MontagsmusikComputerIn den Nachrichten
ĠENN – Roh­mer­es­se // Im Biáng­biáng­wahn

Es ist Mon­tag. Erst mal ein Steak. Das ein­sti­ge Tit­ten­heft „kon­kret“, lässt bereits die Titel­sei­te des ein­sti­gen Tit­ten­hef­tes „kon­kret“ wis­sen, feie­re in sei­ner Okto­ber­aus­ga­be das fünf­zig­jäh­ri­ge Bestehen des­sen Nach­fol­ge­blatts unter dem­sel­ben Namen. So sehr ich auch man­ches, was dort bis­lang geschrie­ben wur­de, schät­ze: Es ist gut, dass Grem­li­za das wohl end­gül­ti­ge Schei­tern sowohl sei­ner sprach­li­chen …

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MusikNetzfundstückeIn den Nachrichten
Lie­gen­ge­blie­be­nes vom 1. Okto­ber 2024

„Aktu­ell in religion.ORF.at“: Kaf­fee (Archiv­ver­si­on). Ziem­lich hüb­sches Pro­jekt mit ziem­lich hüb­scher Web­site: Irgend­wo in San Fran­cis­co hat jemand ein Mikro­fon auf­ge­hängt und infor­miert die Welt­öf­fent­lich­keit mehr oder weni­ger in Echt­zeit dar­über, wel­che Musik die Pas­san­ten gera­de zu laut hören. „Kul­tur­über­wa­chung“ („cul­tu­re sur­veil­lan­ce“) ist ein schö­ner Begriff, den ich dort erst­mals gele­sen habe und ver­mut­lich irgend­wann …

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In den NachrichtenMontagsmusik
Hawks­moor – Nuclear Kites // Mar­kiert kei­ne Hydran­ten mehr.

Es ist Mon­tag. Die „taz“ berich­tet über die For­de­rung nach der Frei­las­sung einer Deut­schen, die in Ungarn Straf­ta­ten began­gen hat und dar­um nun in Ungarn im Gefäng­nis sitzt. Unmensch­lich sei es dort. Man schel­te mich einen Naiv­ling, doch ver­mu­te ich, dass es eine ziem­lich zuver­läs­si­ge Mög­lich­keit, nicht in Ungarn ins Gefäng­nis zu kom­men, ist, kei­ne …

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PolitikIn den Nachrichten
Medi­en­kri­tik in Kür­ze: Per­fi­de Kriegs­füh­rung

Deutsch­land­funk (Archiv­ver­si­on): Mit den BSW-Erfol­­gen bei den Land­tags­wah­len gewinnt auch die Ver­brei­tung rus­si­scher Pro­pa­gan­da an Bedeu­tung. Der Kreml geht dabei sehr klug vor. So arbei­tet eine von ihm finan­zier­te Agen­tur gezielt an der Zer­stö­rung von Demo­kra­tien und Rechts­staa­ten. Wiki­pe­dia: Seit dem 19. Jahr­hun­dert hat sich die Regie­rung der Ver­ei­nig­ten Staa­ten sowohl offen als auch ver­deckt …

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In den Nachrichten
Preu­ßi­sche Roman­tik

Unter­des­sen in Spa­ni­en (trotz­dem eng­lisch­spra­chig): Die For­mu­la­re erstrecken sich über drei Sei­ten und umfas­sen meh­re­re Abschnit­te. Bei­de Par­tei­en wer­den auf­ge­for­dert, sich mit Vor- und Nach­na­men aus­zu­wei­sen und zu bestä­ti­gen, dass „der Antrag­stel­ler und die zustim­men­de Par­tei sich sexu­ell zuein­an­der hin­ge­zo­gen füh­len“. Da krieg‘ ich ja schon vom Lesen eine Erek­ti­on. Allein die Teil­nah­me an Orgi­en …

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In den NachrichtenNerdkrams
Seid Ter­ro­ri­sten! (6)

Ja: Es gab da noch (offen­bar unver­dien­te) Rechts­­staats-Ver­­­mu­tun­­­gen für Deutsch­land. (…) [W]er Tor benutzt, ris­kiert das immer grund­sätz­lich, dass irgend­wel­che Unrechts­re­gime, Geheim­dien­ste oder das Amts­ge­richt Frank­furt frei­dre­hen und ihn dean­ony­mi­sie­ren. Seid Ter­ro­ri­sten! Es ist und bleibt Selbst­ver­tei­di­gung.

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Die Ärz­te – Grau // Die Mau­er muss weg!

Es ist Mon­tag. Die­ser Tage hat die Exe­ku­ti­ve, wohl ohne tat­säch­lich sei­ner­seits began­ge­ne Straf­tat, einen Linux­ent­wick­ler live vor der Kame­ra zwecks Befra­gung abge­führt. End­lich zieht mal jemand die­se Ter­ro­ri­sten aus dem Ver­kehr, die GNOME, systemd und GIMP ver­bro­chen haben! (Lie­be Güte, die Poli­zei ist doch kein Spiel­zeug. Außer, ihr seid Nan­cy Faeser. Und ihr seid …

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In den Nachrichten
Medi­en­kri­tik in Kür­ze: Lang­sa­mer leben.

Lukas Wall­raff klagt in der taz, dass die Welt sich zu schnell – und das auch noch vor­wärts – dre­he, als dass Tages­zei­tun­gen auf Papier noch einen hin­rei­chend rele­van­ten Wert hät­ten. Ich hal­te dage­gen: Muss man denn in einer hek­ti­schen Welt der Hek­tik fol­gen? Ande­rer­seits: Die Wochen­end­zei­tung, die ich (bei der Kon­kur­renz) selbst als ein­zi­ge …

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In den NachrichtenComputer
Kurz ange­merkt zum heu­ti­gen #App­leE­vent

Ich habe nicht vor, mich in die all­zu lan­ge Rie­ge der zeit­ge­nös­si­schen Tech­nik­blog­ger ein­zu­rei­hen, die detail­lier­te Beschrei­bun­gen dar­über, wie sehr sie von der dies­jäh­ri­gen Abfül­lung des glei­chen Weins in neu­en Schläu­chen begei­stert sind, für „Jour­na­lis­mus“ hal­ten, daher beschrän­ke ich mich aus Grün­den auf einen ein­zi­gen Abschnitt: Wenn es bereits als „Mei­len­stein der Uhr­ma­che­rei“ (mile­stone of …

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NetzfundstückeIn den NachrichtenMontagsmusik
Ufom­am­mut – Kis­met // Päp­ste ans Fließ­band!

Es ist Mon­tag. Die SPD Der Papst möch­te mehr Kar­rie­re­chan­cen für Frau­en (außer in sei­nem eige­nen Laden). Ich möch­te ja mehr Kar­rie­re­chan­cen für Päp­ste. Kann man die nicht umschu­len? Die Unter­neh­men brau­chen Arbeits­kräf­te. Apro­pos Arbeit: Das Inter­net Archi­ve darf momen­tan auf Anwei­sung von ganz oben kei­ne Kopien von „Fah­ren­heit 451“ und „1984“ mehr anbie­ten. Genau …

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In den NachrichtenWirtschaftNetzfundstücke
Lie­gen­ge­blie­be­nes vom 5. Sep­tem­ber 2024

Par­tei­en zum Ersten: Aus­ge­rech­net im CDU-Fan­­b­log Ruhr­ba­ro­ne las ich die immer­hin inter­es­san­te Fra­ge, war­um man die Lin­ke die „SED-Nach­­fol­­ge­­par­tei“ nen­ne, doch die CDU nicht die Nach­fol­ge­par­tei der SED-Block­­par­tei. Ich erwä­ge (und emp­feh­le) das kon­se­quent anzu­wen­den. Par­tei­en zum Zwei­ten: Weil es ja trotz allen Auf­stamp­fens und Mit­den­fäu­sten­auf­dem­bo­den­r­um­trom­melns die Wäh­ler und nicht die Par­tei­en sind, die mehr­heit­lich …

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In den Nachrichten
„Hoch­schu­le“ und „Kran­ken­haus“ des Tages

Über­schrift: Angriff auf Hoch­schu­le und Kran­ken­haus Text, den vie­le dann schon gar nicht mehr lesen: Zwei bal­li­sti­sche Rake­ten sei­en auf dem Gelän­de einer Hoch­schu­le und eines benach­bar­ten Kran­ken­hau­ses ein­ge­schla­gen. Zer­stört wur­de ins­be­son­de­re ein Gebäu­de des Mili­tär­in­sti­tuts für Tele­kom­mu­ni­ka­ti­on und Infor­ma­ti­sie­rung in Pol­ta­wa – vie­le der Opfer sol­len Sol­da­ten sein. Vor­schlag für bes­se­re Über­schrift: Im Krieg …

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In den NachrichtenMontagsmusik
Orans­si Pazu­zu – Havu­luu // Ter­ror­son­nen­bril­len erfolg­reich abge­scho­ben

Es ist Mon­tag. „Nicht jeder wen­det sich mit einer Beschwer­de an das Luft­fahrt­bun­des­amt“ (FAZ.net, 30. August d.J.) und wahr­lich, auch ich habe mich noch nicht mit einer Beschwer­de an das Luft­fahrt­bun­des­amt gewandt. (Wie­der was für die bucket list, also die Eim­er­li­ste; was ja auch wie­der irgend­wie passt.) Apro­pos deut­sche Sor­gen: Das Zoll­amt Ham­burg habe „in …

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