Kurzkritik: Caspar Brötzmann Massaker – Koksofen
Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Im Jahr 1993 veröffentlichte der Gitarrist Caspar Brötzmann, Sohn des Jazzmusikers Peter Brötzmann, mit seiner damaligen – und mittlerweile wohl wieder bestehenden – Band, die er schlicht „Massaker“ (nicht mit der ebenfalls sehr guten Experimentalgruppe Massacre zu verwechseln) nannte, ein Album namens „Koksofen“. Benjamin Moldenhauer vom „Neuen Deutschland“ befand …
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