Nachbetrachtung zu den Wahlen „im Osten“
Glaubt man den Nachrichten (es haben immer alle, abgesehen vom Wähler, die jeweilige Wahl gewonnen, es ist die immergleiche Choreographie mit immergleichem Schlussakkord), so ist dem Ansatz der selbsternannten demokratischen Parteien (fremdernannte demokratische Parteien heißen offenbar nicht immer so), der Unzufriedenheit ostdeutscher Wähler mit dem Stillstand der letzten drei Jahrzehnte nicht etwa mit einem besseren …
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