NetzfundstückeWirtschaft
Medi­en­kri­tik extern: Links­po­pu­lis­mus auf Griechisch

Dass ich noch mal uniro­nisch die „taz“ ver­lin­ken wür­de, hät­te ich mir selbst bis eben nicht geglaubt, aber was ihr Autor Robert Misik zum Umgang der deut­schen Medi­en mit der neu­en grie­chi­schen Regie­rung zu sagen hat, ist’s dann doch mal wert: Womög­lich ist ja die Eigen­art und das Pro­blem der zeit­ge­nös­si­schen Lin­ken, dass sie die Mentalität …

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PersönlichesNetzfundstückeIn den Nachrichten
Face­book / You­Tube / Blogs

Was wir auch noch gelernt haben: Bri­ti­sche Breit­band­nut­zer haben ihr Netz lie­ber unge­fil­tert. Doch, echt! Die kön­nen sich das aller­dings auch aus­su­chen und blei­ben nicht wie die­je­ni­gen Deut­schen, die die Nut­zung von Pro­xys aus ver­schie­de­nen Grün­den nicht bevor­zu­gen, auto­ma­tisch außen vor, weil zum Bei­spiel die GEMA Medi­en weg­fil­tert. Dass die eigent­li­che Absur­di­tät dar­an ist, dass …

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NetzfundstückeIn den Nachrichten
Drei­mal zitiert: Kin­der­ter­ror, Sati­re­ter­ror, Ausweisterror

Kur­ze Durch­sa­ge von der Judi­ka­ti­ve: Ob ein Kind ein Scha­den sein kann, wird schon seit lan­gem dis­ku­tiert. (…) Die blo­ße Straf­lo­sig­keit habe zur Fol­ge, dass (…) ein Kind kei­nes­falls ein „Scha­den“ sein kann (…). Wohl dem, der den öffent­li­chen Per­so­nen­nah­ver­kehr zu mei­den imstan­de ist. Was darf Sati­re? Naja: Der Iran kri­ti­sier­te das Titel­bild der neu­en Char­lie Heb­do. „Das …

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NetzfundstückeIn den NachrichtenPiratenpartei
Kurz ver­linkt: Han­ne­lo­re Kraft / Mone­ta­ri­sie­rung des Webs

Hihi: Weil es kei­ne Mit­tags­pau­se gege­ben habe, sol­len die Abge­ord­ne­ten von SPD, CDU und Grü­ne (sic!) die Rede­zeit des Pira­­ten-Abge­­or­d­­ne­­ten Joa­chim Paul für einen Gang in die Kan­ti­ne genutzt haben. Aber weil der sich bewusst sehr kurz gefasst habe, sei das Red­ner­pult nach weni­gen Minu­ten frei für die nächs­te Red­ne­rin gewe­sen – für Minis­ter­prä­si­den­tin Kraft. …

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Netzfundstücke
Alles, nichts, oder?

Man soll­te ja anneh­men, dass Ana­tol Ste­fa­no­witsch (der war hier ) – sei­ne Unbe­darft­heit in Fra­gen gesell­schaft­li­chen Zusam­men­halts sei ihm ver­zie­hen – als „Sprach­wis­sen­schaft­ler“ (Wiki­pe­dia) zumin­dest über die deut­sche Spra­che abseits irgend­wel­cher Gen­der­theo­rien kei­nen all­zu gro­ßen Unfug redet. Immer­hin erwar­tet er das ja auch von sei­nen Mit­men­schen: Das Pro­blem ist, dass es ganz offen­sicht­lich bei …

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MusikNetzfundstückeWirtschaft
Sprecht mehr Wirtschaft!

Mar­tin Wei­gert, regel­mä­ßi­gen Lesern mei­ner Tex­te als Goo­g­­le-Anhän­­ger bekannt, fin­det den Vor­schlag der CSU, man sol­le Migran­ten dazu anlei­ten, auch pri­vat mehr Deutsch (haha, CSU! Bay­ern! Deutsch! Hihihi! – wis­sen­schon) zu spre­chen, nicht gut. So weit die Mär vom blin­den Huhn und dem Dop­pel­korn. Er hät­te das damit begrün­den kön­nen, dass das pri­vat gespro­che­ne Idiom …

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NetzfundstückeMontagsmusik
Elec­tric Oran­ge (live)

Nicht nur Ralph Baer, son­dern auch Nick Tal­bot ist tot. 37 Jah­re, schlimm, das. Man guckt auf sei­ne eige­ne Geburts­ur­kun­de und ist ein biss­chen ver­un­si­chert. Ande­rer­seits: Es könn­te schlim­mer sein. In den Ver­ei­nig­ten Staa­ten gibt es 328 Men­schen namens Abcde. Wie man das wohl aus­spricht? Und dann das Gequat­sche, das ewi­ge Gequat­sche. Auch das Nato-Infoblatt …

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NetzfundstückeIn den NachrichtenNerdkramsMir wird geschlecht
Kurz ver­linkt: Gen­der, Bloat­wa­re, Nobelpreis

Vol­ker Beck von den schreck­li­chen „Grü­nen“ hat erkannt: Gen­der geht nur ganz­heit­lich. Wenn schon Beid­nen­nung, dann wenigs­tens kon­se­quent. Bur­kas auch für Män­ner! Sehens­wer­ter Comic fast zum The­ma: Die­se öffent­li­che Zur­schau­stel­lung von Homo­se­xua­li­tät stört hupen­de Hete­ro­hoch­zeits­gäs­te beim dezen­ten Fei­ern. Ande­re bekom­men einen Nobel­preis in Che­mie oder Phy­sik, Snow­den bekommt einen Nobel­preis in Abwe­sen­heit. Hät­te ich gewusst, …

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ComputerNetzfundstückeIn den NachrichtenPiratenpartei
Welt­knall, 20. Novem­ber 2014

Kat­ja Kip­ping von der „Lin­ken“ bedau­ert, dass ihr gele­gent­li­cher Bünd­nis­part­ner Pira­ten­par­tei von den Medi­en seit unge­fähr 2006 für tot erklärt wird oder tot ist oder bei­des: Als ich (…) zur Vor­sit­zen­den der Lin­ken gewählt wur­de, war eines mei­ner Zie­le, [Aus­trit­te] in Rich­tung Pira­ten zu been­den. (…) In das lei­se Ahoi vol­ler Bedau­ern mischt sich eine …

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PolitikNetzfundstückeIn den Nachrichten
Die­se Nordkoreaner!

Ach­jeh, was sind die Medi­en wie­der voll mit Poli­tik heu­te. Micha­el Han­feld von der Föje­­tong-Abtei­­lung der „FAZ“ (wegen LSR-Dro­hung nicht ver­linkt) fin­det die ein­sei­ti­ge Bericht­erstat­tung von „Rus­sia Today“ ver­werf­lich: Fak­ten wer­den aus dem Zusam­men­hang geris­sen und mit einem ganz bestimm­ten Spin ver­se­hen (…), so dass am Ende (…) immer ein und die­sel­be Bot­schaft: Ame­ri­ka ist an …

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Netzfundstücke
Meta­me­di­en­kri­tik extern: „Kras­se Zeit­schrift ent­deckt, wills­te mal haben?“

Die­se Jugend heut­zu­ta­ge – ret­tungs­los ver­dor­ben: Selbst­ver­such eines Teen­agers: Moritz, 16, kauft eine Zeit­schrift Man möch­te ihm „Nein!“ zuru­fen und „Tu‘ das nicht, du bist zu jung, um dein Leben weg­zu­wer­fen!“, dann erst liest man, dass sich Moritz gar kei­nen SPIEGEL gekauft hat, son­dern was Anstän­di­ges: Mir fiel sofort ein Heft auf. Nicht, weil es …

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Netzfundstücke
Medi­en­kri­tik extern: Hät­ten sie halt sei­ne Exfrau gefragt!

Man hät­te den Bahn­streik natür­lich auch vor­aus­se­hen kön­nen, indem man nicht erst nach der Ver­öf­fent­li­chung von Claus Weselskys Heim durch den unsäg­li­chen „Focus“ mal in sei­nem pri­va­ten Umfeld nach­ge­fragt hät­te: Wir haben heu­te die Gele­gen­heit, mit sei­ner Ex-Frau zu spre­chen. Sie sagt, was Mil­lio­nen Pend­ler den­ken: Ihr Ex ist unge­eig­net für die­sen Posten.

Netzfundstücke
Kuschel­vi­rus

„Ohne sei­ne Plüsch­krank­heit kann mein Kind nicht ein­schla­fen.“ Auf ein­mal bekommt die Pla­ge, mit der man sich gera­de her­um­schlägt, ein Gesicht – was die­se klei­nen Wesen natür­lich zu gran­dio­sen Geschen­ken für „befal­le­ne“ Freun­de macht.