In den NachrichtenNerdkrams
Wahl­com­pu­ter des Tages

„wat­son“: Die Mit­glie­der des Fuß­­ball-Zwei­t­­li­­gis­­ten konn­ten sich nicht in das WLAN des Sta­di­ons ein­log­gen und daher nicht an den vor­ge­se­he­nen Abstim­mun­gen teil­neh­men. SPD-Par­­tei­­zei­­tung „vor­wärts“: Die Zukunft der Demo­kra­tie liegt im Inter­net, sagt Ralf Mül­ler von „Poly­as“. (…) Die Vor­tei­le: Sei­ne Stim­me per Maus­klick abzu­ge­ben spa­re Zeit, Geld und scho­ne die Umwelt – sogar die Wahlbeteiligung …

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Spaß mit Spam
Ihr Engel­ho­ro­skop ent­hüllt Ihre Zukunft!

Die Ster­ne waren gnä­dig und haben mir einen Müll geschickt: Wenn Sie die­se Email nicht lesen kön­nen, kli­cken Sie bit­te hier Das kann ich doch gar nicht, wenn ich den Text nicht lesen kann! Äh. Wenn Sie immer schon wis­sen woll­ten, was die Zukunft für Sie und nie­mand ande­ren bereit­hält… dann ist es an der Zeit …

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NetzfundstückeIn den NachrichtenMir wird geschlecht
Lie­gen­ge­blie­be­nes vom 11. Juli 2019

Was für Ger­rit Wust­mann von „Tele­po­lis“ – ein Ange­bot von „hei­se online“ – und min­des­tens eine sei­ner befreun­de­ten „Kol­le­gin­nen“ dun­kels­ter Natio­nal­so­zia­lis­mus ist: Wenn jemand dar­auf hin­weist, dass Alli­ier­te im Zwei­ten Welt­krieg Zivi­lis­ten bom­bar­diert haben. Das zu erwäh­nen ist eine „Nazi-Durch­­­sa­­ge“, der Hin­weis­ge­ber ein „Rechts­ra­di­ka­ler“ und damit „nicht ‚das Volk‘, son­dern des­sen Boden­satz“ (ebd.); die Befreundete …

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In den NachrichtenComputer
Wer sich in die „Cloud“ begibt, der kommt dar­in um (4).

Ist man mit einem eini­ger­ma­ßen erträg­lich kon­fi­gu­rier­ten Web­brow­ser wachen Ver­stan­des im Inter­net unter­wegs, so stößt man gele­gent­lich auf Vor­schalt­sei­ten, die ver­spre­chen, auf die gewünsch­te Web­site wei­ter­zu­lei­ten, was manch­mal funk­tio­niert und manch­mal nicht. Die­ses dis­rup­ti­ve Ele­ment wird oft von Cloud­fla­re bereit­ge­stellt, einem US-ame­ri­­ka­­ni­­schen Rekla­me­sprech­kon­zern. Cloud­fla­re bie­tet einen „Dienst“ an, mit dem ver­hin­dert wer­den soll, dass Angreifer …

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NetzfundstückeComputer
„Dei­ne“ Bücher und mei­ne Bücher

Aus der belieb­ten Rei­he „Kau­fen ist echt unprak­tisch, man braucht immer ein Regal dafür“: Ab dem 2. April 2019 wird die Bücher­ka­te­go­rie im Micro­soft Store geschlos­sen. Lei­der bedeu­tet das, dass Ihre E‑Books ab Juli 2019 nicht mehr zum Lesen zur Ver­fü­gung ste­hen[.] Microsoft.com (Mie­se Über­set­zung von mir.) Die­se stores und Anbie­ter erschei­nen mir zuse­hends mehr wie ein …

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Netzfundstücke
Hero­in gegen Dro­gen­to­te (2): Über Süchte

Im Sep­tem­ber 2018 emp­fahl ich, dro­gen­po­li­tisch einer wei­te­ren Eska­la­ti­on ent­ge­gen­zu­wir­ken, indem Genuss­mit­tel, die nie­man­den voll­stin­ken, lega­li­siert wür­den. Auch mir selbst sind Süch­te nach Genuss­mit­teln, die nie­man­den voll­stin­ken, nicht voll­kom­men fremd: Die­je­ni­ge, der abzu­schwö­ren ich mich selbst wei­ger­te, hät­te ihr immer inten­si­ve­rer Genuss schwer­wie­gen­de und nicht bloß finan­zi­el­le Fol­gen für mich, ist die Musik. Man mag …

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Netzfundstücke
Ket­zer statt Vulven

In Dort­mund fin­det vom 19. bis zum 23. Juni 2019 der Evan­ge­li­sche Kir­chen­tag statt, von dem unge­fähr das zu hal­ten ist, was auch von der Kir­che selbst zu hal­ten ist. Wer des Malens von Vul­ven über­drüs­sig ist, dem steht bis zum 22. Juni 2019 das Alter­na­tiv­an­ge­bot des Ket­zert­ags offen: Der Ket­zert­ag Dort­mund 2019 rich­tet sich …

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NetzfundstückeIn den Nachrichten
Lie­gen­ge­blie­be­nes vom 15. Juni 2019

Pres­se­diens­te fra­gen mit der DPA: Was sind die Alter­na­ti­ven zum Küken­tö­ten? Küken leben zu las­sen scheint kein Teil der Ant­wort zu sein. Wofür wur­de bis­her noch zu wenig Geld aus­ge­ge­ben? Rich­tig: Für Seri­en mit beson­ders kur­zen Fol­gen, die man zum Bei­spiel auf dem Klo gucken kann, ange­passt an win­zi­ge Bild­schir­me und kur­ze Auf­merk­sam­keits­span­nen. Man fühlt sich …

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Netzfundstücke
💩 (6)

Puh, na „end­lich“: Nach dem Wil­len der ortho­do­xen Orga­ni­sa­ti­on soll es künf­tig Emo­jis geben, die eine Torah-Rol­­le dar­stel­len sowie Män­ner und Frau­en mit jüdi­schen Kopf­be­de­ckun­gen. Ange­sichts der unüber­schau­ba­ren Anzahl an Reli­gio­nen und pas­sen­der Dar­stel­lung kommt da eini­ge Arbeit auf Emo­ji­de­si­gner zu. Begrün­det wird das mit einem „klei­nen Zei­chen“ gegen Anti­se­mi­tis­mus, was ich gut fin­de. Tatsächlich …

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Netzfundstücke
Medi­en­kri­tik extern: Die Revo­lu­ti­on schei­tert am Kaba­rett. (2)

Im Febru­ar 2013 reg­te ich mich über das Publi­kum des Fern­seh­ka­ba­retts auf: „Ist eben Kaba­rett, da wird gejohlt und geklatscht.“ Mei­ne Kla­gen blie­ben unbe­ant­wor­tet, es wur­de nicht bes­ser. Im Gegen­teil: Selbst die ver­gleichs­wei­se gut gemach­te „Anstalt“ fällt noch nach sechs Jah­ren vor allem dadurch auf, dass die­je­ni­gen Bei­trä­ge, die eigent­lich zor­nig machen statt unter­hal­ten sollten, …

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NetzfundstückePiratenpartei
Wer­be­re­le­van­te Ziel­grup­pe 2.0

Der ‚Big Brot­her Award‘-Preisträger Face­book respek­tiert im Umgang mit pri­va­ten Infor­ma­tio­nen weder den Wil­len sei­ner Nut­zer noch das euro­päi­sche Daten­schutz­recht. (…) Die Abhän­gig­keit von die­sem Qua­­si-Mono­­­po­­lis­­ten muss über­wun­den wer­den zuguns­ten nicht­kom­mer­zi­el­ler dezen­tra­ler Netz­wer­ke. Patrick Brey­er, Spit­zen­kan­di­dat zur Euro­pa­wahl 2019 Als Teil der Vor­be­rei­tung zur wenig erfreu­lich geen­de­ten EU-Wahl 2019 hat die Pira­ten­par­tei Deutsch­land auf Kos­ten ihrer …

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In den NachrichtenComputer
End­lich: Poli­ti­ker hören uns wie­der zu!

Und zwar, ob wir wol­len oder nicht: Sprach­as­sis­ten­ten wie Ale­xa oder Goog­le Home, aber auch Fern­se­her und Kühl­schrän­ke, die mit dem Inter­net ver­bun­den sind, sam­meln per­ma­nent Daten, die nach Auf­fas­sung der Innen­mi­nis­ter für Sicher­heits­be­hör­den wert­voll sein könn­ten[.] War­um genau stel­len sich immer noch Men­schen einen Spit­zel ins Wohn­zim­mer – weil er auch den Licht­schal­ter bedient?

NetzfundstückeIn den NachrichtenMusik
Lie­gen­ge­blie­be­nes vom 30. Mai 2019

Die über­schätz­te Pop­grup­pe The Beat­les wand­te sich bekannt­lich im letz­ten Drit­tel ihrer gemein­sa­men Kar­rie­re – die Quar­ry­men groß­zü­gig ein­ge­rech­net – der weni­ger schlech­ten Rock­mu­sik zu. Dafür gibt es meh­re­re mög­li­che Grün­de, eini­ge von ihnen sind beleg­bar. Van Bad­ham, natür­lich Femi­nis­tin, fauch­te in den „Guar­di­an“ einen wei­te­ren hin­ein: Die Män­ner haben den Frau­en Com­pu­ter, Bier und …

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