Das Kapital des Überwachungsstaats ist die kurze Aufmerksamkeitsspanne seiner Bewohner.
„heise online“ berichtet: Überwachungskameras, die Gesichter erkennen – das sorgte bei Datenschützern für Sorgenfalten. Nun sind knapp drei Monate verstrichen. Von Widerstand ist nicht mehr viel zu bemerken. Denn wichtig ist nur, was Schlagzeile ist. Nach drei Monaten ist eine anhaltende Verdichtung der Passantenprofilierung keine Neuigkeit mehr, jeder hat sich aufgeregt, nun ist Achselzucken dran. …






