Netzfundstücke
Kurz ver­linkt LXI: Probleme.

Pro­ble­me hat das Unter­neh­men Goog­le in der öffent­li­chen Wahr­neh­mung nicht. Es kur­siert aber ein Google+-Beitrag eines Goo­g­­le-Beschäf­­ti­g­­ten, der ihn ver­se­hent­lich für alle Besu­cher sicht­bar gemacht hat­te, dies aber dann doch noch bemerk­te und – zum Glück zu spät – den für inter­ne Krei­se bestimm­ten Text lösch­te. Ja, Goog­le und die Trans­pa­renz. Wor­um es in besagtem …

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NetzfundstückeIn den NachrichtenNerdkrams
Den­nis Ritchie

Was bei den noch immer andau­ern­den Nach­ru­fen auf Ste­ve Jobs und die ban­ge Fra­ge, wie es denn nun mit Apple wei­ter­ge­he, wohl mal wie­der kei­ner mit­be­kom­men hat: Am 9. Okto­ber 2011, nur weni­ge Tage nach Ste­ve Jobs, ver­starb mit Den­nis Rit­chie einer der wirk­lich essen­zi­el­len Per­sön­lich­kei­ten der EDV-Geschich­­te, ohne den Apple ver­mut­lich eben­so wenig exis­tie­ren würde …

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In den NachrichtenNerdkrams
Medi­en­kri­tik LVII: Ste­ves Jobs

Ich hat­te mir fest vor­ge­nom­men, das The­ma Ste­ve Jobs an mir vor­bei­plät­schern zu las­sen wie den heu­ti­gen Regen­schau­er. Zu emo­tio­nal ist die­se öffent­li­che Dis­kus­si­on geführt wor­den und wird noch immer zu emo­tio­nal geführt. Apple war Ste­ve Jobs war Apple, so lau­tet der Kanon, nur den Refrain, dass Apple dann jetzt wohl auch lang­sam einen qualvollen …

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Netzfundstücke
Jap­py: 2011 minus 1920 14

Zu den abwechs­lungs­rei­che­ren Tätig­kei­ten wäh­rend der stän­di­gen Recher­che nach Berich­tens­wer­tem gehört es, hin und wie­der plötz­li­che Ein­fäl­le zu haben und ihnen nach­zu­ge­hen. Vor­hin zum Bei­spiel fiel mir plötz­lich ein, dass ich von dem Vol­l­p­fos­­ten-Net­z­­werk Jappy.de seit ein paar Mona­ten nichts mehr gehört hat­te, und aus Jux und ein biss­chen Lan­ge­wei­le woll­te ich ein­mal nach­se­hen, warum …

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NerdkramsFotografie
WLAN-Kabel

Saturn macht’s rich­tig: WLAN-Kabel sind selbst­ver­ständ­lich in der Netz­werk­ab­tei­lung zu fin­den. (Abt.: Alte Wit­ze, für die ande­ren Ins­in­ter­net­schrei­bern ihr Ser­ver zu scha­de ist.)

PolitikNetzfundstücke
You­Tube und die Staatsverträge

Heyo auch, You­Tube, dass die GEMA euch zwingt, hin und wie­der Vide­os schlech­ter und weni­ger schlech­ter Musi­ker (zum Bei­spiel Bob Dylan) in guter alter deut­schen­feind­li­cher Tra­di­ti­on län­der­spe­zi­fisch aus­zu­blen­den, wie ihr ja auch für Besu­cher aus ande­ren Tei­len der Welt gern mal irgend­was sperrt, ist alt­be­kannt. Der Grund für zumin­dest ers­te­res ist ja, dass ihr der …

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NetzfundstückeNerdkrams
Kurz ver­linkt LIX: Face­book / Senfautomatismen

Sascha Lobo, von dem man nicht viel hal­ten muss, hat eine trotz­dem eigent­lich ganz inter­es­san­te Kolum­ne auf SPIEGEL Online mit ziem­lich viel Text zum The­ma „Face­book ist an allem schuld“ befüllt, um die­ser The­se aus­führ­lich zu wider­spre­chen. Ich neh­me sei­ne Poin­te schon mal vor­weg: Face­book ist nicht Trei­ber, son­dern Pro­fi­teur einer all­ge­mei­nen Daten­be­geis­te­rung. Und die …

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Netzfundstücke
Schuh allein macht auch nicht glücklich

Kaum ist der Papst abge­reist und auch noch vom letz­ten Pro­vinz­blatt meist für eigent­lich ganz gut befun­den wor­den, herrscht wie­der Dür­re in den Medi­en des Lan­des. Damit die über­be­zahl­ten Schmier­fin­ken aber trotz­dem irgend­wie ihr Pen­sum ablie­fern kön­nen, wech­seln sie vom so genann­ten „Jour­na­lis­mus“ kurz zur Wer­bung und ver­su­chen sich als Psy­cho­ana­ly­ti­ker. Das kon­ser­va­ti­ve Quatsch­blatt DIE …

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Spaß mit Spam
Ein siche­rer und seriö­ser E‑Mail-Veri­fi­zie­rungs-Dienst­leis­ter.

Eine doch etwas merk­wür­di­ge, uner­war­te­te E‑Mail erhielt ich nächt­lich, wäh­rend ich schlief, von einem Herrn oder einer Frau E‑Mail Veri­fi­zie­rung. Das ist ein eini­ger­ma­ßen eigen­ar­ti­ger Vor­na­me, aber ande­re Men­schen hei­ßen ja auch Jimi Blue, Cos­ma Shi­va oder Diet­mar. Die­se E‑Mail gebe ich im Fol­gen­den – selbst­ver­ständ­lich mit unbrauch­bar gemach­tem Link – im Klar­text wie­der, um …

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Spaß mit Spam
Ihre Kre­dit­kar­te wird ausgesetzt.

Die Mas­­ter­­Card-Akti­­vie­­rer von der Spar­kas­se („Spar­ka­see“) machen sich wie­der Sor­gen um mich. Lieb von ihnen. Allein – abge­se­hen von dem geän­der­ten Absen­der („Spar­ka­see“) – der Adres­sat ist nun ein ande­rer: Sehr geehr­te Spar­kas­se Card, Ich fin­de ja, E‑Mails soll­ten auch für Leu­te, die nicht jeden ihrer Mail­ser­ver selbst betrei­ben, eine Mög­lich­keit beinhal­ten, den Emp­fang mit „Emp­fän­ger unbekannt …

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PiratenparteiPolitikNetzfundstücke
Pira­ten­par­tei: Neben­wir­kung Meinungsbildung

Die gest­ri­ge Wahl in Ber­lin hat­te wie immer kei­nen Wahl­ver­lie­rer, von der F.D.P. (1,8 Pro­zent der Stim­men und somit weni­ger als die NPD) ein­mal abge­se­hen. Auch Wahl­ver­lie­rer Klaus Wowe­reit, des­sen SPD ohne jeg­li­ches Pro­gramm ange­tre­ten ist und dafür im tra­di­tio­nell SPD-regier­­ten Ber­lin nicht ein­mal 30 Pro­zent der Stim­men bekam, ließ sich wie selbst­ver­ständ­lich als bestätigter …

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Nerdkrams
GNU Emacs: Befremd­lich esoterisch

(Vor­be­mer­kung: Dies ist mein 1.000. ver­öf­fent­lich­ter Arti­kel hier, so behaup­tet es jeden­falls Word­Press. Hul­di­gun­gen sind selbst­ver­ständ­lich erwünscht, jedoch ver­zich­te ich in die­sem Arti­kel auf die wei­te­re Wür­di­gung mei­nes eige­nen Schaf­fens und schrei­be statt­des­sen was über Com­pu­ter.) Getreu dem Mot­to „Ken­ne dei­nen Feind!“ nahm ich mir heu­te ein wenig Zeit, mich als Nut­zer des welt­bes­ten Texteditors …

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PolitikNetzfundstücke
Kurz ver­linkt LVII: Fal­sches Mitgefühl

Wie groß­zü­gig: US-Prä­­si­­dent Barack Oba­ma hat sich besorgt über mög­li­che glo­ba­le Fol­gen der Euro-Kri­­se geäu­ßert. Weil näm­lich: Besorgt äußer­te er sich über mög­li­che glo­ba­le Fol­gen der Euro-Kri­­se. Die Situa­ti­on in Euro­pa wer­de zwei­fels­los auch Fol­gen für die US-Wir­t­­schaft haben, sag­te Oba­ma (…). Denn wie schnell ver­blasst doch das eige­ne Unver­mö­gen, wenn man mit den Fin­gern auf andere …

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In den NachrichtenNerdkrams
End­lich: Onlin­ever­sio­nen von Off­line­pro­gram­men jetzt auch offline!

(Vor­be­mer­kung: Nach eini­gen anfäng­li­chen Tweets hier­zu habe ich beschlos­sen, dann doch mal einen län­ge­ren Text zu schrei­ben, um der aus­ufern­den WTFig­keit – Wort soeben erfun­den – gewis­ser Neue­run­gen ange­mes­sen Respekt zu zol­len.) Heu­te ist die ers­te deut­sche Aus­ga­be des Wired-Maga­­zins erschie­nen, und ich wür­de es an die­ser Stel­le gern aus­gie­big für blöd befin­den, allein schon …

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