Obstrassismus
„Wir hätten gerade Fruchtsaft im Angebot.“ „Fruchtsaft?“ „Ja, aus Obst und Bananen.“
„Wir hätten gerade Fruchtsaft im Angebot.“ „Fruchtsaft?“ „Ja, aus Obst und Bananen.“
High vibration, go on to the sun Oh, let my heart dreaming Past a mortal as me, where can I be? Wish the sun to stand still Reaching out to touch our own being Past a mortal as we, here we can be – Yes: Awaken
Der draußen liegende Schnee hat sich endlich entschlossen, den seit Tagen drängenden Sonnenstrahlen zu weichen. Der Frühling mit all seinen Annehmlichkeiten scheint in greifbare Nähe gerückt zu sein, auch Musikblogs widmen sich nach der Düsternis des Winters nun der Frage nach der passenden Fußbekleidung, andere haben auch in der Musik selbst schon den Frühling entdeckt. …
Schneewetter lädt zu Romantik ein, und die Frage, wieso eigentlich überall eine Kamera hängt, verliert an Bedeutung: (via [via])
Man fährt, auf dem Weg zur nächsten Klausur, mit dem Zug durch eine verschneite Landschaft, umgeben von Fußspuren von Tierarten, die das geistige Auge, durch sie forciert, gleichsam erscheinen lässt. Die Sehnsucht erweckt Bilder von Schneehasen, Schneerehen und Schneespatzen, und obwohl man eigentlich noch im Warmen sitzt, versinkt man in ihnen und lässt die Gedanken …
Hier war gestern, was immerhin mindestens eine weitere Person bemerkt hat, statt der gewohnten unprofessionell wirkenden Textwüste nur eine schlichte Textseite zu sehen, die in schwarzer Schrift einen Wartungsmodus implizierte. Was war kaputt? Nun, ich war wieder einmal eifrig dabei, dieser Internetpräsenz einen aktualisierten WordPress-Unterbau zu verpassen, als ein übler Fehler auftrat, indem die Aktualisierung …
Plötzlich einsetzende Milde überkam die Stadt. Selbst an Kälte gewöhnte Wasservögel werden zur optischen Betonung dieses Umstandes bekleidet und in Schaufenster gestellt, in den Augen ironieverständiger Menschen nicht nur der Außentemperatur, sondern auch der emotionalen Kälte zur Weihnachtszeit Rechnung tragend. Jüngst entdeckt: Eine am Wegesrand wie festgefroren sitzende Taube, sichtlich verunsichert. Jetzt fehlt nur noch …
Wie man es nicht macht:
Ich bin wieder da und habe (leider wegen konzerttypisch recht unangenehmer Lichtinsuffizienz mitunter recht verpixelte und nur unzureichend am Computer nachbearbeitete) Bilder mitgebracht. Auf Tonmitschnitte habe ich verzichtet; zu mitreißend war der Gitarrenregen, der in der Kulturfabrik Löseke auf die Besucher niederging. Kalt war’s, aber das Doppelkonzert fand erfreulicherweise drinnen statt. Um 22 Uhr sollte …
Und dann doch noch mal apropos skurrile Magazine, weil heute versehentlich bemerkt: (Quelle), äh, Quatsch: (mehr Informationen) Klingt nach einem interessanten Magazin (jedenfalls nach einem interessanteren als „Kutter & Küste“). Herzlichen Dank!
Das Herz schlug schon im Herbstrhythmus. Man hatte sich schon an den Gedanken gewöhnt, nun vorerst wieder eingepackt wie das Michelin-Männchen durch die Herbstlandschaft spazieren und düstere Musik hören zu müssen, um der merkwürdigen Melancholie, die der Anblick fallender Blätter in der Seele des Beobachters zweifelsohne hervorzurufen in der Lage ist, angemessen Tribut zu zollen, …
Ich könnte mich jetzt an dieser Stelle natürlich schon wieder über den Aufreger des vorigen Polittages echauffieren: Guido Westerwelle setzt voraus, dass Reporter ihn auf einer deutschsprachigen Pressekonferenz auf Deutsch befragen, und die Skandallüsternen jubeln, grölen als Kommentar zum Video gar – vorhersehbar – „Nazi!“. Darunter könnte ich seitenlange Argumentationsketten führen, warum ich es für …
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Ich hätte ja nicht gedacht, dass ich mal selbst über so etwas stolpere: Danke für die Warnung.
Frechheit, eigentlich: Da halte ich mich am Wochenende zu Unterhaltungszwecken in Hamburg auf und verpasse ausgerechnet ein in einem anderen Stadtteil stattfindendes Straßenfest mit zahlreichen „Demonstranten“: > … die Polizei hätte sich nicht zwischen die 600 Nazi-Gegner und die > 90 NPD-Demonstranten stellen sollen. Der NPD-Spuk wäre schnell vorbei > gewesen. 600 gewaltbereite Linke vs. …
Was verlangst du von dir? Hast du Angst vor dem, was du kannst, was noch kommt, was du dir verdankst und ob du noch taugst? Vergiss nicht, du bist, was du brauchst.