Feminismus sei Sexualkommunismus, resümiert Hadmut Danisch.
Die seit einem Vierteljahrhundert obsolete NATO kann — hier muss ich erneut dem türkischen Präsidenten zustimmen — auch weg.
Nachdem sich ausreichend viele Menschen darüber beschwert haben, dass es auf Twitter auch dann möglich war, nachzuweisen, dass man wirklich der ist, der man zu sein vorgibt, wenn man ziemlich konservative politische Ansichten hat, hat Twitter jetzt Konsequenzen gezogen und nimmt “den Rechten” die Verifikation weg. Ein blaues Häkchen bedeutet jetzt nicht mehr nur, dass man wirklich man selbst ist, sondern auch, dass man politisch auf der Seite der Guten steht. Wer mir mindestens acht Nachteile dieses Vorgehens nennen kann, bekommt ein Fleißbienchen, wird danach allerdings wahrscheinlich von Twitter gesperrt.
Apropos Sperren: Während sich in Deutschland alle Medien an der AfD abarbeiten, beschließt die CDU im Europäischen Parlament wieder mal widerliches Zeug, diesmal schon wieder Netzsperren.
Läuft bei Fußfesseln, nämlich davon.
Kommen wir von alten zu neuen Jugendwörtern: Das “Jugendwort des Jahres” ist auch diesjährig weder ein Wort noch wird es von Jugendlichen verwendet.




Aber der Damisch-Link war doch nicht ernsthaft als Empfehlung gemeint? Gehörst Du auch zu dessen Fanboys?
Ich verstehe nicht, wieso man “Fan” von jemandem sein muss, den man verlinkt. Erklärst du es mir?
Tja, so ist das Heute.
Kontaktschuld finde ich ein gutes Wort dafür. Wer neben jemanden steht, nimmt automatisch dessen Gesinnung an.
Kennt man das nicht aus Rollenspielen?
(Ich mach so was nicht, aber Nerds und Hipster)