„Sicherer als Windows“ des Tages (17)
Na, auch Linux statt Windows zu Hause? Dann patcht mal schön euren Kernel!
Na, auch Linux statt Windows zu Hause? Dann patcht mal schön euren Kernel!
„watson“: Die Mitglieder des Fußball-Zweitligisten konnten sich nicht in das WLAN des Stadions einloggen und daher nicht an den vorgesehenen Abstimmungen teilnehmen. SPD-Parteizeitung „vorwärts“: Die Zukunft der Demokratie liegt im Internet, sagt Ralf Müller von „Polyas“. (…) Die Vorteile: Seine Stimme per Mausklick abzugeben spare Zeit, Geld und schone die Umwelt – sogar die Wahlbeteiligung …
Na, auch Linux statt Windows zu Hause? Dann patcht mal schön euren Kernel!
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Aus der witzigen Welt der „freien“ Software, von der Androidnutzer zu schwärmen nicht aufhören wollen, dringt diese Meldung herüber: Die nächste Generation der Huawei-Handys soll (…) keinen Zugang zum Google-spezifischen Email-Anbieter Gmail, Google-Maps und zur App-Plattform Google Play Store erhalten. (…) Auch der deutsche Chiphersteller Infineon liefert vorerst keine in den USA hergestellten Produkte mehr …
‘Mit der Globalisierung gegen Open Source’ weiterlesen »
Wie man aus einem Werkzeug eine Religion machen kann, erklärt beispielhaft die Braunschweiger Linux User Group (allein der Name schon!): All dies gehört zu dem Konzept des Linux-Presentation-Day, dem Besucher die Möglichkeit zu bieten Linux kennenzulernen, es ‚anzufassen‘, also zu erleben, und sich mit seinen Fragen an erfahrene Linux-Anwender zu wenden. Haben die etwa keine …
‘Kurz gefragt zum Linux Presentation Day’ weiterlesen »
Na, auch Linux statt Windows zu Hause? Dann patcht mal schön euren Kernel!
Beruhigend auch: WhatsApp leidet an einer Sicherheitslücke (CVE-2019–3568), die Unbefugten Fernzugriff auf das jeweilige Gerät erlaubt. (…) Laut New York Times steht die israelische Firma NSO unter Verdacht, die einschlägige Spyware programmiert zu haben. (…) NSO gibt an, die eigenen Produkte nur an Regierungen zu lizenzieren und selbst keine Angriffsziele auszuwählen. Und wer hat schon …
‘WhatsApp: Wenigstens nur die Regierung!’ weiterlesen »
Wenn sich diejenige Partei, die mit dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz, dem Staatstrojaner, den Uploadfiltern und weiteren Unverschämtheiten allein in den vergangenen paar Jahren mehrfach unter Beweis gestellt hat, dass sie an einem Internet, das nicht der vernetzten Version eines Polizeistaats ähnelt, überhaupt kein Interesse hat, jetzt quermedial mit einem eigens ersonnenen, im Vergleich mit sonstigen virtuellen Auswürfen …
Der französische Geheimdienst lässt Katarina Barley (SPD) nicht nur immer noch nicht frei, er benutzt sie inzwischen offensichtlich auch, um die Cyberabwehr der Deutschen erheblich zu schwächen: Ich will, dass man auch zwischen Threema, Signal, Whatsapp etc. barrierefrei kommunizieren kann. Denn wenn mich an „Threema, Signal etc.“ eines stört, dann ist es zweifelsohne, dass WhatsApp …
5. Mai 2019: Mozilla veröffentlicht Firefox 66.0.4 und behebt Erweiterungs-Problem endgültig 7. Mai 2019: Für Nutzer, bei denen Firefox 66.0.4 keine Abhilfe schaffte, steht nun mit Firefox 66.0.5 ein weiteres Update bereit. Was wohl morgen passieren wird?
Puh, na „endlich“: Entwickler und Kommandozeilenbenutzer können auf Windows künftig eine neue Terminal-Anwendung verwenden, die schlicht Windows Terminal heißen soll. Diese soll Nutzern im Vergleich zu bisher vor allem eine aktuelle Oberfläche bieten. Dazu gehört unter anderem die Unterstützung für Schrifttypen mit Emojis. Unabhängig von der auch hier sicherlich angebrachten Kritik an der Unart, eine …
Was einem Unternehmen eben so passiert, wenn es „seine“ Daten auf den Computern anderer Leute ablegt: Hunderten Entwicklern wurden ihre Git-Quellcode-Repositorien gesäubert und mit der Forderung nach Lösegeld ersetzt. (Furchtbare Übersetzung von mir.) Ist halt so praktisch, das alles. THIS IS WHAT HAPPENS WHEN YOU STORE YOUR DATA IN THE CLOWN. Jamie Zawinski
Anfang April 2019 verbreitete sich die Meldung, dass es in Chrome, Safari und codeverwandten Browsern künftig nicht mehr möglich sein soll, die Linkverfolgung mittels des ping-Attributs zu deaktivieren. Das Problem wäre mit einem Benutzerskript einfach gelöst: window.addEventListener(„load“, function() { let links = document.getElementsByTagName(„a“); for (let i = 0; i < links.length; i++) { links[i].removeAttribute(„ping“); } …
Vor langer Zeit, es könnten die 1960er Jahre gewesen sein, wurden die damals noch „Elektronengehirn“ genannten, zimmergroßen Computer als Geräte betrachtet, die dem Menschen von Nutzen sein würden. Seitdem ist viel passiert: Die Größe von Bauteilen nahm geschwind ab, die Produktion wurde immer preiswerter, die Geräte wurden immer leistungsfähiger. Irgendwann setzte sich schließlich das Konzept …
‘Der Mensch als Hilfsutensil des Computers’ weiterlesen »