PolitikIn den NachrichtenNerdkramsMir wird geschlecht
Kurz ver­linkt CLXXVI: Schlag­zei­len vom 24. Juli 2013

Guter Anfang: Anträ­ge der NPD wer­den aus Prin­zip abge­lehnt, unab­hän­gig von deren Inhalt. War­um klappt das mit der CDU nicht auch? Ach, CDU, die ande­ren sind auch nicht bes­ser, sagt ihr? Stimmt: Sig­mar Gabri­el von der Vor­­rats­­da­­ten-SPD zeigt mal wie­der mit dem Fin­ger auf ande­re, nur nicht auf die Schul­di­gen. Klar, es ist Wahl­kampf, da sind …

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Netzfundstücke
Trink ’ne Coke mit alles und scharf.

Apro­pos „bescheu­er­te Wer­be­maß­nah­men“: Gro­ßes Auf­se­hen erregt zur­zeit die merk­wür­di­ge Wer­be­ak­ti­on „Trink ’ne Coke mit…“. Auf coke.de (bewusst nicht ver­linkt) kann man also einen belie­bi­gen Namen ein­ge­ben und bekommt im Aus­tausch gegen ein paar Euro vir­tu­el­len Gel­des eine Lie­fe­rung damit bedruck­ter Zucker­brau­se­fla­schen und/oder (offen­bar) ‑Dosen. Einen belie­bi­gen? So ein­fach will man es dem Streich­freund nicht machen. …

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Netzfundstücke
Medi­en­kri­tik in Kür­ze: Mit Bezahl­schran­ken gegen Werbeeinnahmen

Als der Axel-Sprin­­ger-Ver­­lag (nicht mit dem weit weni­ger ekel­haf­ten Sprin­­ger-Ver­­lag zu ver­wech­seln) eini­ge Inhal­te von BILD.de als „BILD­plus“ kos­ten­pflich­tig zugäng­lich mach­te, war ich noch erleich­tert dar­über und froh­lock­te, dass nun also BILD selbst dazu bei­trägt, dass die brei­te Mas­se nicht ohne zusätz­li­che Hür­den wei­ter ver­blö­det. Ande­re Ver­la­ge zie­hen nun aber nach: Bis­lang hat man sich bei …

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MusikNetzfundstücke
„Dei­ne“ Musik und mei­ne Musik

Wenn ich in die Biblio­thek gehe und mir ein Buch aus­lei­he, das ich gegen eine gerin­ge Gebühr lesen und kopie­ren, aber nicht im Ori­gi­nal behal­ten darf, ist es dann mein Buch? Wenn ich in die Video­thek gehe und mir eine DVD aus­lei­he, die ich gegen eine gerin­ge Gebühr lesen und kopie­ren, aber nicht im Ori­gi­nal behalten …

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In den NachrichtenNerdkrams
Nach­trag zum The­ma digi­ta­le Mün­dig­keit: „Nutz‘ Linux, da wirs­te nich‘ ausspioniert!“

Die Lösung für alle Über­wa­chungs­pro­ble­me laut Twit­ter: „Sky­pe und Face­book wer­den über­wacht! Lasst es uns unter Linux nut­zen!“ Auch und gera­de vor dem Hin­ter­grund der NSA-betrie­­be­­nen tota­len Über­wa­chung und mei­ner Auf­for­de­rung zu mehr digi­ta­ler Mün­dig­keit wer­de ich gele­gent­lich spöt­tisch gefragt, war­um ich auf einem mei­ner Sys­te­me nach wie vor auf Win­dows set­ze, das böse Windows …

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ProjekteNerdkrams
Neu­es: eMu­le beba 2.72 sowie Open­Down­loa­d² 3.4.2

Für die­je­ni­gen unter euch, die hier mit­le­sen, weil sie gern Neu­es von mei­nen eher tech­ni­schen Pro­jek­ten erfah­ren möch­ten, gibt es übri­gens wie­der zwei Nach­rich­ten zu ver­mel­den. Ich bit­te um Beach­tung sowie um Ver­zei­hung für die außer­plan­mä­ßi­ge Unter­bre­chung des gewohn­ten Ablaufs. Ers­tens: Vor ein paar Tagen habe ich Open­Down­loa­d² aktua­li­siert. Die­se Erwei­te­rung rüs­tet den „Ausführen“-Knopf für …

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In den NachrichtenNerdkrams
PRISM? Digi­ta­le Mündigkeit!

Ich wer­de gele­gent­lich gefragt, war­um ich als Alter­na­ti­ve zu dem nicht erst wegen PRISM und TEMPORA höchst bedenk­li­chen Online­dienst Goog­le Mail grund­sätz­lich emp­feh­le, einen eige­nen Mail­ser­ver auf­zu­set­zen. Sei das nicht über­trie­ben, wenn man es mit einem Durch­schnitts­nut­zer zu tun hat, der nur mal eben sei­nen Mail­ver­kehr abwi­ckeln will? Tja: Nein. Dabei ist das eigent­li­che Pro­blem nicht …

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Nerdkrams
„Ja oder Ja?“

Wer glaubt, all­zu schrä­ge Pro­gramm­tex­te sei­en stets die Schuld eines Über­set­zers, der könn­te zum Bei­spiel die Android-app STweaks als Gegen­bei­spiel neh­men: „Es wird fest­ge­legt, wie man mit I/O‑Anfragen umgeht und wie man mit ihnen umgeht.“ Bei­des! Praktisch!

NerdkramsIn den Nachrichten
Kurz ver­linkt CLXIX: Eine Frist für die Frist!

Goog­le gefällt das: Seit Mona­ten dro­hen euro­päi­sche Daten­schüt­zer mit Sank­tio­nen – doch bis­her hat Goog­le nichts an der Samm­lung sei­ner Nut­zer­da­ten ver­än­dert. Nun gibt es erneut eine Frist, das Super-Pro­­fil an euro­päi­sches Recht anzu­pas­sen. „Und wenn’s wie­der nicht klappt, dann eben mit der nächs­ten.“ – Haus­mar­ke: Mäd­chen No. 1

In den NachrichtenNerdkrams
„Und plötz­lich merkt ihr, dass man sich an einem Mes­ser ja ver­let­zen kann.“

Viel­leicht hät­te man es ja wis­sen kön­nen. Schon 2011 erkann­ten auch eher lang­sa­me Medi­en wie SPIEGEL ONLINE, dass Richard Stall­man Recht hat, wenn er schreibt, dass die cloud vor allem Ent­eig­nung bedeu­tet. Wer sei­ne Daten, wie öffent­lich und belang­los sie auch sein mögen, auf einen frem­den Ser­ver hoch­lädt, der gibt damit die Herr­schaft über diese …

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Netzfundstücke
Kurz ver­linkt CLXVI: „War­um haben Sie sich dafür ent­schie­den, Aus­län­der zu sein?“

Supi-Fra­­ge­s­tel­­lung übri­gens, „Deutsch­land­stif­tung Inte­gra­ti­on“, die ihr da habt, wenn sich jemand bei euch für euer Sti­pen­di­en­pro­gramm „Geh‘ dei­nen Weg“ bewer­ben möch­te: Erzäh­len Sie uns bit­te kurz (150 Wör­ter), war­um Sie einen Migra­ti­ons­hin­ter­grund haben. „Na ja, ich wur­de im Aus­land gebo­ren und mei­ne Fami­lie auch“ scheint als Anfor­de­rung nicht zu genü­gen. Viel­leicht wird eine Ant­wort wie diese, …

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Nerdkrams
Todo.txt und Org­mo­de: War­um kom­pli­ziert, wenn’s auch ein­fach geht?

Zu den Din­gen, die den durch­schnitt­li­chen Benut­zer meh­re­rer Com­pu­ter (etwa Lap­top und Smart­phone und Spiel-PC) trotz (oder wegen) all des Webzweinull­quat­sches immer noch zu über­for­dern schei­nen, gehört es offen­bar, eine Lis­te zu erle­di­gen­der Din­ge anzu­fer­ti­gen, die auf allen benutz­ten Sys­te­men glei­cher­ma­ßen zur Ver­fü­gung steht. Wie sonst ist es zu erklä­ren, dass immer wie­der neue Varianten …

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Netzfundstücke
Gute Lau­ne dank Bahn-App!

Als gele­gent­li­cher Bahn­rei­sen­der wer­de ich häu­fig Zeu­ge der Qua­li­täts­of­fen­si­ve der Deut­schen Bahn. Aktu­ell spül­te mir die­se Offen­si­ve eine Umfra­ge zu den diver­sen Diens­ten der Deut­schen Bahn ins Post­fach, die zwei­fels­oh­ne ihres­glei­chen sucht. „Ihre Schaff­ner sind unfreund­lich, Ihre Prei­se zu hoch und Ihre Fahr­plä­ne nicht mal als Klo­pa­pier taug­lich“ lau­te­te lei­der kei­ne Aus­wahl­mög­lich­keit; statt­des­sen frag­te man mich …

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