In den NachrichtenMontagsmusik
Car­men Sea – Exit // Nie­ren statt Ren­te

Ja moin

Es ist Mon­tag. Weih­nachts­markt schön und gut, aber wenn ich Bock hät­te, in pein­li­chen Kla­mot­ten absur­de Geträn­ke zu scheuß­li­cher Musik zu trin­ken, wür­de ich aufs Okto­ber­fest fah­ren.

In Deutsch­land wird nie­mals das Geld für Krieg feh­len. Dar­an sich zu erin­nern sei denen gegönnt, die sich im Ren­ten­al­ter kein Mit­tag­essen mehr lei­sten kön­nen, weil sie ihr gan­zes Leben lang denen gefolgt sind, die behaup­tet haben, ihr wich­tig­stes Anlie­gen sei ein „gutes Leben“ für „alle“. So weit links muss man ja auch erst mal sein.

Der Kapi­ta­lis­mus wirft vie­le Fra­gen auf, aber zumin­dest die­se hier ist beant­wor­tet: War­um ihr eure Nie­ren ver­kau­fen dür­fen soll­tet. Vie­len Dank, James Mack­in­tosh vom „Wall Street Jour­nal“. – Qua­li­täts­jour­na­li­sti­sche Über­schrift des Wochen­en­des: „Schuss­ab­ga­be von Poli­zist: Mann an Ver­let­zun­gen gestor­ben“ („ZEIT ONLINE“, Archiv­ver­si­on), also frü­her hieß das ja noch anders.

Hieß immer schon Musik: Musik.

Car­men Sea – EXIT (Offi­ci­al Visua­li­zer)

Guten Mor­gen.

Netzfundstücke
Lie­gen­ge­blie­be­nes vom 25. Novem­ber 2023

Com­pu­ter soll­ten uns hel­fen! (…) Sie hät­ten vie­le Din­ge in Ihrem Auto auto­ma­ti­sie­ren kön­nen. Ach, das haben sie ja, aber Ihr Auto ist jetzt unhöf­lich.

(eng­lisch­spra­chig; via Schwerdt­fe­gr)


Nie­mand soll­te über­rascht sein, wenn die Leu­te sich lie­ber in Social Media und bei alter­na­ti­ven Medi­en infor­mie­ren als bei Anbie­tern, die Mär­chen auf­ti­schen.


Tequi­la­trin­ker auf­ge­passt:

Das Vor­han­den­sein eines Wurms bedeu­tet nicht unbe­dingt hohe Qua­li­tät.

(eng­lisch­spra­chig)


Die Regel der Stil­le, auch bekannt als die Stil­le-ist-Gold-Regel, ist ein wich­ti­ger Teil der Unix­phi­lo­so­phie, der besagt, dass, wenn ein Pro­gramm nichts über­ra­schen­des, inter­es­san­tes oder nütz­li­ches zu sagen hat, es gar nichts sagen soll.

(eng­lisch­spra­chig)


Eska­la­ti­on

Bra­si­li­ens Ex-Prä­si­dent Bol­so­n­a­ro soll Buckel­wal belä­stigt haben[.]


Ein „Pro­fes­sor für Makro­öko­no­mie“ von der Humbugboldt­uni­ver­si­tät quatscht auf Twit­ter (Archiv­ver­si­on):

Deutsch­land braucht auch Zuwan­de­rung von gering qua­li­fi­zier­ten Men­schen, auch hier besteht ein rie­si­ger Arbeits­kräf­te­be­darf.

Die hier geäu­ßer­te Auf­fas­sung, wenn Deutsch­land eines drin­gend brau­che, dann noch mehr unfä­hi­ge Trot­tel, tei­le ich aus­drück­lich nicht.

In den Nachrichten
Medi­en­kri­tik in Kür­ze: Andre­as Mey­er-Feists poli­ti­sche Logor­rhoe

Von MEINEN Gebühren!!11! speit Andre­as Mey­er-Feist, drei­stes Bürsch­chen im Auf­trag der ARD Brüs­sel, für die „tages­schau“ (Archiv­ver­si­on) anläss­lich der neue­sten Wahl in den Nie­der­lan­den, infol­ge derer das bis dahin nicht mehr­heit­lich „links“ regier­te Land auch wei­ter­hin nicht mehr­heit­lich „links“ regiert wird, fol­gen­den Scheiß­dreck ins Inter­net rein:

Unwür­dig war das Schau­spiel, das ein Christ­de­mo­krat gebo­ten hat­te. Sei­ne alte Par­tei hat­te er Hals über Kopf ver­las­sen, um eine eige­ne auf­zu­ma­chen, deren anma­ßen­der Name „Neu­er Gesell­schafts­ver­trag“ jenen poli­ti­schen Autis­mus ver­sinn­bild­licht, von dem vie­le Nie­der­län­der die Nase voll haben.

Unwür­dig ist das Schau­spiel, das Andre­as Mey­er-Feist gebo­ten hat­te. Nase voll usw. usf. – Als poli­ti­schem Auti­sten ist mir indes nicht ganz klar, inwie­fern der Par­tei­na­me „Neu­er Gesell­schafts­ver­trag“ „poli­ti­schen Autis­mus“ ver­sinn­bild­li­chen soll. Hat er auch Pro­ble­me, wenn das Tele­fon klin­gelt?

Persönliches
Reflek­ti­on (II)

„Nein, ich kann Ihnen nicht ‚nur mal eben‘ bei irgend­was hel­fen. Der Job als mein eige­ner größ­ter Feind füllt mich voll aus.“

PolitikIn den NachrichtenMontagsmusik
Rever­end Kri­stin Micha­el Hay­ter – All of My Fri­ends Are Going to Hell // Gott oder Leben

Es ist Gly­pho­sat... and the games people play Mon­tag. Erst mal einen gesun­den Glass­nack und dann kann der Tag auch schon begin­nen. Men­schen schimp­fen über die Sit­ten­po­li­zei im Iran, aber wol­len, dass ich mir eine Hose anzie­he, wenn der Kun­de zum Mee­ting kommt. Ver­ste­he ich nicht.

Am Wochen­en­de fand ein Par­tei­tag der „Lin­ken“ statt. Wie brä­sig die­se Ver­an­stal­tung tat­säch­lich war, haben Redak­teu­re der Zei­tung „Unse­re Zeit“ lau­nig ins Inter­net geschrie­ben. Wer Ähn­lich­kei­ten zu ande­ren Par­tei­en zu erken­nen glaubt, der hat völ­lig Recht.

Wir blei­ben beim The­ma: Kaum fliegt die F.D.P. aus dem bay­ri­schen Land­tag, will sie gar nicht mehr, dass der Land­tag klei­ner wird. Da geht sie schon mal irgend­wo mit gutem Bei­spiel vor­an und dann so was. – Ande­re Klap­s­par­tei, ande­rer Knall: Der „Rote Mor­gen“, das ehe­ma­li­ge Zen­tral­or­gan der noch ehe­ma­li­ge­ren KPD/ML, bie­tet einen Online­zu­gang (Archiv­ver­si­on) zu einem „Live-Chat“ an, für den man eine funk­tio­nie­ren­de Kame­ra und ein eben­sol­ches Mikro­fon zu haben hat. Wer Daten­schutz­sor­gen hat, der sei beru­higt: Als Ava­tar­bild kön­ne man auch irgend­was ande­res als sein Gesicht ein­stel­len. Ob sie es selbst mer­ken, möch­te ich lie­ber gar nicht so genau wis­sen.

In Isra­el neh­men sie männ­li­chen Lei­chen neu­er­dings ohne deren vor­he­ri­ge Zustim­mung das Sper­ma ab. Zugun­sten wei­te­rer Zeu­gungs­fä­hig­keit, weil „mein Kör­per gehört mir“ halt bei Män­nern sogar nach deren Tod kei­nen Pfif­fer­ling wert ist. Kann ich die­ses Patri­ar­chat noch mal sehen?

Apro­pos Reli­gi­on: Manch­mal fra­ge ich mich, wie es um den Welt­frie­den heu­te stün­de, hät­te man die gewalt­vol­le christ­li­che Mis­si­on des jewei­li­gen Lan­des ver­wie­sen. Der besinn­li­che Dezem­ber im christ­li­chen Deutsch­land ist ein Fest der Selbst­täu­schung. Wor­in packt man eigent­lich in einer umwelt­be­wuss­ten Zeit Geschen­ke ein, war­um packt man Geschen­ke über­haupt in irgend­was ein, war­um braucht man unbe­dingt Geschen­ke? – Die „christ­li­che Tra­di­ti­on“, die von Poli­ti­kern jeder Cou­leur all­win­ters bemüht wird, ist geleb­tes Stock­holm­syn­drom. Was will man auch machen, wenn sich die Fra­ge nach dem Glau­ben schein­bar ver­bie­tet?

Musik viel­leicht.

Rever­end Kri­stin Micha­el Hay­ter „All Of My Fri­ends Are Going To Hell“ (Offi­ci­al Video)

Guten Mor­gen.

Sonstiges
Schrift­sta­ben

Sie nen­nen sich welt­of­fen, leh­nen kul­tu­rel­len Hoch­mut ver­meint­lich ab und unter­schei­den in ihrer Spra­che trotz­dem zwi­schen Buch­sta­ben, den Schrift­zei­chen des eige­nen Kul­tur­rau­mes, und Schrift­zei­chen, wenn das Alpha­bet kein ABC, son­dern ein Abdschad oder Gojūon ist. Nie­mals kämen sie auf die Idee, „deut­sche Schrift­zei­chen“ zu sagen. Das fän­den sie albern.

KaufbefehleMusikkritik
Kurz­kri­tik: Angu­ish – Angu­ish

Anguish

Lan­ge nichts mehr über Musik geschrie­ben.

Im Jahr 2004 ver­öf­fent­lich­ten die Krautrock­le­gen­de Faust und die Hip-Hop-Com­bo Dälek gemein­sam ein Album namens „Der­be Respect, Alder“. Zu hören gab es – nun – ver­sier­ten Kraut­rock im rhyth­mus­be­ton­ten Stil von Faust mit aller­lei Elek­tro­nik und Rap. Wer dach­te, dass noch merk­wür­di­ge­re Zusam­men­ar­beit kaum vor­stell­bar ist, der hat­te zwar eigent­lich Recht, aber auch nicht mit Hans-Joa­chim Irm­ler gerech­net.

Die­ser – feder­füh­rend auf mei­nen Lieb­lings­al­ben von Faust, mitt­ler­wei­le jedoch aus­ge­schie­den – hat 2018 mit dem Pro­jekt Angu­ish (Amazon.de, TIDAL, Band­camp) noch eine Schip­pe drauf­ge­legt, wie wir gei­sti­gen Lok­füh­rer sagen. Angu­ish, kei­nes­falls mit einer der übri­gen Musik­grup­pen glei­chen Namens zu ver­wech­seln (es ist schwer gewor­den, eine Musik­grup­pe zu grün­den, die einen ein­präg­sa­men Namen erhal­ten soll, der noch nicht ander­wei­tig ver­ge­ben ist), bestand – wohl nur ein Album lang, aber ich kann irren – neben Hans-Joa­chim Irm­ler aus jeweils zwei Mit­glie­dern von Dälek (MC dälek und Mike Mare) sowie der groß­ar­ti­gen Free-Jazz-Grup­pe Fire! Orche­stra, näm­lich dem Schlag­zeu­ger Andre­as Wer­li­in und dem nicht min­der groß­ar­ti­gen Tenor­sa­xo­pho­ni­sten Mats Gustafs­son, über den ich mich hier gele­gent­lich schon mal gefreut habe.

Wie es klingt? Na, groß­ar­tig natür­lich.

Dälek, Fire! & Faust (Angu­ish) – Gut Fee­lings

Gen­res sind was für Jour­na­li­sten und Schwäch­lin­ge. Free Doom Cross­over Jazz­rap. Was weiß denn ich. Das letz­te Stück heißt „Wüm­me“, ver­mut­lich benannt nach dem Grün­dungs­ort von Faust. Alles passt.

Schö­ne Schei­be für so Momen­te.

In den Nachrichten
Besinn­lich­keit 2023

Schon aus der Fra­ge könn­te man was ler­nen, hiel­te man den Kalen­der nicht für bin­dend, was den Zeit­punkt des Schen­kens angeht: „Das Geschen­ke­ge­schäft als Umsatz­ga­ran­tie – funk­tio­niert das noch?“ (Archiv­ver­si­on).

Ich habe übri­gens kei­ne gerin­ge Kauf­lau­ne. Das wie­der­um sorgt jedoch dafür, dass ich einen gerin­gen Kon­to­stand habe, der wie­der­um die Händ­ler dazu ver­lei­tet, mir gegen­über eine gerin­ge Ver­kaufs­lau­ne zu zei­gen.

In den NachrichtenNerdkramsMontagsmusikPolitik
Bolt Gun – The Altar of Lies Will Not Be Destroy­ed // EU gegen HTTPS, Run­de 1, FIGHT!

Popocatepetl (sinng.)

Es ist Mon­tag. „Vier Stu­die­ren­de erzäh­len, wie geil sie woh­nen.“ ist mitt­ler­wei­le ein ganz nor­ma­ler Satz in der Qua­li­täts­pres­se. Das Lei­stungs­schutz­recht war eine unglaub­lich dum­me Idee.

Wir blei­ben in der EDV. Dass Tei­le der Euro­päi­schen Uni­on HTTPS unbrauch­bar machen wol­len, haben mitt­ler­wei­le hof­fent­lich alle, die ein grund­sätz­li­ches Inter­es­se an Daten­schutz haben, mit­be­kom­men. Voll gut, die­se Euro­päi­sche Uni­on. Nur scha­de, dass sie sich dau­ernd in Com­pu­ter­din­ge ein­mi­schen will. – Taras Buria wit­zelt bei Neo­win, dass, dass One­Dri­ve neu­er­dings nach einem Grund fragt, wenn man es been­den will, hof­fent­lich nicht bedeu­te, dass man Win­dows künf­tig auch nur noch her­un­ter­fah­ren kön­ne, wenn man ihm einen über­zeu­gen­den Grund ange­be. Taras Buria scheint schon län­ger kei­nen Win­dows­ser­ver mehr benutzt zu haben.

Berech­tig­te Fra­ge von Rob Pike: Wenn ein „uner­war­te­ter Feh­ler“ auf­tritt, was macht man dann eigent­lich damit, außer Nicken und Wei­ter­ge­hen?

Über­ra­schung der Woche: Die Deut­sche Bahn hat ein „Pünkt­lich­keits­ziel“. Merkt man ja auch nicht immer. Ande­rer­seits: Ich ken­ne jetzt die inter­nen Ver­laut­ba­run­gen der Deut­schen Bahn nicht, aber liegt das „Pünkt­lich­keits­ziel“ unge­fähr bei 0?

Wir wech­seln in die Poli­tik, also mit die­sem Bei­trag. Ich bin ja schon dort. (Nur noch drei Jah­re. Drei. Nur noch drei. …) Zu nie­man­des Über­ra­schung hat sich her­aus­ge­stellt, dass an der Beschä­di­gung der rus­si­schen Gas­lei­tung nach Deutsch­land das ukrai­ni­sche Mili­tär nicht ganz unschul­dig gewe­sen zu sein scheint. Hof­fent­lich spricht sich das nicht her­um. Sonst sprengt näch­ste Woche die Hamas irgend­ei­ne deut­sche Strom­lei­tung, damit sie eben­falls von Deutsch­land mit Waf­fen ver­sorgt wird. Waf­fen sind die­ser Tage ja das letz­te rele­van­te Export­pro­dukt von Deutsch­land. Zum Glück haben wir kei­ne rech­te Bun­des­re­gie­rung. Die wür­de viel zu viel Geld in irgend­wel­che rech­ten Pro­jek­te stecken und nicht in die Bun­des­wehr.

Gute Nach­rich­ten aus dem Aus­land: In Schwe­den raubt man Büche­rei­en nicht aus. Man leiht sich was. Gibt’s der­weil (wenig­stens hier) geschenkt: Musik.

Bolt Gun – The Altar of Lies Will Not Be Destroy­ed (Offi­ci­al Video)

Guten Mor­gen.

PolitikIn den Nachrichten
Si vis pacem, para bel­lum. (24)

Die SPD, ihre Tra­di­tio­nen (Tra­di­ti­on sei Grup­pen­zwang von Toten, weiß das Inter­net) wah­rend, arbei­te „an der Eta­blie­rung eines Tages zur Ehrung von Bun­des­wehr­ve­te­ra­nen“, lässt das ehe­ma­li­ge Sturm­ge­schütz der Demo­kra­tie wis­sen. Ich bin mir ziem­lich sicher, das wird genau so erfolg­reich wie die Schnaps­idee, Sol­da­ten in Uni­form könn­ten fahr­schein­frei Zug fah­ren und dann wür­den alle Men­schen sie mögen. (Ich mag sie nicht. Sie sol­len weg­ge­hen.)

Sie wol­len irgend­was mit „Anfän­gen“ und „Weh­ren“ machen, ver­gü­ten aber schwar­ze Stie­fel und Gleich­schritt statt gesell­schaft­li­chen Enga­ge­ments und Frie­dens­ak­ti­vis­mus. Es kippt, da kön­nen „wir“ ein star­kes Mili­tär gebrau­chen. Bun­des­wehrt die Anfän­ge.

Im Übri­gen bin ich der Mei­nung, dass die Bun­des­wehr abge­schafft gehört.

Netzfundstücke
„… ver­ur­tei­len wir aufs Schärf­ste“

Dann, lie­be Kin­der, kam es 1789 zur Fran­zö­si­schen Peti­ti­on, in der die Bür­ger­li­chen den Adel auf­for­der­ten, alle Gefan­ge­nen aus der Bastil­le frei­zu­las­sen und die Repu­blik ein­zu­füh­ren. Der Adel muss­te sich der Unter­schrif­ten­flut beu­gen und erfüll­te alle For­de­run­gen. Seit­dem gilt die Peti­ti­on als das schärf­ste poli­ti­sche Schwert der Oppo­si­ti­on und sie soll­te wegen ihrer unab­seh­ba­ren Fol­gen nur mit äußer­ster Vor­sicht ein­ge­setzt wer­den.
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In den NachrichtenNerdkrams
EU, der Wer­be­blocker­blocker­blocker

Ich, 29. August 2023:

Schö­ne Idee: Word­Press-Plug­in, das auf einen feh­len­den Wer­be­blocker hin­weist.

EU-Recht:

Das Erken­nen von Adblockern (…) auf Gerä­ten der Nut­zer sei ille­gal, so Daten­schüt­zer. Sie for­dern eine Über­prü­fung und Stel­lung­nah­me der EU.

Na gut. Ich mach’s wie­der raus. (Aber die­ses eine Mal hof­fe ich, die EU ver­bie­tet was.)