PolitikIn den NachrichtenNerdkrams
Axel Voss zensieren!

Wie er sich freut! Axel Voss, Euro­pa­ab­ge­sand­ter der supra­na­tio­na­lis­ti­schen CDU (na, immer noch am meis­ten Angst vor der AfD?) und poli­ti­scher Arm des Axel-Sprin­­ger-Ver­­la­­ges, hat unter Zuhil­fe­nah­me einer sehr ärger­li­chen Abstim­mung im Euro­päi­schen Par­la­ment dafür gesorgt, dass die umstrit­te­nen Upload­fil­ter eben­so wie das selbst Über­schrif­ten unter Zitat­ver­bot stel­len­de „Leis­tungs­schutz­recht“ für Ver­le­ger, mit­hin also eine Entrechtung …

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PolitikIn den NachrichtenNerdkrams
Wohl­stands­kin­der goog­len gegen Gentrifizierung

Den alten Witz von dem anti­ka­pi­ta­lis­ti­schen Kom­mu­nis­ten, der sei­nen Hass auf das Schwei­ne­sys­tem im McDonald’s von sei­nem iPho­ne raust­wit­tert, her­aus­zu­kra­men liegt mir auch heu­te man­gels Poin­te fern, aber nach Kon­sum die­ser Mel­dung … Durch das Pro­jekt des Inter­net­rie­sen stei­gen im Umfeld des Cam­pus die Mie­ten wei­ter. Aus die­sem Grund haben an die­sem Frei­tag rund 100 Mistreiter …

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NerdkramsIn den Nachrichten
Als „ZEIT ONLINE“ ein­mal nicht ver­stand, wie Such­ma­schi­nen funktionieren

Und dann war da noch das ehe­mals in euro­päi­schem, inzwi­schen jedoch US-ame­ri­­ka­­ni­­schem Sin­ne libe­ra­le Online­ma­ga­zin „ZEIT ONLINE“, das sich über den US-ame­ri­­ka­­ni­­schen Prä­si­den­ten fol­gen­der­ma­ßen beöm­mel­te: US-Prä­­si­­dent Donald Trump wirft dem Inter­net­kon­zern Goog­le vor, kon­ser­va­ti­ve Medi­en und damit posi­ti­ve Berich­te über ihn zu unter­drü­cken. (…) Bewei­se für sei­ne Vor­wür­fe nann­te Trump nicht. (…) Goog­le demen­tier­te die …

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NetzfundstückeNerdkrams
Lie­gen­ge­blie­be­nes vom 16. August 2018

2017 haben Wis­sen­schaft­ler über 1.500 gene­ti­sche Unter­schie­de zwi­schen Männ­lein und Weib­lein gefun­den. Zu nie­man­des Über­ra­schung hat Deutsch­land der­weil ein drit­tes Geschlecht erfun­den, falls man sich kei­nem der bei­den Geschlech­ter zuge­hö­rig füh­le. Ich emp­fin­de mich ja grund­sätz­lich als Apa­che-Kampf­hu­b­­schrau­­ber, auf eine eige­ne Toi­let­te war­te ich aber noch ver­ge­bens. Über­ra­schung: Com­pu­ter sind gar kei­ne beson­ders guten Ärz­te. Neues …

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NetzfundstückeNerdkrams
Lei­der geduldig.

Bezie­hungs­wei­se: Wir haben uns selbst dar­auf abge­rich­tet, zu mei­nen, dass 30 oder mehr Sekun­den War­te­zeit, bevor eine App gela­den wur­de, oder das stän­di­ge Unter­bre­chen unse­rer Arbeit, um tau­send­mal am Tag halb­se­kün­di­ge Ani­ma­tio­nen anzu­schau­en, völ­lig in Ord­nung sind. Es war ein Feh­ler, Desi­gnern einen Com­pu­ter zu kaufen.

NerdkramsIn den Nachrichten
Chrom­e­fox‘ Offenbarung

Mozil­la, des­sen ster­ben­der Brow­ser ganz bestimmt nicht Chro­me zu sein ver­sucht, hat augen­schein­lich lan­ge dar­über nach­ge­dacht, wie man den wei­te­ren Sie­ges­zug des kei­nes­wegs als Vor­bild anzu­se­hen­den Brow­sers von Goog­le auf­hal­ten kann, berich­tet „hei­se online“: Mozil­­la-Desi­­g­ner ent­wi­ckeln ein neu­es Fire­­fox-Logo samt Design-Sys­tem. Ein Logo? Ach was, mehrere!

Nerdkrams
Kein Spuk: Tex­te im Web siche­rer tip­pen mit GhostText.

Wenn man den Feh­ler macht, den Heils­ver­spre­chun­gen derer, die am liebs­ten das kom­plet­te Betriebs­sys­tem in den Web­brow­ser schie­ben wür­den, zu glau­ben, wird man grund­sätz­lich im unpas­sends­ten Moment dar­an erin­nert, war­um das eine furcht­ba­re Idee ist: Ver­ab­schie­det sich der Web­brow­ser, ver­ab­schie­det sich auch alles, was man gera­de for­mu­liert hat. Wenn sich die eige­nen Bei­trä­ge im Web …

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In den NachrichtenNerdkrams
Wie Win­dows, nur teuer.

„hei­se online“, 2003: Als ers­te deut­sche Groß­stadt stellt Mün­chen die rund 14.000 städ­ti­schen Com­pu­ter von Win­dows auf Linux um. (…) Man sei künf­tig nicht mehr gebun­den, wenn ein Her­stel­ler sage, dass man auf eine neue Vari­an­te sei­ner Soft­ware umstel­len müs­se, hieß es. Die Ent­schei­dung der Stadt war nötig gewor­den, weil Micro­soft die tech­ni­sche Unter­stüt­zung für …

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NetzfundstückeNerdkrams
Medi­en­kri­tik in Kür­ze: t3n (unse­ri­ös)!

Es schrieb Andre­as Domin, angeb­lich Infor­ma­tik­stu­dent und somit immer­hin noch nicht nach­ge­wie­se­ner­ma­ßen mit kri­ti­schem Urteils­ver­mö­gen aus­ge­stat­tet, in sein vir­tu­el­les Heim­blatt „t3n“ einen Text hin­ein, der auf Twit­ter so bewor­ben wur­de: Es gibt viel zu vie­le unse­riö­se Apps und Bro­w­­ser-Erwei­­te­run­­gen im Netz. Dabei räumt ihr selbst die Rech­te zur #Spio­na­ge ein! Ohne hash­tag kein Twit­ter, das wis­sen selbst …

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Nerdkrams
„Siche­rer als Win­dows“ (invers) des Tages

Wenig amü­siert mich so sehr wie Linux-Befür­­wor­­ter, die davon schwär­men, dass man unter ihrem Stro­kel­sys­tem dau­ernd Updates machen kann und, „anders“ als unter dem blö­den Win­dows, alles so toll mit der Kon­so­le geht, aber sofort essen­zi­el­le Sys­tem­kom­po­nen­ten in einer älte­ren Ver­si­on zurück­spie­len, wenn ihr gra­fi­sches Anmel­de­knöpf­chen kaputt ist.

ProjekteNerdkrams
Schö­ner lese­zeich­nen mit ymarks

(Vor­be­mer­kung: Etwas Wer­bung in eige­ner Sache.) Vor etwas über einem Jahr schrieb ich: Nun ist Xmarks offen­bar bis heu­te die ein­zi­ge Anwen­dung ihrer Art, die die Lese­zei­chen­leis­ten meh­re­rer Brow­ser in alle Rich­tun­gen mit­ein­an­der syn­chro­ni­sie­ren kann. Das war selbst­ver­ständ­lich ein unzu­rei­chen­der Zustand, den es zu ver­bes­sern galt. Seit dem 1. Mai 2018 steht Xmarks über­dies nicht mehr zur …

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NetzfundstückeNerdkrams
Nach­trag zu GitHub

Ein Witz in zwei Akten: Micro­soft kauft Git­Hub. Git­Hub-Nut­­zer flie­hen kopf­los zu Micro­soft Azu­re. Kei­ne Panik, dem­nächst wird alles gut: Git­Lab zieht den Code sei­ner Benut­zer seit Mona­ten von den Com­pu­tern von Micro­soft auf die Com­pu­ter von Goog­le um. Manch­mal wür­de ich lie­ber was mit Blu­men oder Tie­ren machen.