Sonstiges
Modi­sches

Lie­be Mäd­chen!
Ich weiß, es wird Som­mer, folg­lich heiß; dass sich das nahe­zu zwangs­wei­se auch auf die Beklei­dung aus­wirkt, ist mir eben­falls bekannt. Aber auch, wenn die BRAVO was ande­res behaup­tet: Es ist sehr, sehr unat­trak­tiv, wenn dicke Mäd­chen aus viel zu kur­zen Tops und Röcken quil­len. Sieht aus wie Topf­ku­chen, ist nur nicht so appe­tit­lich.

Und apro­pos viel zu kurz: Muss es wirk­lich sein, dass man mit 14, 15 Jah­ren schon her­um­läuft wie Mata Hari? Män­ner fängt man i.d.R. mit Charme – mit Ero­tik fangt ihr garan­tiert nur die­je­ni­gen, die ihr am aller­we­nig­sten fan­gen wollt.

Wie sag­te schon mein ehem. Grie­chisch­leh­rer? „Mode hat was mit Ver­mo­dern zu tun.“

Lasst es euch mal durch den Kopf gehen, und eine Kugel gleich hin­ter­her!

Sexy Grü­ße,
der Spiel­ver­der­ber.

MusikIn den NachrichtenKaufbefehle
Das Run­de muss in das Ecki­ge

Huhu, lie­be Fuß­ball­fans, und natür­lich huhu Natha :>,
bei Durch­sicht mei­ner Noti­zen fiel mir doch tat­säch­lich auf: Bald ist wie­der Bür­ger­krieg, äh, Fuß­ball-WM! Da dach­te ich mir als i.d.R. halb­wegs akzep­ta­bel infor­mier­ter Nicht­an­hän­ger jeg­li­cher sport­li­cher Betä­ti­gung und in mei­ner Rol­le als Web­s­pam­mer, äh, ‑blog­ger, guck­ste doch mal, ob du das irgend­wie ver­wur­steln kannst. Et ecce, da fin­den sich eini­ge Suspec­ta:

Begin­nen wir mit der Vor­ge­schich­te: Vor weni­gen Jah­ren kommt das „end­gül­ti­ge Sati­re­ma­ga­zin“ Tita­nic nach eini­gen Jah­ren öffent­lich­keits­wirk­sa­mer Polit­ak­tio­nen (als Bei­spie­le sei­en nur mal die „Wahl­kämp­fe“ für die SPD (Mot­to: „wir geben auf.“) sowie für die F.D.P. („juden­frei und Spaß dabei“) erwähnt) auf die cet. nicht mal schlech­te Idee, bei der Wahl des Aus­tra­gungs­or­tes 2006 mit­zu­stim­men. Der Ver­such, die Jury mit einem Paar Wür­sten und einer Kuckucks­uhr (sic!) zu bestechen, resul­tier­te immer­hin dar­in, dass das ent­schei­den­de Jury­mit­glied (Zitat: „This final fax bro­ke my neck“) sich ver­stört sei­ner Stim­me ent­hielt; im Rück­blick nun auch dar­in, dass wir Deut­schen in Kür­ze hau­fen­wei­se grö­len­de, pöbeln­de, betrun­ke­ne Neg‑, äh, stark­pig­men­tier­te Men­schen afro­ame­ri­ka­ni­scher Her­kunft begrü­ßen „dür­fen“ – übri­gens eine frem­de Feder, mit der sich „Kai­ser“ Becken­bau­er heu­te gern schmückt. Der Depp.

Apro­pos Neger – gehen wir über zum näch­sten Punkt, näm­lich dem Slo­gan* „Die Welt zu Gast bei Freun­den“. Eins vor­weg: Wer sich so was aus­denkt, pappt sich auch bun­te „Du bist Deutsch­land“-Kack­hau­fen aufs Auto. Ande­rer­seits, wuss­te da das Orga­ni­sa­ti­ons­ko­mi­tee wie­der mehr als ich? Denn nun ist’s wurscht, wie schlecht die Deut­schen spie­len – wir kön­nen hin­ter­her mit Fug und Recht behaup­ten, es sei­en ja ohne­hin nur Freund­schafts­spie­le gewe­sen. Ich frag mich nur: Wes­sen Freun­de woll’n wir sein? Um Got­tes Wil­len nicht die von die­sem grau­si­gen Goleo-Viech (was sym­bo­li­siert das eigent­lich? Chri­stoph Daum auf Koks?) – da schon lie­ber die vom Schieds­rich­ter (Merk?)!

Bin ich übri­gens der Ein­zi­ge, dem die tol­le WM-Hym­ne jetzt schon auf den Zei­ger geht? …

P.S.:
Olé Bra­si­lia!

P.P.S.:
Bis­he­ri­ges Top­al­bum des Jah­res: Tool – 10.000 Days. Kann ich nur wärm­stens emp­feh­len. Das Album nebst Rezen­si­on gibt’s hier. Allein schon das Art­work (der­zeit gibt’s eine ver­mut­li­che Limi­t­ed Edi­ti­on mit bei­geleg­ter Lupe, damit man’s bes­ser beäu­gen kann) ist den Kauf alle­mal wert. HTH!

* Slo­gan kommt übri­gens aus dem Gäli­schen (slough ghain = Schlacht­ruf) – na, dämmert’s?

In den Nachrichten
Gedan­ken zum 1. Mai

Ach, klei­ner Nach­trag (hätt ich fast ver­ges­sen):

[13:26] @Theodor_Adorno> 1.mai ist bul­len­klop­pen @ ber­lin
[13:26] @Theodor_Adorno> wer kommt mit?
[13:26] @[D]Tr1GGeR> ach schei­ße
[13:26] @[D]Tr1GGeR> mai­kra­wal­le sind uch noch
[13:26] @[D]Tr1GGeR> ;(
[13:28] @[D]Tr1GGeR> ma bei ebay gucken ob man wie­der bal­kon­plät­ze für die mai­kra­wal­le in ber­lin erstei­gern kann
[13:28] @[D]Tr1GGeR> :D

Also schlag ich doch direkt mal nach:

- Tag der Arbeit in vie­len Staa­ten („Inter­na­tio­na­ler Kampf­tag der Arbei­ter­klas­se“)
– Die Nacht zum ersten Mai wird auch als Wal­pur­gis­nacht bezeich­net
– In Ber­lin fin­den an die­sem Tag die Kreuz­ber­ger Kra­wal­le statt, die stets mit gewalt­tä­ti­gen Aus­schrei­tun­gen ver­bun­den sind.

(Quel­le)

Gehen wir die Liste mal durch:

Tag der Arbeit

Er wird auch als Kampf­tag der Arbei­ter­be­we­gung, Tag der Arbeit oder Mai­fei­er­tag bezeich­net.

„Kampf­tag“ – wie­so ist aus­ge­rech­net das mei­ne erste Asso­zia­ti­on? Bin ich durch die Medi­en so sehr ver­dummt wor­den, oder ist es die Absicht unse­rer Poli­tik, den „Tag der Arbeit“ zu ver­dun­keln? Ich mei­ne, ange­sichts der der­zei­ti­gen Wirt­schafts­la­ge wäre „Tag der Arbeit“ auch Gal­gen­hu­mor im schwär­ze­sten Sin­ne (R.I.P. Bill Hicks).

In den sozia­li­sti­schen Län­dern wur­de der 1. Mai als „Inter­na­tio­na­ler Kampf- und Fei­er­tag der Werk­tä­ti­gen für Frie­den und Sozia­lis­mus“ began­gen.

Logi­sche Fol­ge­rung: Deutsch­land ist 1) ein sozia­li­sti­sches Land, zumin­dest aber 2) über­wie­gend von Alt- und Neu­so­zia­li­sten bewohnt.
(nun, die Zustän­de in Deutsch­land sind in der Tat denen in der DDR 1989 sehr ähn­lich – nur dass wir ver­mut­lich nicht auf einen Umsturz hof­fen dür­fen, Poli­zei etc.)

Wal­pur­gis­nacht
Die Wiki­pe­dia kennt dazu Alte Bräu­che – Das Hexen­bren­nen in der Ober­lau­sitz.

Hexen­bren­nen, hmmm… eigent­lich eine sehr nütz­li­che Tra­di­ti­on… n.f.c.

Kra­wal­le
Sie­he oben.

In die­sem Sin­ne, fei­ert schön und haut mal so rich­tig auf die Po… den Putz!

Sonstiges
Wet­ter, Wet­ter, Wet­ter

So, lie­be Freun­de des debi­len Humors,
ich bin über­zeugt, ihr kennt das Pro­blem: Ihr sollt, wollt oder müsst unbe­dingt was schrei­ben, aber euch fehlt ein geeig­ne­tes The­ma. Und was machen Leu­te, die kein The­ma haben? Rich­tig, sie reden übers Wet­ter.

Nun, was ist zu unse­rem Wet­ter zu sagen? Ver­reg­net (Gos­lar), ange­nehm (Bay­ern), arsch­kalt (Nord­see)… alles beim Alten, auch die Gemü­ter der Leu­te, die da woh­nen. Wor­an liegt’s? Ich ver­mu­te, wie immer an der Poli­tik (z.B. der Repres­si­on, äh, „Kon­junk­tur“). Aber was will man dage­gen machen? Selbst unse­re Angie macht gute Mie­ne zum bösen Gesicht, äh, Spiel. Also doch Revo­lu­ti­on? Wir müssen’s ja der Anti­fa nicht sagen, dann bleibt’s auch schön fried­lich.

Denkt drü­ber nach!
– ich (heu­te mal i.V. Neue Frank­fur­ter Schu­le)

IRC-Logs, Teil 6: Heu­te im Quiz

[@Loesung] Ӛ» NӚ° ::: 30 Ӛ«
[@Loesung] Ӛ» ::: Ӛ«
[@afkdings] k
[@Loesung] Ӛ» afk­dings wuss­te, dass wir such­ten! ::: Stats -> Sekun­den zum lösen: 4 / Punk­te von afk­dings: 14 Ӛ«
[@afkdings] LOL

Politik
Zur Lage der Nati­on

1) Die Regie­rung
2) Arbeits­lo­sig­keit
3) Gesundheits„reform“
4) Was tun?

Wer­te Genossen‑, Kame­ra­den- und son­sti­ge Schwei­ne,
ent­ge­gen mei­ner übli­chen Gewohn­hei­ten rich­te ich heu­te ein ern­stes Wort an euch, denn es gibt ein­fach Din­ge, die raus müs­sen.

Was in dem Land der Dich­ter und Den­ker der­zeit pas­siert, wirkt gera­de­zu gro­tesk, wenn man zugleich beäugt, wie das sonst so vor­neh­me Volk der Fran­zo­sen auf das­sel­be Pro­blem reagiert. Hier­bei geht es weni­ger um die Locke­rung des Kün­di­gungs­schut­zes, son­dern man muss das Übel an der Wur­zel packen und an den Haa­ren zie­hen: Es geht um Poli­tik.

[ 1 ] Dabei war das alles so schön vor­her­seh­bar: Die SPD wur­de aus der Regie­rung gewählt, die CDU auch nicht wirk­lich hin­ein, und – hups! – bei­de regie­ren. Na, fällt was auf? Gut.

Die­se Regie­rung nun, im Wesent­li­chen bestehend aus der Frau mit dem Gesicht, ließ gleich nach ihrer Nicht­wahl erst mal eine der älte­sten Strö­mun­gen Deutsch­lands, die Sozi­al­de­mo­kra­tie, bild­lich gespro­chen so tief wie nur irgend­wie mög­lich beer­di­gen, um anschlie­ßend unter gro­ßem Tam­tam und Tra­ra das Pro­blem anzu­ge­hen, das bei Regie­run­gen schon immer die höch­ste Prio­ri­tät hat­te.

Die Arbeits­lo­sig­keit? Weit gefehlt! Es geht um die Diä­ten der Poli­ti­ker. Eine Diät ist, kurz zusam­men­ge­fasst, das Geld, das ein Poli­ti­ker von denen, die selbst nichts haben, dafür bekommt, dass er acht oder mehr Jah­re lang dafür sorgt, dass noch mehr Men­schen noch weni­ger haben. Nun sind unse­re Poli­ti­ker echt arme Schwei­ne mit ihren Vil­len, Limou­si­nen und Gehäl­tern (von wem finan­ziert? Na, dämmert’s?); da geben sie sich so viel Mühe und kür­zen so vie­le unnö­ti­ge Lei­stun­gen, und trotz­dem wird das Geld immer knap­per. Wo das vie­le Geld hin­fließt? Wer weiß?
[ 2 ] So ein Volk macht’s den Poli­ti­kern aber auch nicht leicht: Immer mehr Fir­men haben immer weni­ger Geld (ja, als Vor­stands­chef hat man eben auch gewis­se Ansprü­che, z.B. ein paar Mio. í¢“Å¡Ã‚¬) und müs­sen immer mehr Stel­len strei­chen. Das hat eigent­lich nur zwei Kon­se­quen­zen:

  1. Schul­ab­gän­ger bekom­men kei­ne Jobs mehr, wer­den arbeits­los, ste­hen auf der Stra­ße, sau­fen, kif­fen und hören schlech­te Musik (Aggro Ber­lin).
  2. Immer mehr Leu­te wer­den immer frü­her zum Rent­ner und wol­len ihre ver­dien­te Ren­te bekom­men. Aber woher neh­men?

Nun, gegen bei­de Pro­ble­me hat die Regie­rung immer­hin schon Lösungs­an­sät­ze gefun­den:
Dank Hartz IV ist „Sozi­al­hil­fe­emp­fän­ger“ nun end­lich zum all­ge­mein aner­kann­ten Beruf gewor­den („was soll’s, ich werd eh Hartz IV“ – vgl. SPIEGEL 14/06, S. 22ff); zwar am Exi­stenz­mi­ni­mum, aber was soll’s? Die Ben­gels sol­len froh sein, dass die Poli­tik sich über­haupt her­ab­lässt, dem Möch­te­gern­sou­ve­rän „Volk“ etwas von ihrem hart ver­dien­ten Geld abzu­ge­ben! Und sowie­so, Sozi­al­hil­fe­emp­fän­ger haben’s doch gut – die wer­den nicht ent­las­sen.

[ 3 ] Aber was tun mit den ver­flix­ten Rent­nern? Auch da hat sich die „Regie­rung Angie“ was Töf­tes ein­fal­len las­sen, nach altem Haus­re­zept: Man set­ze ein­fach die Alters­gren­ze höher – im Ide­al­fall arbei­ten die Rent­ner dann bis zum Umfal­len und lie­gen dem Staat nicht mehr unnö­tig auf der Tache.
Um das mit dem Umfal­len noch zu beschleu­ni­gen, haben sich die Stra­te­gen von CSPDU was Neu­es ein­fal­len las­sen, die Gesund­heits­re­form. Auch sie lässt sich kurz zusam­men­fas­sen: Es gehen wei­ter­hin Bei­trä­ge „rein“, aber kei­ne mehr „raus“. Das beugt gleich 2 gro­ßen Pro­ble­men vor: Erstens haben die armen Kran­ken­kas­sen in ihren Palä­sten dann wie­der schön viel Geld, das sie dem Staat geben kön­nen, und zwei­tens sinkt auto­ma­tisch die Lebens­er­war­tung alter und kran­ker – also arbeits­un­fä­hi­ger – Men­schen.
(bin ich der Ein­zi­ge, der gera­de an KZs denkt?)

[ 4 ] Für die Poli­ti­ker bes­sert sich die Lage also wie­der. Aber was ist mit dem Volk?
Arbei­ten oder ster­ben, wir haben die Wahl. Abwäh­len geht lei­der nicht (sie­he wei­ter oben), Demon­strie­ren wie in Frank­reich bringt in Deutsch­land auch nicht viel (Poli­ti­ker haben eben das dicke­re Sitz­fleisch)… bleibt nur noch Aus­wan­dern. Wir Deut­schen ster­ben ja sowie­so lang­sam aus (wie unvor­her­seh­bar!), da kommt es dar­auf auch nicht mehr an…

Just my 2 cents.

PS: „With no loving in our souls and no money in our coats you can’t say we’­re satis­fied“. Mein­ja­nur. Dan­ke, Angie!

Netzfundstücke
Aggres­si­ves Linux

.…sup­port­ed unse­re Hard­ware aus­schließ­lich nur FAT und NTFS. Ande­re Datei­sy­ste­me wie die von Linux oder Unix bedür­fen auf­grund ihrer agres­si­ven Schreib­tech­nik spe­zi­el­ler Fest­plat­ten. Das weiß aber heut­zu­ta­ge inzwi­schen jedes Kind. Aus die­sem Grun­de kann davon aus­ge­gan­gen wer­den, dass die Ver­wen­dung eines von uns nicht zeri­fi­zier­ten Betriebs­sy­stems zum beschrie­be­nen Scha­den geführt hat. Ein Garan­tie­an­spruch ist damit lei­der erlo­schen

Quel­le

Netzfundstücke
WoW für Freaks

Lang­wei­li­ge Schul­stun­den? Kein PC zur Ver­fü­gung? Das muss nicht sein:

http://www.getdigital.de/index/0xfe/more/pic/lng/1

IRC-Logs, Teil 5: PKWs

Man­che Leu­te sind so humor­los! :(

@^Tuxman^: mir fällt grad ein wort­spiel auf
@^Tuxman^: pe.kw
@^Tuxman^: PKW
@^Tuxman^: haha­ha­ha
@^Tuxman^: haha­haa­haah­haa­hah
@^Tuxman^: *gacker*
:z: You were kicked by Chief­rocker, from #pe.kw.intern (HAHA)

Hip­hop­per sind sehr amü­sant

Huch – da mein­te doch tat­säch­lich ein lusti­ger Hip­hop­per (laut ICQ-Pro­fil gera­de 14yo), mich anfla­men zu müs­sen. *g*

[16:57] 294400338: du hast eben zu einem im icq gesagt dass hip hop en ver­bre­chen is
[16:57] 294400338: stimmtss????
[16:58] cyber­c­in­dy: ja
[17:00] 294400338: was bil­dest du dir eigent­lich ein heh ???
(…) tuxarsch un meinst du könn­test hip hop belei­di­gen . ich werd mir jedes ers wo du machst werd ih mir die demo sau­gen un ich werd dich holen homie sd
[17:00] cyber­c­in­dy: homo?
[17:00] cyber­c­in­dy: ^^
[17:00] cyber­c­in­dy: hip­hop­per sind sehr amü­sant
[17:01] cyber­c­in­dy: *find*
[17:01] cyber­c­in­dy: lass mich raten, als näch­stes willst du mei­ne mut­ter schwän­gern?
[17:01] cyber­c­in­dy: ^^
[17:01] 294400338: ja
[17:01] cyber­c­in­dy: na wer sonst nix abbe­kommt..
[17:01] cyber­c­in­dy: *g*
[17:01] cyber­c­in­dy: wie alt bist du? 12? ^^
[17:02] 294400338: heh werscht fresch
[17:02] 294400338: ich ficke dei­ne gan­ze gene­ra­ti­on
[17:02] cyber­c­in­dy: also dich gleich mit
[17:02] cyber­c­in­dy: das ist ne gute idee
[17:02] cyber­c­in­dy: fick dich mal
[17:02] cyber­c­in­dy: ^^
[17:02] 294400338: nach­her
[17:03] 294400338: bist du behin­dert im kopf
[17:03] cyber­c­in­dy: ich sehe, dein wort­schatz ist erwei­ter­ter als ich dach­te
[17:03] cyber­c­in­dy: aber zurück zu dei­ner fra­ge:
[17:03] cyber­c­in­dy: nein.
[17:04] 294400338: ok

Wir for­dern: Frei­heit für PISA!

Politik
USA: Anony­mes „Fla­men“ durch neu­es Gesetz ille­gal

Die Über­schrift soll kein Witz sein, denn US-Prä­si­dent Geor­ge W. Bush hat in letz­ten Woche tat­säch­lich ein Gesetz unter­zeich­net, dass es ver­bie­tet im Inter­net anonym Tex­te zu ver­brei­ten, oder E‑Mails zu ver­schicken, die einen Ande­ren ver­är­gern könn­ten, ohne sei­nen ech­ten Namen anzu­ge­ben.

Quel­le

Wor­aus wir zwei Din­ge fol­gern dür­fen:

1) Die Zahl der lästi­gen „lol rofl nuuuuuub“-Kiddies wird wei­ter sin­ken
2) Ich wer­de bald auf eine seee­ehr lan­ge Rei­se gehen…

In die­sem Sin­ne, fickt euch alle!
– anony­mous