ComputerIn den NachrichtenNetzfundstücke
Liegengebliebenes vom 21. April 2017

Es steht nur Quatsch zur Wahl? Warum Nichtwählen kein „Zeichen setzt“, sondern ausschließlich die Falschen stärkt, erklärt Fefe zitierenderweise.


Wie gut oder wie schade, dass Krieg entweder ziemlich schwierig oder ziemlich einfach ist: Die Bundeswehr könne nur 30 bis 70 Prozent, also wahlweise fast alles oder fast nichts, nutzen, behaupten Kai Biermann und Julian Stahnke auf „ZEIT ONLINE“.


Nach dem absehbaren Tod von Firefox ist ausgerechnet Googles Chrome-Browser das Gute? Weit gefehlt:

Der beliebteste Browser soll jetzt mit einem Werbeblocker ausgestattet werden. (…) Die eigene Werbung wird erlaubt, die von konkurrierenden Werbenetzwerken blockiert. (…) Damit ist Google nicht besser als das, was mit AdBlock Plus seinen Anfang gemacht hat.


„Vorratsdatenspeicherung und Ausnahmezustand wie in der Türkei machen das Land sicherer“ des Tages: Schießerei in Frankreich. Auf Twitter beten schon wieder alle. Das löst sicherlich auch irgendein Problem.


Ein Problem mit den Medien ist ihr gegenseitiges Absprechen des Wahrheitsanspruchs: Da wird in diesen grassierenden „Faktenchecks“ in steuerfinanzierten Nachrichtensendungen schon mal ganz unauffällig ein Buch eines umstrittenen Autors auf „Mein Kampf“ gelegt, um das ganze Ausmaß der Bösartigkeit dieses Autors schlagkräftig zusammenzufassen. Nicht lesen, ist mindestens Hitler drin.


Wenn die Pressefreiheit auch Jetzt.de ermöglicht, war sie wahrscheinlich doch keine gute Idee.

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