PolitikNetzfundstücke
Den unerwarteten Nahschuss wieder positiv besetzen!

Was treibt eigentlich die let­ztens erstaunlich unauf­fäl­lige Emanzi­pa­torische Linke, bekan­nter­maßen vor­rangige Zuflucht des ein­sti­gen linksrändi­gen Flügels der Piraten­partei, dieser Tage?

Nun, unge­fähr das Erwartete: Wohl nicht völ­lig ohne Zusam­men­hang mit der tragikomis­chen Beset­zung eines Insti­tuts ein­er Berlin­er Hochschule durch Stu­den­ten, die nicht woll­ten, dass ein ehe­ma­liger Stasim­i­tar­beit­er (siehe auch) nicht weit­er an ebendieser Hochschule arbeit­en darf, gibt es Ende Feb­ru­ar eine ger­adezu beein­druck­ende Ver­anstal­tung im Karl-Liebknecht-Haus, Rosa-Lux­em­burg-Saal, wo son­st?:

[K]eine der Beze­ich­nun­gen [Unrechtsstaat, Partei­dik­tatur, Homuncu­lus sovi­eti­cus oder autoritär­er Für­sorges­taat] hat sich durchge­set­zt, ist von der Mehrheit der Leute, die in der DDR gelebt haben, angenom­men wor­den. Wir kön­nen sagen, worum es sich beim Kaiser­re­ich gehan­delt hat, bei der Weimar­er Repub­lik und auch beim Drit­ten Reich. Zur DDR aber fehlen uns die Worte. Denn was auch immer man dem SED-Staat vor­w­er­fen kann, er war an keinem Angriff­skrieg und an keinem Völk­er- und Massen­mord beteiligt.

Ein Staat mit exakt ein­er erlaubten Parteimei­n­ung, in dem Men­schen im Regierungsauf­trag ver­schwun­den wer­den, entspricht eigentlich unge­fähr meinem Ver­ständ­nis von ein­er autoritären Partei­dik­tatur und einem Unrechtsstaat, aber gut, die DDR ist wenig­stens nie in Polen ein­marschiert. Da wäre auch was los gewe­sen. Also was, wenn keine Dik­tatur? Klar:

Die DDR war eine poli­tis­che Dik­tatur, aber nicht nur. (…) In Ost­ber­lin, Gera oder Ros­tock wurde genau­so Brot geback­en, wur­den Häuser gebaut, Alte und Kranke gepflegt wie in west­deutschen Städten. Vom Landleben ganz zu schweigen. Und auch in der DDR haben Eltern ihre Kinder geliebt, waren Men­schen glück­lich. Und den­noch hat es großes Unrecht gegeben.

In so ziem­lich jedem als Dik­tatur oder Unrechtsstaat akzep­tierten Land wur­den auch Alte und Kranke gepflegt und den­noch hat es großes Unrecht gegeben. Was immer der Ver­fass­er dieser Erläuterun­gen — laut Web­site die “Redak­tion Ema.Li Bund” — mir mit­teilen möchte: Bish­er habe ich es nicht ver­standen. Das ist aber lei­der auch nicht weit­er zu verbessern, denn der Rest der Ankündi­gung beste­ht aus Tex­twieder­hol­un­gen und weit­eren Umschrei­bun­gen der immer­gle­ichen Ansicht, man habe die DDR nur nicht richtig ver­standen. Es war ja nicht alles schlecht. Irgend­wann immer­hin kommt man im Hause “Ema.Li” zumin­d­est auf Inten­tion und Zweck des geplanten Abends zu sprechen:

Das zen­trale Para­dox bestünde darin, dass das Regime ohne die Mitar­beit der Bevölkerungsmehrheit nicht so lange hätte über­leben kön­nen, das Gros der ‚ein­fachen Leute’ aber zugle­ich ver­suchte, ein Leben außer­halb der Regle­men­tierung zu führen. (…) Ist es an der Zeit, die DDR neu zu erzählen? Ohne dass Staat und Gesellschaft gle­ichge­set­zt, nicht verk­lärt und schon gar nicht dämon­isiert wer­den.

Nein, die beste­hende Erzäh­lung, immer­hin noch maßge­blich von Zeitzeu­gen getra­gen, ist schon ganz in Ord­nung so.

Mod­erieren soll den Abend Anne Helm (zurzeit: “ange­fragt”) — die gle­iche Anne Helm, die sich vor ein paar Jahren medi­en­wirk­sam beschriften ließ, um darauf hinzuweisen, dass die Bom­bardierung der Dres­d­ner Gesellschaft im Zweit­en Weltkrieg eine grund­sät­zlich lobenswerte Aktion gewe­sen sei, da die Stadt nun mal mit­ten in einem Unrechtsstaat lag.

Obwohl da bes­timmt auch Brot geback­en wurde.

Senfecke:

  1. Strenge Maßstäbe. Die USA sind dem­nach kein Unrechtsstaat®, weil es zwei Parteien gibt, von denen keine offiziell das Sagen hat? (In der DDR gab es auch mehrere Parteien; siehe Block­fköten — die übri­gens alle sofort tolle Demokrat­en waren, als CDU und FDP deren Infra­struk­tur gebrauchen kon­nten). Ist sie auch kein­er, wenn man als Schwarz­er vor Gericht lan­det? Nur mal so ein Ver­gle­ich.
    Ganz dünnes Eis ist der Ver­gle­ich mit den Nazis. Diese his­torisch ein­ma­lige Mord­mas­chine ist das Fun­da­ment, auf dem die BRD und ihre bürg­er­lichen Parteien gegrün­det wur­den. Die nicht promi­nen­ten Mörder (ja ich meine jet­zt die, von denen man es ganz per­sön­lich wusste) sind auf extrem viel Gnade gestoßen. Schon 1947 wollte Ade­nauer deren schlimme Ver­fol­gung been­den, während die Hatz auf ‘Kom­mu­nis­ten’ wie die der Vere­ini­gung der Ver­fol­gten ds Naziregimes erst langsam in Schwung kam.
    Ich bin ja kein Fre­und von Nos­tal­gie, aber das da oben ist min­destens nah an Geschcht­sklit­terung.

    • Die USA sind ein Unrechtsstaat, weil dort staatlich­es Unrecht mit Todes­folge geschieht. Innen­poli­tisch allerd­ings weniger mit Mafi­ameth­o­d­en.

      Der offen­sichtlich ungeeignete Ver­gle­ich mit dem Drit­ten Reich dient der grotesken Überze­ich­nung, scheint ja funk­tion­iert zu haben. Klar, Holo­caust hat­te die DDR auch nicht (wohl aber Anti­semitismus bis in höch­ste Ebe­nen, der den im West­en deut­lich über­stieg).

      Nach­trag: Ich mildere das mal ein biss­chen ab.

      • Hm, damit liegst du allerd­ings im Clinch mit denen, die ds Label “Unrechtsstaat” son­st verkleben. Ich kann damit eh wenig anfan­gen. Das Vehikel ist aus mein­er Sicht dazu gedacht, eben den Naziter­ror durch den ver­meintlich noch böseren Komm­nis­mus zu rel­a­tivieren.
        Wenn die DDR ein Scheißs­taat unter vie­len war, kann man sich anschauen, was denn wo die Missstände sind, aber genau das soll ja eher ver­hin­dert wer­den. Die DDR ist der­weil vor allem eines: tot.

        • Du woll­test bes­timmt schreiben:
          “Diese Pro­pa­gan­da ist aus mein­er Sicht dazu gedacht, eben die Schand­tat­en der eige­nen Regierung durch den ver­meintlich noch böseren Sozial­is­mus der DDR zu rel­a­tivieren.”
          Aber in einem Punkt irrst du dich gewaltig, die DDR ist nicht tot, es gibt lei­der 16 Mio Über­lebende und die waren alle­samt geschlossen bei der Stasi mit Aus­nahme von Merkel, Gauck & Co. :o

        • Die Ver­harm­lo­sung der USA finde ich ja dur­chaus erschreck­end, aber irgend­was wird sich die Geschichte schon dabei gedacht haben. Vielle­icht sollte das Wort Unrechtsstaat aus diesem Vehikel her­aus­geris­sen und in seinen eige­nen Kon­text gestellt wer­den. Zwei völ­lig unter­schiedlich unrechte Staat­en sind im Kern trotz­dem vor allem eins: dem Indi­vidu­um feindlich geson­nen. “Der da hat aber weniger Mist gebaut” macht “den da” noch nicht zu meinem Ver­bün­de­ten.

          Die DDR war ein klas­sis­ch­er Ost­block­staat, zwar ohne Stal­ins Säu­berun­gen, wohl aber mit der aus men­schlichen Grün­den zum Scheit­ern verurteil­ten Utopie des Lebens als große Kom­mune unter der väter­lichen Für­sorge des großen Führers, also Partei‑, nicht der mit dem komis­chen Bart.

  2. So so, ein Staat mit exakt ein­er Parteimei­n­ung und ein Braun­schweiger Stu­dent, der nicht einen einzi­gen Tag in der DDR ver­bracht hat, weiss das natür­lich, deswe­gen hat er nichts besseres zu tun als sich in die Per­son­alpoli­tik ein­er Berlin­er Hochschule einzu­mis­chen. Ja Rel­e­vanz ist bei dir wirk­lich auf Halb­mast.
    Natür­lich hast du dir nie die Mühe gemacht dies zu prüfen, aber sollte dein biss­chen Grips aus­re­ichen um es den­noch mal nachzuprüfen find­est du eine Zusam­men­fas­sung in diesem Buch “Die rät­sel­hafte Sta­bil­ität der DDR. Arbeit und All­t­ag im sozial­is­tis­chen Deutsch­land” von Andrew I.Port . Der Mann ist Pro­fes­sor mit Abschluss in Har­vard Uni­ver­si­ty, Yale Uni­ver­si­ty und Insti­tut d’Etudes Poli­tiques.
    Aber davon mal abge­se­hen das du die Dok­trin hin­ter Worten wie “Wir schaf­fen das”, “Wir müssen den Gür­tel enger schnallen” und ähn­lichen geisti­gen Ergüssen der autoritären Schwarzkit­tel-Dauer­regierungs-Ein­heitspartei Deutsch­lands nicht erkennst, die immer nur dann von Unter­schieden labert, wenn die Schafe zur Wahlurne gerufen wer­den, finde ich es auch ziem­lich ergreifend das sich Pro­fes­soren in Bay­ern beim Bischof vorstellen müssen.

    Aber reden wir doch mal über den Unrechtsstaat BRD, z.b. über die 2 Mio Berufsver­bote und den Gesin­nung­stests die ja in den 80igern aus­giebig prak­tiziert wur­den, oder lass uns von den Verd­ing-Bubs reden. Ver­mut­lich weißt du nichts von der Sklaverei die bis in den 60igern in allen Alpen­län­dern prak­tiziert wurde. Oder wie ist das mit den Getöteten an der Bun­des­deutschen West­gren­ze. Ach, ist dir auch neu, nicht wahr? Ja ich weiss, eure Geschichtsken­nt­nisse sind äußerst beschei­den, genau wie eure Frauen­rechte, immer­hin habt ihr ja 40 Jahre gebraucht um Verge­wal­ti­gung als Strafde­likt zu begreifen. Aber vielle­icht sind dir ja der Name Guan­tanamo ein Begriff, oder die Rütli-Fam­i­lie und dann sprechen wir doch mal über die Kinde­sent­nah­men in der BRD. Es wird ja nicht umson­st eine Entschädi­gung an diese Kinder gezahlt, wobei das ziem­lich mager ist. Für Fehler zahlt die BRD nicht gern, davon kön­nen auch die Bluter und die Kinder kirch­lich­er Erziehungsstrafanstal­ten ein Lied­chen sin­gen.

    Wer bezahlt denn diese “maßge­blichen” Zeitzeu­gen? Du soll­test sie mal besuchen, die wer­den in lauter Mah­n­vere­inen geparkt bis man sie mal wieder als Zeitzeu­gen braucht. Vielle­icht soll­test du darüber mal nach­denken, bevor du Speigel´s Weisheit­en zitierst oder den Quatsch von der Bun­de­spro­pa­gan­daa­gen­tur für poli­tis­che Verblö­dung. Die schreiben zwar eure Lehrbüch­er, aber das entschuldigt nicht euer man­gel­ndes Urteilsver­mö­gen. Natür­lich wird sich nie ein Schnüf­fel­pro­gramm der NSA als Hochschullehrer bewer­ben, aber es wird auch nie genü­gend Ver­stand besitzen zwis­chen Recht und Unrecht zu unter­schei­den. So wer­den auch die Snow­dens, die ja dur­chaus an Unrecht beteiligt waren. für ihren Mut sich gegen das Sys­tem zu stellen, abgeschafft und durch Nullen und Ein­sen erset­zt.
    Also schlag nur kräftig auf diesen einen Mann ein. Am besten du ver­fasst schon­mal eine öffentliche Peti­tion und forder­st ihn in den Knast zu steck­en. Und den Chaos Com­put­er Club gle­ich mit, der hat auch was gegen NSA und Schnüf­felei. Dazu die Linke und dann führst du Konzen­tra­tionslager ein für das uns zuge­laufende Gesinde das nur Merkels Ein­ladung fol­gte. Die Geis­sens kannste dann zum neuen Bun­de­spräsi­den­ten ernen­nen, das wäre doch der Burn­er.
    Und all die Nullen die sich als dadurch Rep­u­ta­tion ver­schaf­fen, indem sie Ossi­basching betreiben machen wer­den zu Lehrern der neuen Gen­er­a­tion. Damit ihr auch mor­gen noch so blöd seid wie heute.
    Zu guter Let­zt noch ein Hin­weis: Blöd­heit ist heil­bar, aber dazu muss man mehr als nur “Plöt dir deine Mei­n­ung” lesen.
    Ich wün­sch dir gute Besserung. :lol:

    • Stu­dent? Nie einen Tag in der DDR? Ich schlage hier auf irgendwen ein? Oje.
      Das Bil­dungswe­sen in der DDR war schlechter als ich dachte.

    • Dazu die Linke und dann führst du Konzen­tra­tionslager ein für das uns zuge­laufende Gesinde das nur Merkels Ein­ladung fol­gte.

      Tux schreibt Artikel darüber, dass ihm die Ver­harm­lo­sung der DDR und Stasi nicht gefällt und das macht ihn zum Nazi der Flüchtlinge ins KZ steck­en will?

      Wie zum Teufel kommst Du nur auf diesen kom­plett zusam­men­hanglosen Unsinn?

  3. Natür­lich schla­gen Sie hier auf die Leute ein. Und ihren Artikel bet­rifft da greife ich mir nur mal diesen Satz raus
    Ein Staat mit exakt ein­er erlaubten Parteimei­n­ung, in dem Men­schen im Regierungsauf­trag ver­schwun­den wer­den Der Link führt zu einem Spiegel-Artikel der beschreibt wie ein 16 jähriger 2 neun­jährige tötet. Zwei Jahre wird nach ihm gefan­det, dann tötet er wieder — dies­mal eine elfjährige. Das Gericht verurteilt den 18 jähri­gen zum Tode — Höch­st­strafe 1972 (1985 abgeschafft)
    Das ist der Beweis für eine Parteimei­n­ung und das Ver­schwinden lassen von Per­so­n­en wie man es aus Südamerikanis­chen Dik­taturen ken­nt. Soll jet­zt den Rest der Links auch noch durchkra­men? Nein danke. Ich gebe ihnen mal einen Tipp: Schreiben Sie nur von Sachen von denen Sie Ahnung haben — DDR ist nicht Ihr Gebi­et.

    • Vielle­icht auch mal Texte zu Ende lesen. Der Spiege­lar­tikel — so grauen­haft der Spiegel mitunter auch sein mag — beschreibt mehr als das.

  4. Unrechtsstaat ist hier unange­bracht und eigentlich per se Pro­pa­gan­da. Die DDR war kein bürg­er­lich­er Staat, also kein Rechtsstaat im bürg­er­lichen Sinne, daraus aber abzuleit­en, dies dann einen Unrechtsstaat zu nen­nen, diskred­i­tiert den Benutzer. Es existierten dort auch Geset­ze und Gerichte, auch die Gewal­ten waren an rechtliche Regeln gebun­den. Man mag die Todesstrafe für ungeeignet hal­ten, wenn Sie aber existiert, dann find­et dies bisweilen auch Anwen­dung. Da ist immer der Henker der Buh­mann, die sind dann empatisch nicht unbe­d­ingt von dieser Welt, qua­si Tech­nokrat­en. Die gibt es in Chi­ne­sisch, Amerikanisch, … — … Bitte Land Ihrer Wahl ein­set­zen. Auch hier wer­den Men­schen per BND / Regierung ver­schwun­den, verun­fallt oder uner­wartet ver­stor­ben. Da wo Macht durchge­set­zt wird, gehört sowas zum Handw­erk­szeug, wer gegen­teiliges denkt oder Behauptet, ist ein Lügn­er oder sel­ten Naiv.

    Anson­sten geht die Polemik ja in Ord­nung.
    Die Emanzi­pa­torische Linke wird sich da mit Oppor­tunis­ten wie Frau Helm schon selb­st versenken.

    • Es existierten dort auch Geset­ze und Gerichte, auch die Gewal­ten waren an rechtliche Regeln gebun­den.

      Das war für noch keine nen­nenswerte deutsche Qua­si­dik­tatur der let­zten paar Jahrzehnte ein Prob­lem, immer­hin war die Leg­isla­tive ja Teil des Sys­tems. Liebe Güte, selb­st im Drit­ten Reich waren Gewal­ten an rechtliche Regeln gebun­den — die ihnen halt nur auch so ziem­lich alles erlaubt haben. Was also ist ein Rechtsstaat genau?

      • Du hast hier die Num­mer mit dem Unrechtsstaat aufge­blasen. Bedenke, alles was Hitler tat, war legal. Auch die BRD ist lediglich eine Dik­tatur, was man wohl für alle rep­re­sen­ta­tiv­en Demokra­tien mehr oder weniger sagen kann.

        • “Aufge­blasen” hat “die Num­mer” genau genom­men die “Ema.Li” — Ver­gle­ich mit dem Drit­ten Reich inklu­sive.

  5. Nur mal so als Anmerkung:

    Die DDR war ein klas­sis­ch­er Ost­block­staat, zwar ohne Stal­ins Säu­berun­gen…

    stimmt nicht ganz. Stich­wort Wald­heimer Prozesse, oder ließ mal “Soweit die Füße tra­gen”.

    …in dem Men­schen im Regierungsauf­trag ver­schwun­den wer­den, entspricht eigentlich unge­fähr meinem Ver­ständ­nis von ein­er autoritären Partei­dik­tatur und einem Unrechtsstaat…

    Hmm, seit spätestens dem NSU-Schauprozess ist es für Jeden offen­sichtlich, das hierzu­lande da auch was geht. Ich rede ja nicht vom Fall Nitibitt oder dem HS-30-Skan­dal…

    Aber was solls,

    Mod­erieren soll den Abend Anne Helm…

    mit Besagter hat man ja auch eine aus­gewiesene Fachkraft ange­fragt; die war ja immer­hin 3 Jahre alt am Ende der DDR. Und bes­timmt auch Opfer.

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