Politik⁠Netzfundstücke
Medienkritik extern: Quatsch mit Labersoße

Mar­ga­re­te Sto­kow­ski, staat­lich mehr­fach geprüf­ter Quatsch­kopf („Stu­di­um“ in u.a. Phi­lo­so­phie; ande­re Leu­te wer­den mit so einer Qua­li­fi­ka­ti­on wenig­stens noch anstän­di­ger Bur­ger­bra­ter oder Taxi­fah­rer und sül­zen nicht das Web voll), quatsch­te auf „SPIEGEL ONLINE“ – wo bleibt das ver­damm­te Ver­lags­ster­ben, wenn man es mal braucht? – über die all­täg­li­chen Vor­zü­ge des­sen, in sei­ner Berufs­vor­be­rei­tung vor­ran­gig bis …

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Politik⁠In den Nachrichten⁠Computer
Iwan des Tages: Botreisefreiheit nur mit Ausweis!

Wenn es eins gibt, das uns mehr Angst machen soll­te als der Iwan, dann sind es laut über­ein­stim­men­den Medi­en­be­rich­ten des Iwans tücki­sche Mei­nungs­ro­bo­ter, deren pro­gram­mier­ter Auf­trag es sei, den­je­ni­gen Leu­ten, die sowie­so lie­ber auf Twit­ter her­um­hän­gen als wäh­len zu gehen, ein­zu­re­den, wen sie wäh­len soll­ten und wen nicht. Hin­ter­häl­tig, nicht wahr? Nicht ver­za­gen, die Ret­tung …

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Politik⁠Netzfundstücke
Präsidenten wegschwulen mit Ulf Poschardt

Ulf Pos­ch­ardt, sei­nes Zei­chens über­führ­ter Publi­zist von Faken­ews und fol­ge­rich­tig seit­dem für die Axel Sprin­ger AG als (unter ande­rem) für die „Welt“ Ver­ant­wort­li­cher tätig, ließ heu­te via Twit­ter das gewohnt unvor­be­rei­te­te Volk die Lösung für das Pro­blem des sicher­lich nicht norm­kon­for­men Umgangs mit dem künf­ti­gen Prä­si­den­ten der Ver­ei­nig­ten Staa­ten ver­kün­den: Wir müs­sen drin­gend schwu­ler wer­den. …

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Netzfundstücke⁠Computer
Bluetooth? Mahlzeit!

Die­ser Arti­kel ist Teil 2 von 18 der Serie Mehr Inter­net in alles!

Wo muss denn unbe­dingt mehr Inter­net rein? Rich­tig: In euer Besteck. Euch ist eher nach Sushi zumu­te? Kein Pro­blem: Natür­lich gibt es auch smar­te Ess­stäb­chen.

In den Nachrichten⁠Nerdkrams
Tore zum Mistmachweb (Nachtrag)

Ich so, 2014: Auf dem Brow­ser der Zukunft soll­te „Bit­te kei­ne Wer­bung ein­wer­fen“ ste­hen. Euro­päi­sche Uni­on so, gestern: Das Stich­wort lau­tet „Pri­va­cy by Design“: Die Sof­t­­wa­re-Anbie­ter sol­len ver­pflich­tet wer­den, alle Vor­ein­stel­lun­gen Pri­­va­t­sphä­­re-freun­d­­lich zu gestal­ten. Das heißt bei­spiels­wei­se, dass Coo­kies von Dritt­an­bie­tern, etwa Wer­be­netz­wer­ken, erst ein­mal geblockt wer­den sol­len. Der Brow­ser soll sich die Ein­wil­li­gun­gen vom …

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In den Nachrichten⁠Nerdkrams
Was hat Markus Beckedahl eigentlich gegen eine liberale Gesellschaft?

„tan­te“, 29. Novem­ber 2016, über die unsäg­li­che „Digi­tal­char­ta“ von Mar­kus Becke­dahl und so wei­ter: Arti­kel 5 ist für die Mei­nungs­frei­heit sehr gefähr­lich, ins­be­son­de­re, weil der Ein­griff grund­sätz­lich vor das Ver­ge­hen gescho­ben wird. „hei­se online“, 31. Dezem­ber 2016, über Mar­kus Becke­dah­ls ver­ba­le Selbst­fünf auf dem schreck­li­chen 33C3: Bei den geplan­ten Maß­nah­men gegen Ter­ror und Fake-News im …

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In den Nachrichten⁠Nerdkrams
Seid Terroristen! (2)

Der rich­ti­ge Tag, um Ter­ro­rist zu wer­den, ist heu­te. Seit Sil­ve­ster darf der BND offi­zi­ell Daten aus gan­zen Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­net­zen mit Aus­lands­ver­keh­ren auch im Inland kom­plett abschöp­fen, ein hal­bes Jahr lang auf Vor­rat spei­chern und mit Drit­ten aus­tau­schen. Es ging nie um Ter­ro­ris­mus.

Politik⁠Netzfundstücke⁠In den Nachrichten⁠Mir wird geschlecht
Liegengebliebenes vom 28. Dezember 2016

Über­ra­schen­der­wei­se wur­de min­de­stens eines der zahl­rei­chen Spio­na­ge­pro­gram­me Groß­bri­tan­ni­ens dazu ver­wen­det, Hun­de­hal­ter und ähn­li­che ver­däch­ti­ge Sub­jek­te zu über­wa­chen. Wirk­lich scha­de, dass die nicht mehr in der EU sein wol­len. Es gibt kei­nen Rechts­ruck, es gibt eine Links­flucht. Wovon Kana­di­er völ­lig ver­stört wer­den: Graf­fi­ti, die die Exi­stenz eines drit­ten Geschlechts ver­nei­nen. Ich hab‘ den Beruf ver­fehlt, Psy­cho­the­ra­peut …

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Netzfundstücke⁠In den Nachrichten
Kurz notiert zu den aktuellen Vorgängen in der deutschsprachigen Wikipedia

Wenn das Schieds­ge­richt in einem gro­ßen Pro­jekt zur gemein­sa­men Erstel­lung und Pfle­ge einer Enzy­klo­pä­die unter lau­tem Getö­se implo­diert, weil plötz­lich jemand, der von den akti­ven Enzy­klo­pä­di­sten mehr­mals in Fol­ge als her­aus­ra­gen­des Mit­glied der Gemein­schaft erkannt und daher in ein Rich­ter­amt gewählt wur­de, sei­ne Mit­glied­schaft in der AfD bekannt­gab, wor­auf­hin meh­re­re ande­re Schieds­rich­ter, denen die Gemein­schaft …

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Persönliches⁠Netzfundstücke⁠Nerdkrams
Chaos Orchid Club (Nachtrag): Der #33c3 und die Feigen_blätter.

Die­ser Arti­kel ist Teil 4 von 20 der Serie Congresskrise(n)

Ste­fan Krempl („hei­se online“) fin­det, ich hät­te ein Sze­ne­b­log, weil ich zufäl­lig mei­nen Unmut über die poli­ti­sche Ent­wick­lung des „Con­gres­ses“ zu einem pas­sen­den Zeit­punkt ver­schrift­lich­te. Das ist eigent­lich ein biss­chen unfair, weil ich es eigent­lich zu ver­mei­den ver­su­che, die­se Web­prä­senz zu einem die­ser elen­den Nerd­blogs ver­kom­men zu las­sen; aber gut, „hei­se online“ („Das Erwa­chen der …

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Nerdkrams
Entdigitalisierung als Chance

Vor eini­gen Tagen schweb­te ein Tweet in mei­ne Auf­merk­sam­keits­bla­se, der eine Kar­te des gesam­ten Inter­nets von Mai 1973 ent­hielt: Das Inter­net („das war doch das mit dem blau­en E / der bun­ten Kugel, ne?“) hat sich seit­dem ver­än­dert, wenn auch nicht unbe­dingt zum Bes­se­ren. Nicht immer ist mehr auch bes­ser, gera­de qua­li­ta­tiv ist das Netz …

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Netzfundstücke⁠In den Nachrichten⁠Politik
Liegengebliebenes vom 8. Dezember 2016

War­um soll­te man die CDU wäh­len? Na, damit Ver­bo­te­nes end­lich ille­gal wer­den kann! Damit reiht sie sich immer­hin naht­los ein in die Rie­ge der auf­rech­ten Demo­kra­ten, deren Poli­tik vor Post­fak­ten kaum noch zu sehen ist, allen vor­an Frank­reich, das am lieb­sten Ter­ro­ris­mus ver­bie­ten wür­de, wenn es nur wüss­te, wel­ches Gesetz es dafür ändern muss. Apro­pos …

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Netzfundstücke
Was hat Sascha Lobo eigentlich gegen eine liberale Gesellschaft?

Erin­nert sich noch jemand an Sascha Lobo? Sascha Lobo („Blog­ger, Buch­au­tor, Jour­na­list und Wer­be­tex­ter“, Wiki­pe­dia) wur­de vor eini­gen Jah­ren, wenn er sich nicht gera­de im Fern­se­hen bla­mier­te, dafür bekannt, dass er eine Fri­sur und vor allem eine Mei­nung hat­te; irgend­wo beim Auf­bau der „Blogo­sphä­re“ (ein Wort wie ein Ele­fant mit Blä­hun­gen) bog er falsch ab …

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