PersönlichesPolitik
Nicht viel los auf der Welt

Tach, lie­be Leser­schar!

Eigent­lich wird’s mal wie­der Zeit für einen mei­ner gewohnt kri­ti­schen Bemer­kun­gen zum Zeit­ge­sche­hen, aber, hol’s der Teu­fel, mir fällt rein gar nichts ein.

Es pas­siert ein­fach zu wenig zur­zeit; selbst einem mir bekann­ten, eben­falls recht zeit­kri­ti­schen Mit­web­log­ger fällt nur wenig mehr ein als:

Mäd­chen sind zum Kot­zen!

Liegt’s am Wet­ter, dass die ein­zig erwäh­nens­wer­ten Neu­ig­kei­ten auf der Welt etwas mit Brän­den zu tun haben?

Wobei „erwäh­nens­wert“ ja nun immer auch objek­tiv ist (*); aber der wie immer poli­tisch kor­rek­te SPIEGEL weiß, wie man aus einem für vie­le nicht all­zu unge­bil­de­te Deut­sche nicht ganz unver­ständ­li­chen Akt des Wider­stands gegen Ver­dum­mung ein hoch­bri­san­tes Polit­dra­ma macht:

„Wir ver­mu­ten einen poli­ti­schen Hin­ter­grund“, sag­te ein Poli­zei­spre­cher. Einen Zusam­men­hang mit dem bevor­ste­hen­den G‑8-Gip­fel in Hei­li­gen­damm woll­te er nicht aus­schlie­ßen.

„Nicht aus­schlie­ßen“, das ist schön. Wenn drau­ßen ein Vogel tot umfällt, schlie­ße ich auch vor­erst einen Zusam­men­hang mit dem bevor­ste­hen­den G‑8-Gip­fel in Hei­li­gen­damm nicht aus. Mal gucken, ob der Staats­schutz (Schutz wovor übri­gens?) ermit­telt.

Vie­le Grü­ße an die wun­der­li­che Schö­ne.
– euer Pin„kuh„in


* – vgl. bit­te Dia­ne Kea­ton in „Die letz­te Nacht des Boris Gru­schen­ko“: „Sub­jek­ti­vi­tät ist die Objek­ti­vi­tät des Ein­zel­nen“. Übri­gens ein tol­ler Film.

Sonstiges
Chri­sti Him­mel­fahrt, sehr rele­vant, dan­ke!

Hal­lo, lie­be Leser und Lese­rin­nen!

Tja, ein schö­nes lan­ges Wochen­en­de steht den mei­sten von uns bevor. Und auch Nicht­chri­sten dür­fen sich aus­nahms­wei­se über etwas freu­en, das aus­ge­rech­net aus den USA kommt, den so genann­ten „Vater­tag“:

Als offi­zi­el­ler Fei­er­tag hat er sei­ne Wur­zeln in den USA. Dort wird der Vater­tag als ein Ehren­tag für Väter ähn­lich wie der Mut­ter­tag gefei­ert.

Quel­le

Gute Sache. Und Väter zu beschen­ken ist auch wesent­lich ange­neh­mer als bei Mut­tern; sich gemein­sam eins hin­ter die Bin­de (Came­lia, weil eine Bin­de hier nicht taucht) zu schüt­ten hält die Fami­lie auch eher zusam­men als das gemein­schaft­li­che Bestau­nen deut­scher Flo­ra (sprich: Blu­men).

Schö­nes Wochen­en­de!
– euer Vater­tags­pin­gu­in

PersönlichesNetzfundstücke
Über das Wört­chen „so“

Hal­lo, lie­be Leser!

Da geht man nichts­ah­nend durch die, na ja, „Stadt“ und wird unfrei­wil­lig Ohren­zeu­ge der neue­sten Sprach­ver­ir­rung unse­rer Jugend:
Des Uni­ver­sal­verbs „so“.

„So“ ist eigent­lich ein recht schö­nes Wort, es ist kurz und ein­präg­sam und als Füll­wort wesent­lich schö­ner als „äh“. Dass man es aber durch­aus auch als Ersatz für jedes Verb des Spre­chens, Fra­gens oder Den­kens, ja, sogar der Fort­be­we­gung ver­wen­den kann, war mir neu. Ein Bei­spiel­text:

Alter, ich gestern so zu Bur­ger King und seh so die Fran­zi und ich so „hi“ und sie so „was geht?“

Und das ist nicht ein­mal ein über­trie­be­nes Bei­spiel. Ich über­las­se es jedem selbst, sich sei­ne eige­nen Gedan­ken dar­über zu machen; wenn auch nur einer von euch, lie­be Leser, sich in die­sem Text wie­der­erkennt, dann ist schon ein Teil mei­ner Arbeit hier getan.


Aber mal zu etwas völ­lig ande­rem (c/o Mon­ty Python):
Vor­hin stol­per­te ich bei Recher­chen über einen Auf­satz im Inter­net­auf­tritt der vor­geb­lich poli­tisch kor­rek­ten Zeit­schrift Der SPIEGEL, den ich hier dann doch mal aus­zugs­wei­se wie­der­ge­ben möch­te:

Über vie­le Jah­re waren sie leicht erkenn­bar an Glat­ze, Bom­ber­jacke, Sprin­ger­stie­fel. Sol­che klas­si­schen Neo­na­zis gibt es noch immer (mehr…)

- und Juden waren jah­re­lang an ihrer haken­för­mi­gen Nase zu erken­nen, lang ist’s her!

Aber was’n Glück haben wir ja die Anti­fa…


Und aber apro­pos lin­ke Ter­ro­ri­sten:
Da hat der Kapi­tal­d­ackel H. Köh­ler sich dem öffent­li­chen Druck nun doch noch gebeugt und lässt Chri­sti­an Klar wei­ter im Gefäng­nis schmo­ren, wofür es auch prompt jede Men­ge Bei­fall gab. Ich ent­hal­te mich hier eines tie­fer gehen­den Kom­men­tars, möch­te aber los­wer­den: Schwei­ne­hun­de!


Möp, möp,
– euer Ter­ror­pin­gu­in (der heu­te mal mit The­mes her­um­ex­pe­ri­men­tiert)

Netzfundstücke
Neu­es von den Durch­ge­knall­ten

Hal­lo, lie­be ver­mut­lich schwit­zen­de Lese­rin­nen und Leser!

Neu­es aus Ame­ri­ka:

Im texa­ni­schen Fort Bend wur­de nun ein Schü­ler von einer High School straf­ver­setzt, weil man Beschwer­den über eine von ihm erstell­te Level-Kar­te für den belieb­ten Mul­ti­play­er-Shoo­ter Coun­ter­Strike erhal­ten hat­te, die einen Teil der von ihm besuch­ten Schu­le zeigt. Der jun­ge Mann muss nun eine Son­der­schu­le besu­chen.

(Quel­le)

Davon mal abge­se­hen, dass in den USA ein High­school­ab­schluss vom Niveau her nicht mal einem deut­schen Real­schul­ab­schluss ent­spricht (da möch­te ich die Son­der­schü­ler lie­ber gar nicht erst ken­nen ler­nen), möch­te ich doch direkt zwei Senfe los­wer­den:

  1. Es ist schon äußerst amü­sant, was in einem waf­fen­fa­na­ti­schen Land als Bedro­hung ange­se­hen wird und was nicht. Viel­leicht hät­te er statt für Coun­ter-Strike eine Map für America’s Army erstel­len sol­len?
  2. Es ist eine sehr abge­dreh­te Ver­mu­tung, ein poten­zi­el­ler Amok­läu­fer könn­te von sei­nem Amok­lauf abge­hal­ten wer­den, indem man ihm sei­ne beruf­li­che Per­spek­ti­ve raubt. Selbst wenn der Betref­fen­de bis­her noch nie einer Flie­ge etwas zulei­de tun könn­te; wenn man mich auf die Son­der­schu­le ver­setzt hät­te, wür­de ich auch irgend­wann Amok lau­fen.

Und wenn er es irgend­wann tut, weil er es nerv­lich nicht mehr aus­hält, heißt es „seht ihr, wir haben’s gewusst!“ – da gehe ich jede Wet­te ein. Und dann sind wie­der die Piller‑, äh, „Kil­ler­spie­le“ schuld.

Prost Mahl­zeit!
– euer zur­zeit etwas erkrank­ter Pin­gu­in


P.S., Nach­trag zum Pär­chen­the­ma:
Wie pein­lich dür­fen Kose­na­men eigent­lich sein? Schon mal im Vor­aus: Soll­te ich jemals an eine Frau gera­ten, die mich „Baby“ nennt, wird sie von mir höchst­per­sön­lich umge­hend in die Brust gebis­sen. Und ich habe Zäh­ne!
Auch Män­ner haben ein biss­chen Wür­de. Und sie wür­den sie gern bewah­ren.

In den Nachrichten
„Herr der Rin­ge“ jetzt kon­ser­va­tiv?

In der seit Sep­tem­ber letz­ten Jah­res ange­bo­te­nen Vor­ab­ver­si­on war es den Spie­lern erlaubt, unter­ein­an­der Ehen zu schlie­ßen. Doch schon bevor das Spiel fer­tig­ge­stellt war, kam es zu einer hit­zi­gen Debat­te, ob eine Ehe­schlie­ßung zwi­schen den ver­schie­de­nen Ras­sen über­haupt „erlaubt“ sei.

Darf ein Zwerg einen Hob­bit hei­ra­ten? Dür­fen zwei männ­li­che Zwer­ge ein­an­der hei­ra­ten? Offen­bar wur­de den Ent­wick­lern die Dis­kus­si­on dann doch etwas zu heiß, so dass man sich ent­schied, die Funk­ti­on zu strei­chen.

(Quel­le)

Och Man­no!
– euer war­mer Pin­gu­in

Persönliches
Aktu­el­le Wet­ter­re­zen­si­on

Tach­chen, lie­be Leser!
Juhu – da isser ja, der Früh­ling, mit­ten im April; lei­der auch als eben­sol­ches, näm­lich April­wet­ter zuge­gen. Manch­mal, aber nur manch­mal haben Meteo­ro­lo­gen ein klei­nes biss­chen Haue gern…

Apro­pos Früh­ling resp. Haue: Die Hor­mo­ne flie­gen ja wie­der umher, noch eif­ri­ger als pro­phe­zeit. Wo immer man hin­kommt, man rutscht augen­blick­lich auf den kör­per­ei­ge­nen Säf­ten irgend­ei­nes sab­bern­den Pär­chens aus; und wenn man die Augen schließt, hört sich das ein biss­chen an wie bei der Schwei­ne­füt­te­rung, nur das Grun­zen bleibt meist aus.

Und so macht sich der Wet­ter­um­schwung doch tat­säch­lich schon bemerk­bar: mal Regen, mal Son­ne, nur schnei­en tut’s sel­ten noch; wen wundert’s da, wenn die Gefüh­le durch­dre­hen und bra­ve Waf­fen­fa­na­ti­ker zu Amok­läu­fern wer­den, der­weil sanft­mü­ti­ge, elfen­glei­che Gene­ral­feld­mar­schäl­le sich ihres Beru­fes besin­nen?

Wahr­lich, wahr­lich, das Wet­ter treibt sei­ne Spä­ße mit uns; das Häss­li­che dar­an ist nur, dass es völ­lig humor­los bleibt.

Schweiß­ge­ba­det,
– teh hot pen­gu­in

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Noch kurz das Fund­stück des Tages hin­ter­her:

Wie in der aktu­el­len TV Today zu lesen ist, wur­den Pin­gui­ne bereits im 16. Jahr­hun­dert regel­mä­ßig von See­leu­ten gesich­tet. Ihre Log­buch­ein­trä­ge dazu las­sen sich wie folgt zusam­men­fas­sen: „Schmecken ähn­lich wie Gän­se“.
Na dann Mahl­zeit!

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P.S., wie so oft in eige­ner Sache:
Ass­as­si­na­ting you? What about kil­ling mys­elf? …

PersönlichesPolitik
Zur Fei­er des Tages

Alles Gute zum 118., Adolf, alte Socke! Bleib, wie du bist!
Und natür­lich alles Gute zum 8., lie­bes Schul­mas­sa­ker! Du auch!

Apro­pos Schul­mas­sa­ker:
Ange­sichts der mal wie­der bei­spiel­lo­sen Heu­le­rei der Ame­ri­ka­ner fra­ge ich mich, ob „God’s own coun­try“, in dem rausch­haft Quark und Kunst­ho­nig flie­ßen (© by Ste­fan Gärt­ner) oder so, den Knall noch gehört hat.

Einen kriegs­gei­len Säu­fer aus Texas als Prä­si­den­ten zu haben (hat Bush eigent­lich auch ein Cabrio­let?), ist doch eigent­lich schon däm­lich genug. Aber aus­ge­rech­net in die­sem Land, das von Repu­bli­ka­nern und Waf­fen­fe­ti­schi­sten regiert wird, sich zu wun­dern, wenn plötz­lich jemand, der in einem Land lebt, in dem mehr Leu­te um sich bal­lern als zu rau­chen, sei­ne Waf­fe tat­säch­lich ein­setzt – selt­sa­mes Gefühl, das sich da auf­staut; hielt ich doch bis­her eigent­lich Deutsch­land für das am stärk­sten durch exzes­si­ven Oppor­tu­nis­mus ver­blö­de­te Land. Nun ja, für einen zwei­ten Platz reicht’s wohl noch: ein Hoch auf Ber­lin und sei­ne Regie­rung!

Heu­te mal in Lie­be,
– euer Par­ty­clown

P.S.: Ich geh dann mal um die Häu­ser zie­hen – Frau Gene­ral­feld­mar­schall wünscht die Gedenk­ta­ge ange­mes­sen zu bege­hen. Wie immer – zu Befehl! *stramm steh*

Netzfundstücke
Eis­bä­ren

Heu­te mach ich’s mal wie­der kurz und ver­lin­ke kom­men­tar­los ein eigent­lich ganz net­tes Spiel­chen für zwi­schen­durch, ent­fernt an die bekann­te Moor­huhn­jagd erin­nernd.

Frü­her hieß der klei­ne Eis­bär wenig­stens noch Lars:

Nach­denk­lich,
– euer Eis­pin­gu­in

Netzfundstücke
Bibel mal anders – pas­send zu Ostern

Es gibt so eini­ges, was an der Bibel merk­wür­dig erscheint.
Also hat sich ein tap­fe­rer Web­log­ger dar­an gemacht, die ver­wor­re­nen Zusam­men­hän­ge näher zu beleuch­ten:

also Kain erkann­te sei­ne Frau (wo auch immer die jetzt plötz­lich her­kam) und wie wir ja gelernt haben, wird man in der Bibel vom erken­nen schwan­ger – höchst­ge­fähr­lich eigent­lich.

Klingt schon gut, oder?
Hier geht’s los!

Persönliches
Der ver­spro­che­ne Bei­trag über Ostern

Hal­lo, lie­be treue Leser!
Ich fan­ge direkt mal pro­vo­kant an:

Wen inter­es­siert Ostern? Auf­er­ste­hung, na dan­ke. Fei­ern wir auch jedes Jahr den Geburts­tag Bud­dhas, den Todes­tag Moham­meds oder den ersten Aus­bruch des Vul­kan­got­tes Maui oder wie der heißt?

Zwei­mal im Jahr sind alle die fromm­sten Chri­sten, und den Rest des Jah­res wollen’se ’ne Kir­che nicht mal von außen sehen müs­sen und wün­schen ihren Mit­men­schen zeit­wei­se den Papst oder sonst­wen an den Hals.

Heuch­ler!

(Zitat von mir)

Tja, was fei­ern die Deut­schen denn an Ostern?
Eine ähn­li­che Fra­ge hat­ten wir ja schon mal – und auch dies­mal fällt dem geneig­ten Leser ver­mut­lich nicht viel neu­es ein.

Befra­gen wir mal unser schlau­es „Buch“:

An Ostern fei­ern die Chri­sten die Auf­er­ste­hung Jesu Chri­sti vom Tod. Die­se geschah nach urchrist­li­cher Glau­bens­über­zeu­gung (vgl. im Neu­en Testa­ment) „am drit­ten Tag“ nach sei­nem Tod, wobei der Todes­tag als erster Tag zähl­te: also am dem Kar­frei­tag fol­gen­den Oster­sonn­tag.

Abge­se­hen davon, dass die­ser Glau­be, rein wis­sen­schaft­lich betrach­tet, längst von der mir sehr will­kom­me­nen Annah­me abge­löst wur­de, Jesus sei Mit­glied der Nazo­rä­er-Sek­te gewe­sen, in deren Umfeld auch ein „spi­ri­tu­el­ler Tod“ zele­briert wur­de (mehr dazu in die­sem Buch), gehört doch eine Men­ge sim­pli­ci­tas zu so einem Glau­ben. Aber das ist beim Glau­ben ja ver­tret­bar, steht er nicht umsonst in direk­ter Kon­kur­renz zum Wis­sen; also wei­ter:

Ostern ist aus theo­lo­gi­scher Sicht das wich­tig­ste christ­li­che Fest. Es soll die Freu­de über den end­gül­ti­gen Sieg des Soh­nes Got­tes über Tod und ewi­ge Ver­damm­nis aus­drücken.

Hat er, mit Blick auf den Irak, gut gemacht, der Got­tes­sohn!

Wo doch Ostern in unse­rer hek­ti­schen Zeit sowie­so nicht mehr viel mit Glau­ben zu tun hat, son­dern dank „Oster­ha­sis“ (also umge­schmol­ze­ne „Weih­nachts­manns“ vom Vor­jahr) und pas­sen­den Eiern (wel­cher Hase legt bit­te Eier? WTF!) längst ver­korkst wur­de.

Apro­pos Eier; da kam mir doch (mitt­ler­wei­le) gestern eine Mut­ter mit Kind ent­ge­gen, in der nicht unbe­dingt schö­nen Innen­stadt von Wol­fen­büt­tel, wo eini­ge über­gro­ße Eier­i­mi­ta­te her­um­la­gen, und woll­te dem Kind tat­säch­lich weis­ma­chen, der „Oster­ha­se“ habe sie dort hin­ge­legt. Na, den Hasen hätt ich gern mal gese­hen!

Da wun­dert man sich nicht mehr über die ver­kork­ste Jugend, man bemit­lei­det sie andäch­tig und geht sei­ner Wege.

Aber zurück zum The­ma Ostern:
Da pre­di­gen die Deut­schen in den Medi­en flei­ßig Tole­ranz, aber ver­lan­gen wie selbst­ver­ständ­lich, dass man, unge­ach­tet der Glau­bens­fra­ge, ihr alber­nes Eier­such­fest mit­fei­ert. Schlimm genug, dass Ostern diver­se Früh­lings­göt­tin­nen durch den immer glei­chen, lang­wei­li­gen JHWH ersetzt (und folg­lich eini­ge Glau­bens­rich­tun­gen von der Erde getilgt) hat.

Lie­be Leser:
Ostern ist für mich ein Tag (nun ja, ein Dop­pel­tag) wie jeder ande­re. Ich will euch nicht mei­nen „Glau­ben“ auf­zwin­gen, aber dann lasst mich bit­te auch mit dem euri­gen in Ruhe!

Viel Spaß beim Eier­su­chen, lie­be Män­ner (der muss­te ein­fach sein)!
– euer Oster­ha­se

Koala­pup­se

Aus der belieb­ten Rubrik „Din­ge, über die ich um halb 3 Uhr mor­gens immer schon mal bespre­chen woll­te“:

(@Tux^FUNNYNICK) auch koa­las pup­sen manch­mal
(@Tux^FUNNYNICK) !
(@thr4x) Oo
(@thr4x) ich bin ein koa­la *panik
(@Tux^FUNNYNICK) (02:27:11) (@Tux^FUNNYNICK) frau­en pup­sen auch!
(@Tux^FUNNYNICK) (02:27:18) (@Tux^FUNNYNICK) aber nicht so offen­sicht­lich wie män­ner
(@Tux^FUNNYNICK) (02:27:20) (@Tux^FUNNYNICK) und koa­las.
(@Tux^FUNNYNICK) kk?
(@Tux^FUNNYNICK) kannst auch ne frau sein wenn du magst
(@Tux^FUNNYNICK) :)
(@thr4x) omg
(@thr4x) lie­ber bin­ni 2 koa­las, als eine frau!
(@Tux^FUNNYNICK) gute ein­stel­lung!
(@thr4x) als 2 koa­las kann man einer per­son in bei­de ohren gleich­zei­tig pup­sen… qua­si ste­reo­pup­sen :>

Schö­ne Oster­ta­ge…
– euer Koala­pin­gu­in *pups*