing­ton Post, die Qua­li­täts­au­toren wie Boris Becker in ihren Rei­hen hat, wird auf Twit­ter schon so aus­führ­lich und genuss­voll zum Abfall erklärt, dass ich das nun nicht mehr tun muss. Allein die­sen Text – irgend­was mit Sinn­fin­dung, die hier wohl selbst ver­ge­bens wäre – tät‘ ich dann zwecks Anschau­ung doch dann …

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Netzfundstücke⁠In den Nachrichten
Datenschutz ist schlimmer als Hitler!

Die Daten­samm­ler­indu­strie hat jetzt ihren eige­nen „God­win“: ‚Ein Optout ent­sprä­che nach unse­rer Sicht einem ’nein, ich will nicht, dass Urhe­ber die vom Gesetz­ge­ber zuge­stan­de­ne, ange­mes­se­ne Ver­gü­tung für ihre Wer­ke erhal­ten.‘ „ Genau! Wer auf die Wah­rung sei­nes Rechts auf Daten­schutz im deut­schen Inter­net pocht, ist schuld, wenn die Urhe­ber ver­hun­gern! Ein­sper­ren, alle ein­sper­ren! unbe­kann­ter Inter­net­nut­zer

Netzfundstücke⁠Nerdkrams⁠Mir wird geschlecht
Computerfeminismus

War­um ich Libre­Of­fice trotz (oder wegen?) der feh­len­den Cloud­funk­tio­nen auch Micro­soft Office 2013 immer noch vor­zie­he? Es gen­dert nicht. (Hier ist Micro­soft ein Feh­ler unter­lau­fen, natür­lich heißt es „einem/r Dokument/in“. Na, viel­leicht mit dem näch­sten Update.) Apro­pos Femi­nis­mus: Was kann man mit einer Socke so alles anstel­len? Klar: Men­stru­ie­ren! (via Nacht­wäch­ter)

Nerdkrams⁠Mir wird geschlecht⁠Persönliches
Eine ganze Wikipedia voller Manipulatoren

Eine der lusti­ge­ren Beschimp­fun­gen, die mir im Lau­fe mei­ner Kar­rie­re als Inter­net­nut­zer bis­her so ent­ge­gen­ge­schleu­dert wur­den, ist übri­gens Mani­pu­la­tor. Was war pas­siert? Ich hat­te es nach aus­führ­li­cher Dis­kus­si­on mit ande­ren Autoren gewagt, den von ver­schie­de­nen Quel­len als ten­den­zi­ös und den Radi­kal­fe­mi­nis­mus (zur Bedeu­tung die­ses Begriffs bit­te Vale­rie Sol­a­nas erfor­schen) ver­harm­lo­sen­den Wiki­pe­dia­ar­ti­kel über Femi­nis­mus der­ge­stalt zu …

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