Wahl, wahler, am wahlsten.
Wie Vertreter einer Partei, die seit 1949 im Bundestag sitzt, es nennen, wenn ein Konsenskandidat Stimmen bekommen soll: „Wählen“. Wie das „RedaktionsNetzwerk Deutschland“ es nennt, wenn es bei einer Wahl mehr als nur einen Kandidaten gibt: „Zerreißprobe“. Wie ein Vertreter einer Partei, auf die fast 70 Prozent der Wähler keinen Bock hatten, dieses Ergebnis nennt: „Wahlsieg“.




