In den NachrichtenNerdkrams
Kurz ange­merkt zu GitHub

Dass durch die „Open-Source-Sze­­ne“, deren Selbst­ver­ständ­nis augen­schein­lich vor allem dar­in besteht, kein Kun­de von Micro­soft zu sein, seit ges­tern ein wüten­des Auf­stamp­fen geht, weil das als Kon­sens akzep­tier­te und dar­um mono­po­lis­ti­sche, kom­mer­z­ori­en­tier­te Unter­neh­men Git­Hub, des­sen wesent­li­ches Pro­dukt als sin­gle point of fail­ure trotz sei­ner open-source-fein­d­­li­chen, sexis­ti­schen, ras­sis­ti­schen und damit den meis­ten sei­ner kon­struk­ti­ven Nut­zer wenigstens …

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NetzfundstückeNerdkrams
Smart an, Licht aus.

Zur läs­ti­gen EU-Daten­­­schut­z­­grun­d­­ver­­or­d­­nung, die offen­sicht­lich jeder, der was mit Inter­net macht, zwei Jah­re lang völ­lig ver­schla­fen hat, emp­feh­le ich sämt­li­che Blog­ar­ti­kel, die nach 2016 von auf­ge­scheuch­ten Hüh­nern (sog. „Alpha­blog­gern“) eilig unter gro­ßem Ein­satz von Wer­be­ban­nern und Influen­cer­links ins Web geschmiert wur­den, bis auf Wei­te­res zu igno­rie­ren, denn das jewei­li­ge Gegen­teil des Geschrie­be­nen ist nach aktueller …

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In den NachrichtenNerdkrams
Medi­en­kri­tik in Kür­ze: E‑Mails miss­ver­ste­hen dank „hei­se online“.

Irgend­wel­che „For­scher“ haben zu nie­man­des blei­ben­der Über­ra­schung her­aus­ge­fun­den, dass der bis heu­te nicht ver­nünf­tig stan­dar­di­sier­te Den­kun­fall „HTML-Mails“ sich mit den eta­blier­ten Sicher­heits­kon­zep­ten S/MIME und GnuPG nur wenig gut ver­trägt, und auf einer frag­wür­dig gestal­te­ten Web­site mit einem von gan­zen zwei Per­so­nen „gestal­te­ten“ Logo die­ses „Pro­blem“ unter dem Namen „EFAIL“ beschrie­ben. (Vaschtehn­se, „E‑Mail“, „E‑Fail“, tihihi.) In …

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Nerdkrams
Ein Monat mit Omni­OS: Ande­re sind schon mit BSD überfordert.

Wer hier regel­mä­ßig mit­liest, der hat even­tu­ell mit­be­kom­men, dass mei­ne 2012 ent­fach­te und spä­ter gele­gent­lich wie­der the­ma­ti­sier­te Begeis­te­rung für das Betriebs­sys­tem Free­BSD im Febru­ar 2018 ein jähes Ende fand. In einem selbst für mich über­ra­schen­den Anflug von Fol­ge­rich­tig­keit stell­te ich mit Erschei­nen des letzt­ver­link­ten Arti­kels jede Arbeit an Free­BSD-Unter­­stü­t­­zung für jedes mei­ner Pro­gram­me ein und begab …

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In den NachrichtenNerdkrams
Tore zum Mist­mach­web (3): Hun­de­kot gehört zum Vor­gar­ten dazu!

Pünkt­lich zur Fei­er des Tages – heu­te vor 40 Jah­ren wur­de die ers­te Spam­mail ver­sandt – quatsch­te Tors­ten Kleinz auf der „re:publica“, dem all­jähr­li­chen Pim­melfech­ten von haupt­be­ruf­li­chen Rekla­menul­len, in sei­nem sog. „Vor­trag“ dar­über, war­um man im Zeit­al­ter von all­ge­gen­wär­ti­gem Schutz gegen Web­müll auch wei­ter­hin sei­nen Besu­chern (mit­hin: Kun­den) mit Rekla­me auf den Sack gehen sollte, …

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NetzfundstückeNerdkrams
Medi­en­kri­tik in Kür­ze: Golems Head­less Edi­tors sind live

Und dann war da noch die­ser „Bericht“ mit der Über­schrift „Micro­softs Ser­ver­less Con­tai­ner gehen live“, in dem eine neu­ar­ti­ge Idee ange­prie­sen wird: Azu­re Con­tai­ner Ins­tances ist Micro­softs neu­er Cloud-Dienst. Das Beson­de­re: Kun­den sol­len sich nicht um Ser­ver oder das Ver­wal­ten vir­tu­el­ler Maschi­nen küm­mern müs­sen. Statt­des­sen zah­len sie für (…) Con­tai­ner in der Cloud (…). Ach so – keine …

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In den NachrichtenNerdkrams
Kurz ange­merkt zu 1.1.1.1

Natür­lich kann man sei­nen DNS-Anbie­­ter vom welt­größ­ten Anbie­ter von Onlinere­kla­me – näm­lich Goog­le – zu einem US-ame­ri­­ka­­ni­­schen Anbie­ter von so Cloud­kram umzie­hen, wie es „hei­se online“ aktu­ell vor­schlägt, weil die IP-Adres­­se so schön klei­ne Zah­len hat, aber aus Daten­schutz­sicht ist es die min­des­tens zweit­dümms­te Idee, einem Unter­neh­men, das einen Groß­teil der Tor-Nut­­zer für poten­zi­el­le Bösewichte …

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In den NachrichtenNerdkrams
Geteil­te Daten sind dop­pel­te Daten (2): Web-Anwen­der in der NZZ-Falle

Unter der unge­wöhn­lich wenig rei­ße­ri­schen Über­schrift „Web-Anwen­­der in der Tra­­cker-Fal­­le“ sülz­te ges­tern Ste­fan Bet­schon für die „Neue Zür­cher Zei­tung“ sein eige­nes Ver­ständ­nis von der Her­aus­for­de­rung, die der media­le Umgang mit Face­book mit sich bringt, in ein unvor­be­rei­te­tes Web hin­ein: Auf Face­book könn­te man not­falls ver­zich­ten. Aber ohne das Web kann man nicht leben. Kann man nicht. …

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Nerdkrams
Mobil zuletzt!

Dass das, was irgend­wel­che licht­scheu­en Gestal­ten „mobi­le first!“ nen­nen, also die Fokus­sie­rung auf win­zi­ge Bild­schir­me als ein­zig rele­van­te Aus­ga­be­ein­heit, eini­ger­ma­ßen scheuß­lich ist, habe ich anders­wo ja schon erklärt. Mir bis­her neu war aller­dings der Ansatz des „mobi­le last!“, wie man ihn zum Bei­spiel bei Infor­mIT fin­det. Scrollt man dort näm­lich hin­un­ter, so bekommt man eine …

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PersönlichesNerdkrams
Vero: Frü­her hieß unser sozia­les Netz­werk noch „raus­ge­hen“.

Erin­nert sich noch jemand an Minds? Minds ist, ruft eine kur­ze Recher­che zum Bei­spiel beim eben­falls zu Recht wie­der ver­ges­se­nen Maga­zin „WIRED“ in Erin­ne­rung, zwar „ein Social Net­work wie vie­le ande­re auch“, aber „etwas ist anders als bei Face­book oder Goog­le+. Denn Minds wen­det sich vor allem an Online-Akti­­vis­­ten – und wird sogar von Anony­mous unterstützt“, …

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Mir wird geschlechtNetzfundstückeNerdkrams
Open Source schläft ein und der Femi­nis­mus trägt die Schuld daran.

Im August 2017 beschrieb ich unter ande­rem mein aus­blei­ben­des Ver­ständ­nis für gro­ße Tech­nik­kon­zer­ne, die sich einen diver­si­ty genann­ten Klotz mit­samt Ver­wal­tungs­auf­wand und letzt­end­lich auch unnö­ti­gen Kos­ten ans Bein bin­den. Die Gesell­schaft hat sich seit­dem wei­ter um sich selbst gedreht, gebes­sert hat sie sich jedoch nicht. In einer ver­nünf­ti­gen Welt (wie auch in mei­nen eige­nen Projekten) …

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In den NachrichtenNerdkramsMir wird geschlecht
Kurz ver­linkt: „Halt! Algo­rith­men­kon­trol­le!“ (2)

Wie nennt man das eigent­lich, wenn es Men­schen afro­ame­ri­ka­ni­scher Abstam­mung und/oder weib­li­chen Geschlechts ent­we­der wegen feh­len­der Ahnung oder feh­len­den Inter­es­ses nicht geba­cken bekom­men, eine eige­ne Gesichts­er­ken­nungs­soft­ware zu pro­gram­mie­ren, und die vor­han­de­ne daher am bes­ten bei denen funk­tio­niert, die den Löwen­an­teil der Arbeit (ein­schließ­lich der Tests) geleis­tet haben? Rich­tig: Ras­­sis­­tisch-sexis­­ti­­sche Algo­rith­men! Zum einen sind Algo­rith­men nur so …

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