Nerdkrams
Weronika, die NSA ist da 🎵

NDR (Archiv­ver­si­on):

Wer sich von den US-ame­ri­ka­ni­schen Anbie­tern unab­hän­gig machen möch­te, kann auf Wero umstei­gen. (…) Wero star­te­te im Juli 2024 als euro­päi­sche Alter­na­ti­ve zu US-ame­ri­ka­ni­schen Bezahl­dien­sten wie Paypal, Goog­le Pay und Apple Pay. Ziel ist, digi­ta­le Zah­lun­gen inner­halb Euro­pas zu ver­ein­fa­chen und Kun­den grö­ße­re Sicher­heit und Daten­schutz zu bie­ten.

Web­site von Wero (All­er­gi­ker­war­nung: Web­site von Wero):


Soso. Grö­ße­re Sicher­heit und Daten­schutz. Fra­ge: Als was?

Netzfundstücke⁠Computer
Liegengebliebenes vom 21. Januar 2026

Wie­der was gelernt: Es gibt Tama­got­chis (das Ori­gi­nal) und es gibt anschei­nend welt­weit nur einen ein­zi­gen Anbie­ter von Tama­got­chis (dem Nich­to­ri­gi­nal).


Aus der belieb­ten Rei­he „Frü­her war alles bes­ser“: Mozil­la fährt Umsatz­re­kor­de ein. Über die poli­ti­schen Hin­ter­grün­de von Mozil­la als damals aus­ge­spro­chen anti­kom­mer­zi­el­ler Unter­neh­mung hat einer, der damals dabei war, schon alles Nöti­ge geschrie­ben, daher ergän­ze ich dies­mal nur so viel: Jeden Ein­zel­nen, der inzwi­schen etwas ande­res als Fire­fox nutzt, hat Mozil­la sich in jahr­zehn­te­lan­ger Fein­ar­beit red­lich und hart erar­bei­tet.


Der Prä­si­dent der gru­se­li­gen USA warnt (Archiv­ver­si­on):

Wären wir damals (im Zwei­ten Welt­krieg) nicht ein­ge­schrit­ten, wür­det ihr jetzt alle Deutsch und Japa­nisch spre­chen.“

Ich woll­te eigent­lich „Lei­der wur­de uns das ver­sagt.“ schrei­ben, aber dann bekä­me ich wie­der bescheu­er­te E‑Mails von bescheu­er­ten Men­schen mit aus­blei­ben­dem Text­ver­ständ­nis und schrei­be daher: Mir wur­de schon mit üble­ren Schick­sa­len gedroht als des nicht ganz leicht zu erler­nen­den Japa­ni­schen mäch­tig zu sein, statt fort­wäh­rend die Hilfs­spra­che „Was man in Deutsch­land unter Eng­lisch ver­steht“ lesen und hören zu müs­sen. War­um nicht bei­des?


War­um sind eigent­lich Such­ergeb­nis­se in den mei­sten Meta­such­ma­schi­nen so schei­ße? Das Team hin­ter Kagi klärt auf.

Politik⁠In den Nachrichten
Bis zu 0 Euro Prämie für noch weniger Ausstoß und Abrieb

Was ich ja außer­dem nicht so recht zu ver­ste­hen imstan­de bin: War­um bekom­men Pri­vat­leu­te im Auf­trag des Bun­des­um­welt­mi­ni­sters (SPD) meh­re­re Tau­send Euro dafür, sich ein Auto zu kau­fen (Archiv­ver­si­on), aber von dem­sel­ben Herrn höch­stens rat­lo­ses Schul­tern­zucken, wenn sie aus gleich­falls Umwelt- oder son­sti­gen Grün­den gar kein Auto, son­dern lie­ber ein Fahr­rad oder gar – so schwer es auch gemacht wird – die Bahn zu nut­zen beab­sich­ti­gen?

In den Nachrichten⁠Montagsmusik
Trembling Bells – (Perched Like a Drunk on a) Miserichord // Pferdemotti für Niedersachsen

Ein Panda braucht seinen Stab.

Es ist Mon­tag. Oder, wie Ber­li­ner Schü­ler es nen­nen: Mon­tag Dig­ga. Das Land Nie­der­sach­sen, bekannt dafür, vor ein paar Jah­ren auf der CeBIT Wer­be­map­pen mit Abbil­dun­gen von Pfer­de­äp­feln ver­teilt zu haben, auf dass die gesam­te Welt erfah­re, wofür Nie­der­sach­sen so steht, soll für zehn Mil­lio­nen Euro ein neu­es Mot­to (Archiv­ver­si­on) bekom­men. Ich gehe davon aus, das Ergeb­nis. das noch nicht in Sicht ist, wäre auch für etwas weni­ger Geld leicht zu über­bie­ten, aber ich bin ja auch nicht die Staats­kanz­lei in Han­no­ver, son­dern Steu­er­zah­ler und damit nicht vom Fach.

Über­schrift des Wochen­en­des: „Tau­sen­de Lin­ke demon­strie­ren gegen­ein­an­der in Leip­zig“ („FAZ“). Ist das jetzt eigent­lich die­se „Soli­da­ri­tät“ und die­ser „Zusam­men­halt“, die „die Lin­ken“, selbst­ver­ständ­lich fern jedes Durch­ge­schep­pert­seins, „den Rech­ten“ vor­aus­ha­ben, die „die Gesell­schaft spal­ten“ wol­len? – Wo’s ja sonst über­all Tei­lung gibt: Gemei­ne Bri­ten wol­len aus nichts als Miss­gunst die lie­ben USA aus der Fuß­ball-WM raus­schmei­ßen. Undank­ba­res Pack. Da begeht man nur ein paar Völ­ker­rechts­ver­stö­ße und schon wird genör­gelt. Da soll­te man drin­gend mal Demo­kra­tie hin­brin­gen, damit die sich wie­der ein biss­chen zusam­men­rei­ßen. Wenig­stens ich bin immer­hin zufäl­lig nicht in Grön­land und damit für die Bun­des­wehr nicht qua­li­fi­ziert. Glück gehabt.

Noch mehr Glück: Der Kanz­ler stel­le die Krank­schrei­bung per Tele­fon in Fra­ge, ent­neh­me ich den Nach­rich­ten. Als alter Tele­fon­pho­bi­ker fin­de ich das aus­drück­lich gut. Tele­fo­nie­ren soll­te nie­mals die ein­fach­ste Opti­on für irgend­je­man­den sein. Immer­hin aber gute Nach­rich­ten aus der Wis­sen­schaft für wenig­stens einen Teil der Tele­fo­ni­sten: iPho­ne-Nut­zer sind sexy. Ich bin hier­zu vor­ein­ge­nom­men und fin­de daher nicht plump gut, son­dern neh­me nur eini­ger­ma­ßen wohl­wol­lend zur Kennt­nis.

Eben­so wohl­wol­len­de Kennt­nis­nah­me gibt’s für: Musik.

[Per­ched Like a Drunk on A] Mise­richord

Guten Mor­gen.

Netzfundstücke
💩 (13)

Puh, na „end­lich“:

Die von Emo­ji­pe­dia vor­ge­stell­te Liste umfasst ins­ge­samt 19 neue Emo­ji-Kan­di­da­ten, die für Emo­ji 18.0 vor­ge­se­hen sind, das vor­aus­sicht­lich im Sep­tem­ber 2026 final ver­ab­schie­det wird. Zu den geplan­ten Neu­zu­gän­gen zäh­len unter ande­rem ein Emo­ji mit zusam­men­ge­knif­fe­nen, blin­zeln­den Augen (…) sowie eine Gur­ke[.]

„Die Haupt­funk­ti­on von Emo­ji besteht dar­in, emo­tio­na­le Hin­wei­se zu geben“ (Wiki­pe­dia) und wahr­lich, ich füh­le mich nach dem Lesen die­ser Ankün­di­gung gur­kig. Mit zusam­men­ge­knif­fe­nen, blin­zeln­den Augen.

In den Nachrichten⁠Montagsmusik
Shem – Sheol // Ohne Hose in der U‑Bahn

Wetter schlecht? Bambus gut.

Es ist Mon­tag. Ber­lin kriegt jetzt Care­pa­ke­te. Schön, dass end­lich jemand was für die Ent­wick­lungs­län­der tut. Mei­ne Gebüh­ren berich­ten unter­des­sen: Es ist kalt im Win­ter. Mach Sachen.

Die „Frank­fur­ter Rund­schau“ ist eben­so irri­tiert: Eltern brin­gen ihre Kin­der mit dem Auto in die Grund­schu­le, weil der Weg dort­hin zu gefähr­lich ist, weil dort so vie­le Autos her­um­fah­ren, in denen Eltern sit­zen, die ihre Kin­der mit dem Auto in die Grund­schu­le brin­gen. Man könn­te dar­aus bestimmt etwas ler­nen. – Hier­aus hin­ge­gen lie­ber nicht: „Mit­ten im Win­ter fah­ren Men­schen in der bri­ti­schen Haupt­stadt Lon­don ohne Hose U‑Bahn. Die jähr­li­che Ver­an­stal­tung erfreut sich gro­ßer Beliebt­heit.“ Was den Men­schen vom Tier unter­schei­det? Tie­re sind nicht so.

Ist auch nicht so: Musik.

Guten Mor­gen.

In den Nachrichten⁠Nerdkrams
Seid Terroristen! (7)

Es wird lei­der nie alt (Archiv­ver­si­on):

Dem­nach soll der BND künf­tig Daten­ver­kehr, der über Erfas­sungs­stel­len wie den Frank­fur­ter Inter­net­kno­ten läuft, bis zu einem hal­ben Jahr spei­chern und aus­wer­ten dür­fen – und zwar nicht nur wie bis­lang die Meta­da­ten wie IP-Adres­sen, son­dern auch die Inhal­te der Kom­mu­ni­ka­ti­on.

Seid Ter­ro­ri­sten! Ver­schlüs­se­lung ist Selbst­ver­tei­di­gung.

Netzfundstücke⁠In den Nachrichten⁠Computer
Liegengebliebenes vom 7. Januar 2026

Stellt euch vor, ihr wärt eine Akti­vi­sten­grup­pe, die Infra­struk­tur zer­stö­ren möch­te (als bräuch­te Ber­lin dabei noch Hil­fe!), um es irgend­wem mal so rich­tig zu zei­gen, und dann glau­ben euch ande­re Akti­vi­sten­grup­pen das aber nicht und ihr müsst einen Anhang zum Beken­ner­schrei­ben ver­öf­fent­li­chen (und das klappt dann immer noch nicht). Wür­de mich ja irgend­wie fru­strie­ren.


Dazu auch: Deutsch­land muss strom­ver­sor­gungs­tüch­tig wer­den.


Auf dem abge­lau­fe­nen (hier könn­te ein Witz über Ver­falls­da­tüm­me ste­hen) 39. „Hacker“-„Congress“ habe eine Blöd­kuh – anlass­ge­recht gene­ri­sches Femi­ni­num – unter dem Applaus der Publi­kums gegen die Hacker­ethik ver­sto­ßen, indem sie in den Daten ande­rer Leu­te mit all­zu natio­na­li­sti­schen Ansich­ten her­um­ge­müllt habe, erfuhr ich ein paar Tage spä­ter in den Nach­rich­ten des Aus­lands. Mensch­lich ist das mög­li­cher­wei­se ver­ständ­lich, wenn auch ohne jeden Mehr­wert für eine bes­se­re Gesell­schaft (schlech­te Men­schen wer­den nicht gut, indem man ihre Sachen kaputt­macht, und weni­ger feind­se­lig gleich zwei­mal nicht), aber mich ärgert, dass mit so einem Unfug das Hacken wie­der einen sau­ren Bei­geschmack im Kopf derer bekommt, die man nur mit eini­ger Mühe und ver­ein­ten Kräf­ten davon über­zeu­gen konn­te, dass Hacker Men­schen, die Digi­ta­les zer­stö­ren, für besten­falls, nun ja, Blöd­kü­he hal­ten und ohne­hin gemein­hin eine Gren­ze zwi­schen sich und den eigens so genann­ten „Crackern“ zie­hen.

Ich will ja nicht immer nur meckern, daher hier mein kon­struk­ti­ver Vor­schlag für zwei letz­te Punk­te im bis­he­ri­gen Kon­sens, die die bis­he­ri­gen Punk­te dann wohl auf­grund geschaf­fe­ner Fak­ten ablö­sen dürf­ten:

  • Mül­le nicht in den Daten von guten Men­schen.
  • Schlech­te Men­schen haben kei­ne pri­va­ten Daten.

Mei­ne Güte. Und dann echauf­fie­ren sie sich, dass die Rech­ten in min­de­stens den USA auch so vor­ge­hen wie sie. Nur halt gegen sie.

Vor weni­gen Jah­ren las ich mal einen gelun­ge­nen Vor­schlag für einen Ver­hal­tens­ko­dex in Open-Source-Pro­jek­ten: Ein ein­zi­ger Satz möge rei­chen, der im Wesent­li­chen „Sei kein Mist­kerl.“ lau­tet. Ich begin­ne zu ver­ste­hen, war­um die­ser Vor­schlag sich nicht so recht durch­set­zen konn­te.


Für Fern­seh­ar­chäo­lo­gen: Es gibt anschei­nend einen MTV-Simu­la­tor.


Das Jura­ma­ga­zin „taz“ kon­sta­tiert: Frau flir­tet, Mann schul­dig. Übri­ges, Bewer­tun­gen ein­ge­schlos­sen, über­las­se ich dem dor­ti­gen Kom­men­ta­ri­at.

Musik⁠Computer
Dreierlei Nachtrag zum Digital Independence Day

  1. Die Zen­tra­li­sie­rung von Git­Hub hat einen rie­si­gen Teil der Open-Source-Welt unsicht­bar gemacht.
  2. Hüb­sche Idee: Geben wir doch ein­fach Musi­kern so viel Geld, dass sie den Laden auf­kau­fen kön­nen!
  3. Ama­zon für Bücher (es gibt Buch­hand­lun­gen) und irgend­wel­chen Strea­ming­quark für Musik (es gibt ande­ren Strea­ming­quark) schön und gut, aber wodurch ersetzt man Whis­ky­ba­se und Dis­co­gs?

In den Nachrichten⁠Montagsmusik
Carved Into the Sun – Catastrophist // Ein Volk, ein Entführer

Nein, iff weiff auch nifft, warum man zum Jahreffwechffel immer pffunimmt.

Es ist Mon­tag. Erkennt­nis des ver­gan­ge­nen Wochen­en­des: Hät­te Putin statt des Groß­auf­ge­bots an der Gren­ze ein­fach den ukrai­ni­schen Prä­si­den­ten in einer Nacht-und-Nebel-Akti­on erfolg­reich ent­füh­ren und in ein rus­si­sches Gefäng­nis wer­fen las­sen, hät­te Ursu­la von der Ley­en applau­diert und wir hät­ten jetzt die­se Pro­ble­me nicht. So aber ist es selbst­ver­ständ­lich unaus­weich­lich, dass wir die USA aus dem inter­na­tio­na­len Zah­lungs­sy­stem und von sämt­li­chen Sport- und Kul­tur­ver­an­stal­tun­gen aus­schlie­ßen, bis sie mit dem Unsinn auf­hö­ren.

Oder gilt das nur für die ande­ren Staa­ten?

(Stimmt inso­fern auf­fal­lend: Wir brau­chen mehr Fei­er­ta­ge, an denen Poli­ti­ker sich aus­schließ­lich ihren Fami­li­en wid­men.)

Am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de ende­te eben­so eine wei­te­re Darts-Welt­mei­ster­schaft. Wir nor­ma­len Leu­te haben davon nur etwas mit­be­kom­men, weil weni­ger nor­ma­le Leu­te (also zum Bei­spiel sol­che, die sich für Darts inter­es­sie­ren) begei­stert dar­über berich­tet haben. Den­noch blieb Pyro­tech­nik aus (ver­mut­lich wur­de sie bereits an Sil­ve­ster ver­schwen­det), und auch grö­ße­re Auto­kor­sos waren nicht zu ver­zeich­nen. Nen­nens­wer­te Poli­zei­ein­sät­ze gab es wohl eben­so nicht. Alles machen die falsch.

Lustig: Die Deut­sche Bahn möch­te Ver­spä­tun­gen sta­bi­li­sie­ren oder so. Das dürf­te ihr nicht so schwer fal­len.

Fällt auch nicht schwer: Musik.

Guten Mor­gen.

Persönliches⁠Nerdkrams
Gentoo, meine Reiseschreibmaschine

Es ist ja nun, unge­ach­tet mei­ner gele­gent­li­chen Aus­füh­run­gen zur Schwach­sin­nig­keit des Bestre­bens, ins­ge­samt zufrie­de­ne Win­dows­nut­zer unge­be­ten mit Linux zu ner­ven, auch nicht so, dass ich Mit­glied der Betriebs­sy­stem­ta­li­ban wäre.

Wie bereits vor kur­zem ander­wei­tig erwähnt, begab es sich jedoch, dass ich mit hal­bem Ver­stand nach einer ele­gan­ten Mög­lich­keit Aus­schau hielt, ohne gro­ße Ablen­kung Pro­sa zu schrei­ben. Das stän­di­ge Geblin­ke und Gebenach­rich­ti­ge von Smart­phones und All­tags­lap­tops ist der Kon­zen­tra­ti­on nicht eben zuträg­lich. ‘Gen­too, mei­ne Rei­se­schreib­ma­schi­ne’ wei­ter­le­sen »

Kaufbefehle⁠Musikkritik
Musik 12/2025 – Favoriten und Analyse

Die­ser Arti­kel ist Teil 29 von 29 der Serie Jah­res­rück­blick

Oh! Ein Jah­res­be­ginn! Ihr wisst, was das bedeu­tet, näm­lich, dass es Zeit für die ein­zig rich­ti­ge (d.h. mei­ne) Liste der besten Musikal­ben des Jah­res 2025 ist. Man sehe mir nach, dass ich das gestern (haha, Jah­res­rück­blicke im Novem­ber, haha­ha) erschie­ne­ne neue Album von Ulver trotz­dem nicht recht­zei­tig zu hören geschafft habe. Ich füh­re es daher nur der Form hal­ber auf.

Ergän­zend sei fest­ge­hal­ten: Die Musik­grup­pe Skil­let Lickers, inzwi­schen in der vier­ten Gene­ra­ti­on aktiv, fei­ert im nun begon­ne­nen Jahr ihren 100. Geburts­tag. Die Rol­ling Stones soll­ten sich nicht so auf­füh­ren mit ihren Jubi­lä­en.

‘Musik 12/2025 – Favo­ri­ten und Ana­ly­se’ wei­ter­le­sen »