Senfecke:

      • > Was sagt das über die Sicherheit von Linux gegenüber Windows aus?

        Nichts! Aber die Überschrift ist ja „„Sicherer als Windows“ des Tages“, da könnte man ja auch mal über den Tellerrand schauen und neben Linux auch BSD mit einbeziehen.

        • Sobald man bei FreeBSD (das ist nicht dasselbe wie „bei BSD“ – oder sind OpenBSD und NetBSD ebenfalls betroffen?) anfängt, sämtliche Foren mit der Information vollzusabbern, dass es „viel besser“ sei als „Windoooof“, werde ich es in meine Überlegungen selbstverständlich einbeziehen. Merkwürdigerweise passiert das aber nur seltenst. Muss an der geistigen Reife von BSD-Nutzern liegen.

              • Nee danke, ich nenne es Windows und benutze es so wenig wie möglich. Bin kein missionarischer Eiferer, jeder ist seines eigenen Unglücks Schmied.

                  • Na ja, mal trifft es Windows, mal macOS, Linux und manchmal auch (ein) BSD. Software hat Sicherheitslücken. Der Unterschied liegt höchstens darin, wie die Lücken gefunden und wie schnell sie dann gepatched werden.
                    Mir ist Deine Rubrik halt etwas „Linux-lastig“, das provoziert. Soll aber ja auch wohl so sein.
                    Macht mir immer wieder Spaß das hier und die Kommentare zu lesen und auch mal zu senfen.

                    • Windowsnutzer halten die Fresse, was die Überlegenheit ihres Betriebssystems angeht.

                      macOS-Nutzer halten die Fresse, was die Überlegenheit ihres Betriebssystems angeht.

                      BSD-Nutzer halten meistens die Fresse, was die Überlegenheit ihres Betriebssystems angeht.

                      Linuxnutzer sind hingegen wie das Klischee eines Veganers: „ICH NUTZ LINUX!!! IS VOLL GEIL EYYY! WINDOOF N00000B LOLOLOL!“

                      Ab und zu muss man die mal erden, scheint mir.

    • Ich bin nur User, Windows bringt wie oft ein Kernel-Update raus? Nutze es nun gar nicht mehr – MacOS nur beruflich, schön bunt, updates O.K. glaube ich als User. Mit Linux bin ich immer gut klar gekommen, nutze es Privat für alles und geschätzt aller drei Wochen kommt ein Kernel-Update (LMDE 3). Diese installiere ich und bis jetzt ist mir ein Linux seit 1998 noch nie angegriffen worden bzw. abgekackt (SuSE, Mandriva, openSuSE und dann nur noch LinuxMint). Ich verstehe deshalb gar nicht so recht Deine Gehässigkeit bei Fehlern, die haben alle Systeme – nur patchen die manche eben spät oder gar nicht.
      BSD wollte ich mal ausprobieren, bin meistens an der Installation gescheitert bzw. an mangelnder Hardware-Unterstützung. Das habe ich dann mal gelassen, ist eben nur für Informatiker bzw. Nerds gedacht…
      LG
      Onkel Razorback

      • Windows bringt seltener ein Kernelupdate heraus, weil Windows – anders als Linux – keinen riesigen monolithischen, sondern einen modularen Kernel hat, bei dem man nicht für jeden Firlefanz das halbe System austauschen muss. BSD kann man kompliziert (NetBSD) oder einfach (GhostBSD) haben, dazwischen kriegst du sämtliche Graustufen, nach denen dir der Sinn steht.

        Zu deinem Einwand: Ich bin nicht gehässig. Ich bin vielleicht lediglich ein wenig schadenfroh. Wer ist’s denn, der bei jeder Meldung über mögliche Windows-Wackeligkeiten gleich in sämtliche Foren trötet, wie man nur so dumm sein könne, Windows zu nutzen? Tja. Wald. Schall. Rein. Raus.

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