Besu­chen Sie uns nicht auf Face­book.

Wegen sich ver­brei­ten­der Daten­schutz­be­den­ken in Zei­ten der tota­len Dienst­zu­sam­men­füh­rung (Goog­le: „Wir erfas­sen viel­leicht Ihre Tele­fon­num­mer.“) wer­den die social-media-Fach­­leu­te die­ser Tage end­lich vor­sich­ti­ger im Umgang mit den neu­en Medi­en und wei­sen gele­gent­lich auch auf die Gefah­ren hin, die etwa ein Auf­ent­halt bei Face­book birgt. So ist etwa das Wol­fen­büt­te­ler Unter­neh­men Sol­fe­ri­no selbst­ver­ständ­lich auf Face­book ver­tre­ten, möch­te …

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Medi­en­kri­tik in Kür­ze: Rote Kreb­se, See­füh­run­gen ohne Seen

Gaa­anz toll auch, „welt.de“, hast du die­sen Arti­kel hin­be­kom­men, denn auch ein eigent­lich ziem­lich fas­zi­nie­ren­des The­ma wie Karst­seen mit Urzeit­kreb­sen ist vor der schie­ren Pein­lich­keit dei­ner Redak­teu­re nicht gefeit; so heißt’s etwa in der Krebs-Bil­­der­­ga­­le­rie: Spä­ter wer­den die Tie­re (…) gekocht, bis sie sozu­sa­gen krebs­rot sind. Wer sich sol­che Tex­te aus­denkt, der soll­te sich so …

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NetzfundstückePolitik
Kurz ver­linkt LXXXIV: War­um „links“ noch lan­ge nicht links ist

Dass „links“ heut­zu­ta­ge das emp­foh­le­ne Attri­but ist, wenn man vor­hat, irgend­was mit Poli­tik zu machen, ist eine ver­brei­te­te The­se. Was aber ist links? Klar: Links ist, was nicht rechts ist. Was ist rechts? Die Kon­ser­va­ti­ven, die Natio­na­len? Falsch: Gera­de die ver­meint­lich pro­gres­si­ven Ver­su­che, die Sozi­al­po­li­tik zu zer­schla­gen, bedeu­ten für die Lin­ken, sich dem rei­nen Fort­schritt …

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Montagsmusik
Cur­si­ve – Cave­man

Und nach so einem Wochen­en­de dann doch immer der Blick zurück, das weh­mü­ti­ge Ach!; und über­haupt soll­te man auf­hö­ren, auf­zu­hö­ren, und end­lich anfan­gen, anzu­fan­gen. Die Höh­le ver­las­sen der Höh­le wegen. I want to unlearn what I’ve lear­ned Want to unearn what I’ve ear­ned Want to burn my bridges down … Schau­er­über­den­rücken­rock. (Das Wort lass‘ ich …

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Nerdkrams
Sicher tex­ten unter Win­dows (und Fire­fox)

Wer häu­fi­ger mal län­ge­re Tex­te an sei­nem Win­­dows-Rech­­ner schreibt und neben­bei zum Bei­spiel in Foren oder im IRC dis­ku­tiert, der steht oft­mals vor dem Pro­blem, dass die Win­­dows-Zwi­­schen­a­b­la­­ge sehr begrenzt ist. Meh­re­re Text- oder Bild­aus­schnit­te zur glei­chen Zeit pas­sen nicht in sie hin­ein. (Linux­nut­zer mit dem all­zu oft unter­schätz­ten KDE haben die­ses Pro­blem immer­hin nicht.) …

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In den Nachrichten
Medi­en­kri­tik in Kür­ze: Was der so alles treibt!

Ach, „SPIEGEL Online“, da habt ihr so einen schö­nen Ein­lei­tungs­text hin­be­kom­men: Gauck macht sich stark gegen die „brau­ne Brut“: Der künf­ti­ge Bun­des­prä­si­dent hat am Don­ners­tag mit Ange­hö­ri­gen der NSU-Ter­ror-Opfer gespro­chen. Bei der Begeg­nung tele­fo­nier­te er auch mit dem tür­ki­schen Staats­prä­si­den­ten Gül. Den Rechts­extre­mis­mus ver­ur­teil­te Gauck scharf. Selbst mir als Nicht­jour­na­li­sten fal­len da auf Anhieb min­de­stens …

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In den NachrichtenPiratenpartei
#Gruppe42, Pira­ten und Kon­zep­te

Eines der Pro­ble­me, die das Kon­zept einer Par­tei mit sich bringt, ist es, dass frü­her oder spä­ter irgend­je­mand auf die Idee kommt, dass man auf alles zumin­dest eine Ant­wort haben müss­te. Die momen­ta­ne Ent­wick­lung der Pira­ten­par­tei Deutsch­land hat einer der Grün­der in einer E‑Mail gestern auf den Punkt gebracht: Im Sep­tem­ber 2006 ent­schlos­sen wir uns …

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In den Nachrichten
Medi­en­kri­tik LXV: Die Netz­ge­mein­de und wir

Eines die­ser Ärger­nis­se, die den gesell­schaft­li­chen Fort­schritt in ein digi­ta­les Mit­ein­an­der erschwe­ren, ist ja die­ses merk­wür­di­ge Selbst­ver­ständ­nis von Tot­holz­jour­na­li­sten, die „das Inter­net“ für Goog­le, Wiki­pe­dia, Face­book und Sascha Lobo hal­ten und anson­sten stets eine Front her­bei­hal­lu­zi­nie­ren, die nicht exi­stiert: „Die im Inter­net“ und „die Gesell­schaft“. Jüng­ster Spross die­ser Wur­zel ist die­ser merk­wür­di­ge Arti­kel aus dem …

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Nerdkrams
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Für eine eilends ange­fer­tig­te Pro- und Con­tra-Liste für und gegen die neu­en Ver­sio­nen eini­ger aktiv gepfleg­ter Büro­an­wen­dun­gen für Win­dows – Libre­Of­fice benimmt sich all­zu oft ein wenig wun­der­lich – habe ich in einer vir­tu­el­len Maschi­ne eini­ge Kom­bat­tan­ten gegen­ein­an­der antre­ten las­sen. Soft­Ma­ker Office 2012 – ein Pro­dukt deut­scher Gei­stes­kraft – mag es aber gar nicht, wenn …

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In den NachrichtenMontagsmusikPolitik
Tom Waits – Rain Dogs

Jene, die mit mei­nen musi­ka­li­schen Emp­feh­lun­gen kon­fron­tiert wer­den, atte­stie­ren mir mit­un­ter ein feh­len­des Gespür für die schö­ne Kunst und einen Hang zu mög­lichst Abstrak­tem. Dabei ist dem gar nicht so. Ich schät­ze jedoch Tex­te mit Tief­gang, eine extro­ver­tier­te Dar­bie­tung und kom­ple­xe Melo­dien. Zum Bei­spiel „Rain Dogs“ von Tom Waits, ent­hal­ten auf dem gleich­na­mi­gen Album. Hübsch, …

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FotografiePiratenpartei
KPTWFSZ2012.1 (oder so)

… und dann lernt man auch immer in klei­ne­rem Rah­men zu den­ken, wenn’s eben statt vie­ler nur weni­ge Anwe­sen­de sind und zum Wäh­len eilends Wahl­ti­sche als Kabi­nen­er­satz erschaf­fen wer­den und man trotz­dem da sitzt und man­gels Kaf­fees merk­wür­di­ge „Club Mate“ trinkt, bis sie irgend­wann geschmack­lich neu­tral wirkt, der ört­li­chen Betäu­bung oder jeden­falls Neu­tra­li­sie­rung der Geschmacks­ner­ven …

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Sonstiges
Post-Post-Pri­va­cy: Nach der Spacke­ria …

… kommt die pri­va­cy zurück. („Wat, Spacke­ria?“ – dat Spacke­ria, guck­stu hier!) Nimm dies, Daten­of­fen­heit im Inter­net! (Bezie­hungs­wei­se die Fra­ge, wofür eine US-ame­ri­­ka­­ni­­sche Fir­ma mei­ne vol­le Anschrift benö­tigt, wenn ich dort etwas her­un­ter­la­den will, und die mei­ner­seits aus­blei­ben­de Erklä­rung, wie­so sie sie nicht bekommt; jeder leckt sei­nen Arsch für sich [u.a. den von Mozart, so …

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