Die SPD, ihre Traditionen (Tradition sei Gruppenzwang von Toten, weiß das Internet) wahrend, arbeite „an der Etablierung eines Tages zur Ehrung von Bundeswehrveteranen“, lässt das ehemalige Sturmgeschütz der Demokratie wissen. Ich bin mir ziemlich sicher, das wird genau so erfolgreich wie die Schnapsidee, Soldaten in Uniform könnten fahrscheinfrei Zug fahren und dann würden alle Menschen sie mögen. (Ich mag sie nicht. Sie sollen weggehen.)
Sie wollen irgendwas mit „Anfängen“ und „Wehren“ machen, vergüten aber schwarze Stiefel und Gleichschritt statt gesellschaftlichen Engagements und Friedensaktivismus. Es kippt, da können „wir“ ein starkes Militär gebrauchen. Bundeswehrt die Anfänge.
Im Übrigen bin ich der Meinung, dass die Bundeswehr abgeschafft gehört.


Als ich die “friedensverwöhnte Gesellschaft” und die “mentale kriegsfähigkeit” eines Boris Pistolerius (SPD) in der Kommentarspalte von SPON kritisierte, fiel das Kommentariat massenhaft über mich her. Viel Feine viel Ehr.
Viel “Feine”? Klingt eher nach viel dressierten Pudeln. Aber was weiss ich schon…
*scnr*
Boris? war das nicht der, der seine Freundin durch das Kellerfenster erschoss?