Mir wird geschlechtPersönlichesPolitikNetzfundstückeComputer
Lie­gen­ge­blie­be­nes vom 23. Sep­tem­ber 2025

Ich nei­ge ja (auch, wenn es mich ange­sichts der momen­tan zahl­rei­chen Linux­re­kla­me­ar­ti­kel sehr, aber bis­her immer­hin zufrie­den­stel­lend unter­drück­bar in den Fin­gern juckt, mal wie­der ein paar Sil­ben zu ver­nünf­ti­gen Alter­na­ti­ven zu ver­lie­ren) nicht dazu, ande­ren Leu­ten unge­fragt Pro­gram­me, die ich nut­ze, als Emp­feh­lung in den Post­ein­gang zu spü­len, daher hal­te ich mei­nen momen­ta­nen Früh­jahrs­putz auf …

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PersönlichesMusik
Vinyl <3 (16): Pla­gia­te jetzt auch in HD

Nach­richt 1: Dafür räumt Spo­ti­fy nun den Hörern ein, Remi­xes von Lie­dern anzu­fer­ti­gen, die Künst­ler hoch­ge­la­den haben. Und die Musi­ker haben nicht mal Mit­spra­che­recht. Nach­richt 2: Spo­ti­fy hat offi­zi­ell ver­lust­frei­es Strea­ming für alle Pre­­mi­um-Abon­­nen­ten ein­ge­führt – ohne Auf­preis. Seit eini­gen Jah­ren ver­fol­ge ich bei Gesprä­chen über Musikstreaming-„Dienste“ die­je­ni­ge Stra­te­gie, dass ich die Mei­nung äuße­re, dass …

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PersönlichesNetzfundstücke
Bie­ri­ge Ent­sch­neu­li­gung

Scha­de (Zitat aus einem Ori­gi­nal­bei­trag auf Face­book, aber dort­hin ver­lin­ke ich nur, wenn es sich par­tout nicht ver­mei­den lässt): Die von mir hoch­ge­schätz­te Ber­li­ner Bier­braue­rei Schnee­eu­le, die ich grund­sätz­lich „Schneu­le“ nen­ne, weil ich sonst mit den vie­len „E“ durch­ein­an­der­kom­me, streicht zum kom­men­den Monats­en­de die Segel. Bier in Ber­lin müs­se „bil­lig“ sein (was ich nach allem, …

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Persönliches
Unter Fuß­ball­fans (3): Patrio­tis­mus will gelernt sein

Im März 2023 gab ich hin­sicht­lich der Ten­denz von Fuß­ball­fans, die­je­ni­ge Mann­schaft, deren Sta­di­on in ihrem Wohn­ort steht, zu bevor­zu­gen, zu beden­ken: Müss­te ich Sport­gucken irgend­wie inter­es­sant fin­den, ich inter­es­sier­te mich doch vor allem für die Geschicke der­je­ni­gen Teil­neh­mer, deren Lei­stung mich über­zeugt. Als aktu­el­len Daten­punkt hier­für aus mei­nem Wohn­ort lie­fert mir die „Sport­schau“ heu­te …

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Persönliches
Immer alles ficken

In Han­no­ver wur­de ich heu­te einer zumin­dest bemer­kens­wer­ten Sze­ne gewahr; dass näm­lich die AfD einen Infor­ma­ti­ons­stand abhielt, im Rah­men des­sen sie für ihre Ideen warb, wäh­rend den Info­ste­hen­den ein Pulk von Men­schen gegen­über­stand, ein Ban­ner mit der Auf­schrift „FCKAFD“ sowie ein paar son­der­ba­re Flag­gen, deren Bedeu­tung nach­zu­schla­gen mir nicht wich­tig genug war, schwenk­ten und irgend­et­was …

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MontagsmusikPersönlichesMusikIn den Nachrichten
Big Robot & Con­rad Schnitz­ler – Kal­ter Hund // Spo­ti­fy tötet.

Es ist Mon­tag. Am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de war ich erst­mals – in mei­nem Freun­­­des- und auch wei­ter gefass­ten Bekann­ten­kreis kommt die bür­ger­li­che Insti­tu­ti­on Ehe nicht oft vor – auf einem Pol­ter­abend ein­ge­la­den, des­sen maß­geb­li­che Attrak­ti­on es war, dass reich­lich Geschirr zer­schmis­sen (und zum Teil vor­her, wie man hör­te, eigens dafür gekauft) wur­de, auf dass die zu …

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PersönlichesWirtschaft
Fach­kräf­te­be­zah­lungs­man­gel (4)

Mir sei aus aktu­el­lem Anlass noch fol­gen­de Anmer­kung zum Man­gel an Fach­kräf­ten gestat­tet: Wenn ich eine gut aus­ge­bil­de­te Fach­kraft mit etli­chen Jah­ren Berufs­er­fah­rung bin, dann erwar­ten nicht nur mög­li­che Arbeit­ge­ber von mir eine ordent­li­che Lei­stung, son­dern ich erwar­te auch von ihnen eine ordent­li­che Ver­gü­tung. Der legen­dä­re Obst­korb (so oft kommt der in mei­ner Bran­che gar …

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PersönlichesFotografie
Min­ga (nicht)

Mei­ne erste Part­ne­rin, lan­ge ist’s her, wohn­te in Fran­ken, und schon früh lern­te ich: Man ist in Bay­ern und den Regio­nen, die recht­lich gese­hen dazu­ge­hö­ren, am besten bera­ten, wenn man nicht als Tou­rist auf­fällt. „‚Min­ga‘ sagen nur Tou­ri­sten und der Besit­zer des ‚Min­ga Kiosk‘“ sagen aber Men­schen aus Mün­chen, also rei­se ich heu­te nicht nach …

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PersönlichesPolitikIn den Nachrichten
Eine Lan­ze für Juli­en Fer­rat

Es sind ja nicht alle so, und was im Klei­nen gilt, gilt auch im Gro­ßen: Mein jah­re­lan­ges Anpran­gern des­sen, dass die „Gleich­stel­lung“ dort endet, wo man die im Wesent­li­chen infol­ge der Schwert­mis­si­on ein­ge­führ­ten Regeln zur Ent­halt­sam­keit – ein Part­ner muss rei­chen – für das eige­ne Leben für nicht ziel­füh­rend hält, was von der Poli­tik tra­di­tio­nell …

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Persönliches
Über Emp­feh­lun­gen

Mei­nen Freun­den sol­le ich meist irgend­wel­che Gut­schei­ne zukom­men las­sen, stets aber wenig­stens eine Emp­feh­lung für das Pro­dukt, wird mir der­zeit immer öfter beschie­den. Die freu­en sich doch bestimmt. Bestimmt freu­en die sich. In der jüng­sten Staf­fel der Serie „Black Mir­ror“ („1984“ war kei­ne Anlei­tung, „Black Mir­ror“ ist aber auch kei­ne) ver­kör­pert Ras­hi­da Jones eine Leh­re­rin, …

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PersönlichesMusik
(Amrum, neben­an.)

Ganz, ganz sel­ten kommt mei­ne so genann­te Jugend (viel zu früh bis viel zu spät) wie­der hoch. Manch­mal sind benach­bar­te Blog­ger (GaLie­Grü) dar­an nicht ganz unschul­dig. Mei­ne Güte, war ich anstren­gend damals. Und was ich damals für bescheu­er­te Idea­le hat­te! Und was für erbärm­li­che Inter­es­sen ich damals hat­te! Und was für fürch­ter­li­che Musik ich damals …

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PersönlichesFotografie
Lon­don, tags­über

Neben­an las ich die Anek­do­te, in Lon­don kön­ne man Bett­lern auch per Kre­dit­kar­te ihre Ein­künf­te auf­bes­sern. Ich hat­te sowie­so vor, mal wie­der – zum ersten Mal seit 2019, zum zwei­ten Mal über­haupt – dort hin­zu­rei­sen. Viel­leicht begeg­net mir ja ein Bett­ler.

PersönlichesMusikFotografie
Dansk macab­re: Ein Narr hört Musik in der Mon­ar­chie

Unschö­ner Satz: Es ist vor sie­ben Uhr mor­gens und ich sit­ze in einem Bus. Um die­se Zeit sind die Bus­se in der Woche jeden­falls hier in der Stadt sowohl pünkt­lich als auch erfreu­lich frei von Betrun­ke­nen. Wer das sehr gegen­tei­li­ge Ber­lin (übri­gens völ­lig zu Recht) nicht mag, der wird in Nie­der­sach­sen viel­leicht sein Glück fin­den. …

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